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Pumpernickel Porter

Nun will ich mal wieder ein Porter testen, das Pumpernickel Porter von Gruthaus in Münster. Allerdings wird das Bier nicht in Münster gebraut, sondern im Auftrag von Gruthaus in der Brauerei Liebhart im ostwestfälischen Detmold. Das Bier darf auch nicht als Bier verkauft werden, sondern es wird als Brauspezialität beworben. Grund ist, dass hier auch Pumpernickel in den Braukessel kommt. Echtes Pumpernickel wird ausschließlich aus Roggen hergestellt und mindestens 16 Stunden bei 100° C mit Wasserdampf gebacken. Durch die niedrige Temperatur und die lange Backzeit karamellisiert der Roggen und es entsteht die typische tiefschwarze Farbe dieses Vollkornbrotes. Auch wenn in Ausnahmefällen Roggenbier angeboten wird, ist dies nach dem Reinheitsgebot in Deutschland nicht erlaubt, Brot zu verbrauen und das Ergebnis als Bier zu verkaufen. Dabei sind die Zutaten doch nichts anderes, es kommt lediglich der Zwischenschritt des Backens dazu. Ob diese Unterscheidung Sinn macht oder nicht kann jeder für sich selbst entscheiden. Kommen wir zum Bier.

Tiefschwarz zeigt sich das Bier im Glas, wenn ich es gegen das Licht halte, schimmert allerdings ein dunkles Mahagoni durch. Darüber feinporiger haselnussbrauner Schaum, der sich allerdings recht schnell auflöst. Aber die Optik ist schon mal nicht schlecht.

Das Aroma wird durch Röstaromen geprägt. Dazu kommen ein leichter süßlicher Duft sowie eine leicht säuerliche Note. Insgesamt dominiert aber der eher herbe biertypische Duft. Ich bin mir nicht sicher – kann ich das Pumpernickel riechen oder bilde ich es mir ein, weil ich weiß, dass es verarbeitet wurde?

Der Antrunk ist nicht so süß wie ich es aufgrund des Aromas erwartet hätte. Der intensive Geschmack wird durch die angenehme Kohlensäure unterstützt. Der Körper ist leicht süß mit säuerlicher Note. Der Pumpernickel ist jetzt eindeutig herauszuschmecken. Daher ist es auch gut, dass sich die Bitterstoffe des Hopfens diskret im Hintergrund halten. Sie kommen erst im Abgang sanft in den Vordergrund. Der Geschmack hält sich auch lange.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Roggenmalz, Pumpernickel, Hefe, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,6 % Vol.

Stammwürze:

13° Plato

Brauerei:

Liebhart’s Privatbrauerei
Am Gelskamp 6
32758 Detmold
http://www.residenz-biere.de

Im Auftrag von:
Gruthaus-Brauerei
48143 Münster
http://www.gruthaus.de

Alpirsbacher Weizen Hefe Hell

Wieder einmal steht ein Bier aus dem Schwarzwald vor mir, dieses Mal das helle naturtrübe Weizenbier von Alpirsbacher. Die Brauerei wurde schon vielfach ausgezeichnet und dementsprechend hoch sind meine Erwartungen an dieses Weizenbier. Auf dem Rückenetikett fällt mir auf, dass in der Zutatenliste die Hefe vor dem Hopfen steht. Wenn weniger Hopfen als Hefe verwendet wurde, wird es sich um ein sehr mildes Bier handeln. Mal sehen, ob mir das gefällt.

Goldgelb und hefetrüb steht das Bier im Glas. Dazu sehe ich sehr viel Kohlensäure und es bildet sich viel cremiger Schaum, der auch lange erhalten bleibt. Die Optik ist also schon mal perfekt.

Das Aroma ist bestechend: ich rieche Weizen, Hefe, Bananenaromen, andere Südfrüchte und auch einige würzige Düfte. Da bekomme ich richtig Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist frisch und einigermaßen süß. Dazu die lebhafte Kohlensäure, die die Frische noch unterstreicht. Der Körper ist intensiv und leicht säuerlich. Mir persönlich fehlen etwas die Bitterstoffe des Hopfens. Auch der Abgang ist sehr mild.

Dies ist ein Weizenbier für Konsumenten, die wirklich milde Biere mögen oder am Abend eines heißen Tages, wenn einem der Sinn nach einem wirklich frischen Bier steht.

Zutaten:

Brauwasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Bierhefe, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,5 % Vol.

