Brotbier von Gusswerk ist nun auch Bio-Produkt des Jahres

Zum zweiten Mal hat Gusswerk gesiegt: das Brotbier, resch und karamellig, wurde jetzt auch “BIO PRODUKT DES JAHRES” (Kategorie: Getränke und Drinks), und zwar beim Wettbewerb von Bio-Austria und dem Biorama Magazin. Eine neuerliche Auszeichnung: Bereits im Vorjahr hatte die Österreichische Gesellschaft für Verbraucherstudien (ÖGVS) und NEWS das edel-würzige Brotbier von Braumeister Reinhold Barta aus Hof/Salzburg mit dem Award “Austria-Produkt des Jahres” geadelt.

Aus Brot wird Bier

Braumeister Reinhold Barta, der immer wieder aufs Neue innovative Kopf des Brauhaus Gusswerk, hat dafür Brot-Upcycling ersonnen; 2018 ist er eine Kooperation mit INTERSPAR eingegangen und hat das edle “Bio-Brotbier” kreiert: Teile von Gerstenmalz werden durch Bio-Backwaren (unter anderem Bio-Kaisersemmel und Bio-Kornspitz) aus der INTERSPAR-Bäckerei ersetzt. Diese Überproduktion an Bio-Brot wird so nachhaltig verarbeitet und verleiht dem Bier eine resch-feine Geschmacksnote. Das ausgezeichnete Bio-Brotbier ist bernsteinfarben und würzig, für die malzige Geschmacksnote sorgt die resche Brotkruste, wie wir das von ganz frischem Brot aus dem Holzbackofen kennen. Dieses Bier ist naturtrüb und weist einen Alkoholgehalt von 5,5% Vol. bei einer Stammwürze von 12,8° auf.

Knusprige Brotkruste im Bier

Bieronier Barta hat lange daran getüftelt. Das Brot wird zerkleinert und dann eingemaischt. Das gewonnene Bier ist daher doppelt fermentiert, weil sowohl Brot als auch Maische einen enzymatischen Prozess durchlaufen. “Wir integrieren die Würze nach alter Tradition und arbeiten die schönen Karamelltöne der Brotkruste heraus, es freut mich, dass das jetzt bereits zum zweiten Mal Anerkennung findet”, so Braumeister Barta.

Sonnenbetriebene Brauerei

Gusswerk lebt auch ansonsten die Nachhaltigkeit: die Rohstoffe stammen von Bio-Bauern aus der Region. “Durch unsere direkte Zusammenarbeit mit unseren Bio-Gersten- und Bio-Hopfenbauern verfügen wir über beste Rohstoffe aus der Region” erklärt Barta. Und seit kurzem ist auch eine 80 kWp Photovoltaikanlage in Betrieb. Gusswerk hat in den letzten Jahren massiv ins CO2-Sparen investiert. Dadurch wurden die fossilen CO2-Emissionen um ca. 70 Tonnen jährlich gesenkt, das entspricht 13.200 Liter Erdöl, 17.800 kg Erdgas oder 19.400 kg Kohle – durch die Kraft der Sonne und weitere CO2-Reduktionen. Die PV-Anlage deckt damit ca. 70% des Energiebedarfes. Die 450 Quadratmeter Paneele stammen aus deutscher Produktion, die Umformer aus Oberösterreich. So wird regionale Nachhaltigkeit gelebt. Erhältlich ist das Brauhaus Gusswerk Brotbier exklusiv in allen SPAR-, SPAR GOURMET-, EUROSPAR- und INTERSPAR-Märkten. Teilweise auch in den Backabteilungen.

Beste Stimmung im Nürnberger Messezentrum: Vom 12. bis 14. November 2019 war die BrauBeviale wieder der Dreh- und Angelpunkt für die internationale Getränkebranche. Rund 40.000 Fachbesucher (2018: 40.882), davon etwa 18.000 aus dem Ausland, reisten in diesem Jahr zur wichtigsten internationalen Investitionsgütermesse für die Getränkeindustrie. Sie informierten sich bei den 1.088 Ausstellern, 54 Prozent international, rund um die Prozesskette der Getränkeherstellung: hochwertige Rohstoffe, innovative Technologien und Komponenten, effiziente und nachhaltige Verpackung sowie kreative Marketing-Ideen. Auch in diesem Jahr begleitete das Leitthema “Zukunftsfähigkeit der Getränkebranche” die Fachmesse.

“Die BrauBeviale als Stimmungsbarometer der Branche trotzt den Unkenrufen der Wirtschaftsweisen” resümiert Andrea Kalrait, Leiterin der BrauBeviale, zufrieden. “Zahlreiche Neukontakte, national wie international, Geschäftsanbahnungen und -abschlüsse bestätigen: Gegessen und getrunken wird immer.” Aussteller, Besucher und Partner äußerten sich rundum zufrieden, für sie sei die Messe unverzichtbar und ein Fixpunkt im Jahr. Aktuelle Themen sowie wichtige Zukunftsthemen wurden auf der Messe diskutiert und vorangetrieben.

Sowohl bei den Ausstellern als auch Besuchern zeigte sich erneut eine hohe Internationalität: 45 Nationen waren auf Ausstellerseite vertreten, allen voran Firmen aus Deutschland (504), Italien, China, Großbritannien, der Tschechischen Republik, Österreich und Belgien. Die rund 40.000 Fachbesucher reisten aus 138 Ländern an, neben Deutschland vor allem aus Italien, der Tschechischen Republik, Österreich, Russland, Belgien, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich und Polen.