Brauerei:

Alpirsbacher Klosterbräu
72275 Alpirsbach
http://www.alpirsbacher.de

Alpirsbacher Dunkel

Zu diesem Bier schreibt die Brauerei: „Alpirsbacher Klosterbräu Kloster Dunkel markiert den Ursprung unserer Biere, denn der Siegeszug der hellen Biere begann erst vor etwa 100 Jahren. Die Weiterentwicklung der Brau- und Mälzereitechnologie ermöglichte erst dann das Brauen von wohlschmeckenden Bieren mit hellem, weniger lang gedarrtem Malz. So ist das Dunkel der Urahn aller Biere in seiner traditionellen Form.“ Da ich allen Bieren aus Alpirsbach, die ich bislang verkostet habe, eine erlesene Qualität bescheinigen kann, bin ich auf das Dunkel besonders gespannt.

In einem dunklen und wirklich intensiven Mahagoni präsentiert sich das Bier im Glas. Darüber eine durchschnittliche Menge feinporiger Schaum. Ist er jetzt weiß mit einem Stich ins Braune oder ist er hell haselnussbraun? Es ist müßig, darüber nachzudenken, da er sich während des Denkens bereits aufgelöst hat.

Bei dieser intensiven Farbe erwarte ich ein ebenso intensives Aroma. Diese Erwartung wird übertrifft dieses Bier auch glatt. Das Aroma ist sowohl intensiv als auch vielfältig. Karamell und Röstaromen dominieren und werden durch Noten von Kaffee, Haselnüssen und Trockenfrüchten unterstützt.

Der mäßig süße Antrunk ist durch die reichlich vorhandene feinperlige Kohlensäure spritzig. Der Körper wird durch Kakaonoten dominiert, wobei die süßen und die bitteren Anteile sich perfekt die Waage halten. Kurz gesagt ist der Körper intensiv und rund. Der Abgang ist angenehm bitter und ich schmecke Anflüge von Kaffee. Der Geschmack bleibt lange erhalten.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,2% Vol.

Stammwürze:

13° Plato

Brauerei:

Alpirsbacher Klosterbräu
72275 Alpirsbach
http://www.alpirsbacher.de

Alpirsbacher Pils

Nun steht noch ein Bier aus dem Schwarzwald vor mir, das Alpirsbacher Pils. Dieses Bier weckt in mir besonders hohe Erwartungen, wurde es doch im Jahr 2010 beim World Beer Award zum weltbesten Pils gekürt. Na, wenn das nichts ist… Jetzt aber direkt zur Verkostung.

Sonnengelb und klar steht das Bier im Glas. Dazu sehr viel Kohlensäure und eine durchschnittliche Menge cremiger reinweißer Schaum. Optisch werden meine Erwartungen also erfüllt, auch wenn sich der Schaum recht schnell auflöst.

Das Bier duftet intensiv nach verschiedenen Hopfenaromen, nach Zitrusfrüchten und einem milderen Obst. Dazu ein dezenter Malzduft. Ein so intensives Aroma finde ich bei einem Pils nur selten. Das macht wirklich Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist leicht süß und prickelnd. Den Körper kann ich nur als elegant beschreiben. Ausgewogen kommt zu der leichten Süße noch etwas Bitteres dazu. Je weiter sich das Bier in Richtung Gaumen bewegt kommen die Bitterstoffe mehr in den Vordergrund. Der Abgang ist intensiv aber angenehm bitter und der Geschmack bleibt auch sehr lange erhalten.

Pils ist bekanntlich die meistgebraute Biersorte in Deutschland, sie wird mehr getrunken als alle anderen Biersorten zusammen. Allerdings empfinde ich die meisten Pilsbiere als recht langweilig, da sie gegeneinander austauschbar sind. Dieses Bier ist eine Ausnahme und hat seine Ehrung voll und ganz verdient.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

4,9 % Vol.

Stammwürze:

11° Plato

Brauerei:

Alpirsbacher Klosterbräu
72275 Alpirsbach
http://www.alpirsbacher.de

Alpirsbacher Zwickel

Nun will ich ein Bier aus dem Schwarzwald verkosten. Es kommt aus der Brauerei Alpirsbacher Klosterbräu. Da gleich zwei Biere dieser Brauerei beim World Beer Award eine Goldmedaille gewonnen haben, stelle ich auch an die anderen Biere dieser Brauerei recht hohe Ansprüche. Heute beginne ich mit dem Zwickel. Dieses Bier hat eine Besonderheit, die ich noch nie bewusst wahrgenommen habe. Bekanntlich wird allgemein unterschieden, ob es sich um ein ober- oder um ein untergäriges Bier handelt. Dieses Bier ist ober- und untergärig. Es wurden für die Gärung zwei unterschiedliche Hefen verwendet. Aber das nur am Rande, entscheidend sind die Optik und der Geschmack des Bieres.

Golden mit leichtem Rotstich zeigt sich das Bier im Glas. Dabei ist es leicht hefetrüb und die Kohlensäure präsentiert sich recht lebhaft. Dazu kommt eine durchschnittliche Menge feinporiger weißer Schaum, der sich auch einige Zeit hält. Optisch passt dieses Bier also schon mal.

Im Aroma mischt sich Karamell mit der Frische der Hefe und einigen Fruchtnoten, die ich aber nicht näher erkennen kann. Auf jeden Fall ist der Duft für mich perfekt.

Der Antrunk ist sehr mild, fast ein wenig zu zurückhaltend. Der kräftige Körper ist rund und ausgeglichen, ein feiner bitterer Geschmack ist perfekt auf die vorhandene Süße aus dem Malz abgeglichen. Auch der Abgang ist mild, aber intensiv und der Geschmack klingt noch lange in der Kehle nach.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Bierhefe, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,4 % Vol.

Stammwürze:

12° Plato

Brauerei:

Alpirsbacher Klosterbräu Glauner GmbH & Co. KG
Marktplatz 1
72275 Alpirsbach
http://www.alpirsbacher.de

Frankenbräu Festbier

Die Franken müssen schon ein fröhliches Völkchen sein. Wurde Festbier früher nur zu besonderen Anlässen gebraut, gibt es diese Spezialität jetzt aus der Brauerei Franken Bräu das ganze Jahr über. Offensichtlich kommen die Einwohner des Frankenwaldes das ganze Jahr über aus dem Feiern nicht mehr raus. Na ja, mir soll es recht sein. Wende ich mich also dem Festbier zu.

Kristallklar und in einem hellen Goldgelb und mit lebhafter Kohlensäure präsentiert sich das Bier im Glas. Dazu recht viel feinporiger weißer Schaum, der auch lange erhalten bleibt. Optisch macht das Bier schon mal einen sehr guten Eindruck.

Das Bier duftet gut nach Malz, dazu meine ich Kräuteraromen zu riechen. Doch, das macht doch Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist leicht süß, eigentlich so, wie ich es erwartet habe. Zur Süße kommen schnell kräftige Bitternoten dazu. Wenn ich es nicht besser wüsste wurde ich annehmen, dass es sich um ein norddeutsches Bier handelt. Die Bitterstoffe kommen im Abgang noch weiter in den Vordergrund. Der Geschmack hält auch lange an.

Es ist ein Bier mit einigen Ecken und Kanten, das wohl nicht jedem gefallen will. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb mag ich das Bier. Zu einem deftigen Essen, für das Franken ja bekannt ist, ist es ein guter Begleiter.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,4 % Vol.

Brauerei:

Franken Bräu
Lorenz Bauer GmbH & Co KG
Neundorf 41
96268 Mitwitz im Frankenwald
http://www.frankenbraeu.de

Schoppe Black Flag

Nun will ich mich ich mich mal wieder einem Bier in der Bundeshauptstadt zuwenden, dem Imperial Stout Black Flag aus der Brauerei Schoppe Bräu. Im Gegensatz zu den meisten anderen Craft-Bieren gibt das Etikett nicht viel her. Deshalb beginne ich sofort mit dem Test.

Dass dieses Bier schwarz ist wundert mich bei diesem Namen nicht. Aber es ist so schwarz, dass es sogar blickdicht ist. Darüber steht eine mittlere Menge haselnussbrauner Schaum, der auch relativ lange erhalten bleibt.

Das Aroma ist komplex: die Röststoffe bringen ordentlich Kaffee- und Schokoladenaromen mit, dazu rieche ich Pumpernickel sowie einige fruchtige Noten. Das macht zusammen mit der Optik doch richtig Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist relativ neutral. Ich hätte eigentlich mehr Süße erwartet. Dafür merke ich jetzt, dass das Bier reichlich mild perlende Kohlensäure enthält. Aber dann kommt der Körper, und das mit Macht. Die Röstaromen verbinden sich sehr gut mit den Bitterstoffen des Hopfens und einer angenehmen Säure, die mich deutlich an Pumpernickel erinnert. Im Abgang kommt die Säure dann stärker durch, zusammen mit einigen Bitterstoffen und auch der süßsäuerliche Eindruck von Pumpernickel bleibt erhalten. Die Säure ist eigentlich nicht wirklich typisch für ein Imperial Stout. Da muss ich noch einmal auf das Etikett schauen. Ups, das MHD ist bereits seit zwei Monaten abgelaufen. Eventuell kommen die sauren Noten ja davon. Wenn ich das nächste Mal in Berlin bin muss ich mir eine neue Flasche holen und dieses Bier noch einmal testen. Aber auch nach Ablauf des MHD ist das Bier wirklich empfehlenswert; manche Biere reifen ja auch in der Flasche nach und werden noch besser.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Roggenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

9,0 % Vol.

Brauerei:

Schoppe Bräu
Hasenheide 69
10967 Berlin
http://www.schoppebraeu.de

Bergbräu Altstadt Dunkel

Nach längerer Zeit will ich jetzt wieder ein Bier aus Niedersachsen verkosten, das Bergbräu Altstadt Dunkel aus dem Solling.

Dunkelmahagoni ist das Bier, dazu relativ wenig gemischtporiger Schaum, der sich schnell auflöst.

Das Aroma wird durch Karamelltöne geprägt, dazu kommt noch eine leichte Fruchtigkeit des Aromahopfens, ich meine Trockenfrüchte und Bananen zu riechen.

Der Antrunk ist kräftig malzig und recht süß. Die Süße hält sich aber noch im Rahmen und ist für ein solches Bier durchaus typisch. Der Körper wird durch einen intensiven Malzgeschmack geprägt, dazu recht viele Bitterstoffe. Die Süße tritt hier bereits in den Hintergrund. Der Abgang ist leicht bitter, dabei aber nicht lang anhaltend.

Insgesamt kein schlechtes Bier, das sich positiv gegen die meisten Biere aus dem Getränkemarkt abhebt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt

Alkoholgehalt:

4,9 % Vol.

Stammwürze:

12,2° Plato

Brauerei:

Privatbrauerei Bergbräu
37170 Uslar
http://www.bergbraeu.de

Flensburger Dunkel

Nun habe ich ein Bier aus der vermutlich nördlichsten Brauerei Deutschlands vor mir stehen, ein Flensburger Dunkel. Bekannter ist das Flensburger Pilsener und auch der Bölkstoff kommt von dort. Eine Besonderheit der Brauerei in Flensburg ist, dass sie mit regional angebauter Gerste arbeitet.

Rotgolden und kristallklar steht das Bier im Glas, ich könnte auch sagen, es hat die Farbe von dunklem Bernstein. Darüber eine durchschnittliche Menge gemischtporiger Schaum mit einem leichten Geldstich. Der Schaum bleibt auch recht lange erhalten. Dazu kommt eine lebhafte Kohlensäure, so dass es an der Optik schon mal absolut nichts zu meckern gibt.

Intensive Karamellaromen bestimmen den Duft. Vom Hopfen ist nichts zu riechen, was aber auch kein Wunder ist, da das Bier ausschließlich mit Hopfenextrakt gebraut wurde.

Der Antrunk wird durch das Malz bestimmt und er ist leicht süß. Auch der Körper wird durch das recht scharf geröstete Malz bestimmt, jetzt kommen aber auch die Bitterstoffe des Malzextrakts kräftig zum Vorschein. Mir persönlich fehlt etwas Süße und das Bier wirkt unrund und nicht wirklich ausgewogen. Auch der Abgang ist recht bitter, immerhin bleibt der Geschmack einige Zeit erhalten.

Alles in Allem ist es kein Bier, das solo getrunken und intensiv genossen werden will. Es eignet sich eher im Sommer, um beim Grillen eine leicht angebrannte Bratwurst herunterzuspülen.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfenextrakt

Alkoholgehalt:

4,8 %

Brauerei:

Flensburger Brauerei
24937 Flensburg
http://www.flens.de

Augsburger Original

Nun steht mal wieder ein Bier aus der Brauerei Hasen-Bräu vor mir, das Augsburger Original, ein naturtrübes Kellerbier. Augsburg liegt in der Nähe von Franken und ich mag die fränkische Bierkultur mit den vielen kleinen Brauereien, deren Produkte sich wohltuend von den auswechselbaren Industriebieren abheben. Mal sehen, ob etwas von dieser Vielfalt bis nach Augsburg abgefärbt hat.

Optisch macht das Bier auf jeden Fall schon etwas her. Goldgelb ist es, hefetrüb und mit einer lebhaften Kohlensäure. Dazu kommt ein feinporiger weißer Schaum, der durchschnittlich lange erhalten bleibt.

Das fruchtige Aroma wird durch Karamell und Hefe dominiert. Das macht Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk zeigt, dass das Bier nicht so viel Malzzucker enthält wie ich nach dem Aroma erwartet hätte. Der Körper schmeckt intensiv und ausgewogen. Malz und Hefe bestimmen den Geschmack, dabei sind nur geringe Sauer- und Bitternoten zu schmecken. Das Augsburger Original ist ein mildes und süffiges Bier. Genauso ist auch der Abgang, ein mildes Bitter hält sich lange.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hefe, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,4 % Vol.

Brauerei:

Hasen-Bräu
86153 Augsburg
http://www.hasen-braeu.de