Hochqualifizierte, zufriedene Fachbesucher

Die Aussteller zeigten sich nach Angabe der Messeleitung mit den Gesprächen an ihren Ständen hochzufrieden. Diese Aussage bestätigen die Befragungsergebnisse eines unabhängigen Instituts: Rund 90 Prozent der Fachbesucher sind in die Investitionsentscheidungen ihres Betriebes einbezogen. Die Fachbesucher kamen aus unterschiedlichen Bereichen der Getränkewirtschaft: aus Brauereien, Mälzereien, Betrieben, die Wässer, Erfrischungsgetränke, Säfte und Spirituosen herstellen oder abfüllen, Wein- und Sektkellereien, Molkereien, aus Marketing, Handel und Gastronomie. Rund 98 Prozent waren laut Befragung mit dem Messeangebot zufrieden. Ganze 97 Prozent der Besucher planen, die BrauBeviale auch im kommenden Jahr wieder zu besuchen.

Rahmenprogramm erneut mit Bestnoten

Die Zukunftsthemen der Branche fanden im Rahmenprogramm großen Zuspruch und wurden von den Messegästen durchweg gut bewertet. Den Anfang machten bereits am Vortag der Messe zwei Symposien: beim Export Forum German Beverages tauschten sich interessierte deutsche Getränkehersteller mit Exportspezialisten aus und erhielten spezifische Markt-Analysen und -Insights. Bereits etabliert und auch in diesem Jahr wieder gut angenommen bei internationalen Craft Brewern und Brewpub-Betreibern ist das European MicroBrew Symposium der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB).

Offenen Meinungsaustausch bis hin zu stark kontroversen Diskussionen gab es im Forum BrauBeviale – nicht zuletzt bei den zwei Hot Topics on Stage: Das Thema “Leitungswasser vs. Mineralwasser” sowie die Pfandproblematik erhitzten die Gemüter und wurden auch über das Forum hinaus rege diskutiert. Vorträge zu weiteren branchenrelevanten Themen und hochkarätige Preisverleihungen rundeten das Angebot ab.

Die Vielfalt der Getränkewelt konnten Messebesucher in der Craft Drinks Area erleben: An acht Bars fanden auch in diesem Jahr unabhängige Verkostungen rund um Bier, Spirituosen und alkoholfreie Getränke statt. Groß war auch das Interesse am rauchigen Kellerbier “Kaminfeuer”, das Siegerbier des zweiten Hobbybrauerwettbewerbs von Maisel & Friends und BrauBeviale.

Nach einem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr waren auch in diesem Jahr Kleinst- und Kleinbrauereien sowie Heim- und Hobbybrauer wieder am “Stammtisch der Branche” willkommen. Sie fanden zahlreiche Anregungen und regen Austausch im Themenpavillon brau@home samt Areal für Schaubrauen wie auch bei spezifischen, interessanten Impulsvorträgen in der Speakers’ Corner.

European Beer Star 2019: Consumers’ Favourite

2.483 eingereichte Biere aus 47 Ländern in 67 Kategorien – das war der European Beer Star 2019. Eine 145-köpfige internationale Jury hatte im Vorfeld zwei Tage Zeit, um die Sieger in Gold, Silber und Bronze bei einem der bedeutendsten internationalen Bierwettbewerbe zu küren. Doch auch mehr als 5.000 Messegäste der BrauBeviale nutzten am ersten Messetag noch die Gelegenheit, selbst Jury zu spielen: Sie kürten aus den Goldmedaillengewinnern den Consumers’ Favourite 2019. Die Goldmedaille geht an den Dunklen Weizenbock “Augustus 8” der Brauerei Riegele (Deutschland). Silber holte die Brauerei Birra dell’Eremo für ihr Traditional Belgian-Style Lambic, Geuze, and Fruit Geuze “Selva Sour” (Italien). Auf den dritten Platz schaffte es das Belgian-Style Strong Blond Ale “Averbode Abdijbier” der Brouwerij L Huyghe (Belgien).

Die Liste mit allen Siegern des European Beer Star 2019 sowie den Kontaktdaten der Brauereien, Fotos und Grafiken gibt es unter www.european-beer-star.de

Die nächste BrauBeviale vom 12. – 12. November 2020 habe ich mir bereits in den Terminkalender eingetragen.

22. 11. – 23. 11. 2019: Craft Bier Fest Wien

Das Craft Bier Fest Wien versteht sich als Markt für handwerklich hergestellte Bierspezialitäten aus heimischen Braumanufakturen und internationalen Kreativbrauereien, sowie ausgewählte Street Food-Highlights. Hier gibt es gibt die Möglichkeit, sich durch hunderte Bierspezialitäten zu kosten und die Bandbreite der neuen Craft-Bier-Bewegung kennenzulernen!

Tickets/Vorverkauf:

Die vergünstigten Tickets gibt bei den folgenden Vorverkaufsstellen zu kaufen: Online über NTRY, offline bekommt bekomme Sie die Tickets im BeerLovers-Shop (Gumpendorfer Str. 35, 1060 Wien), im Beer Store Vienna (Wilhelmstrasse 23, 1120 Wien), sowie beim Biergreissler (Lederergasse 4, 1080 Wien).

An der Tages-/Abendkasse kosten die Tickets je € 10,- (Tagesticket) bzw. € 16,- (2-Tagesticket) inkl. dem exklusiven Verkostungsglas, dem neuen “Österreichischen Bier Magazin”, sowie dem Infofolder.

Besucher des Craft Bier Fest Wien erwerben mit dem Eintritt ein exklusives Festivalglas, in das Kostproben von 1dl ausgeschenkt werden. Die Aussteller schenken ausschließlich in geeichte Verkostungsgläser aus!

Die Bierproben können nur mit Verkostungs-Jetons des Craft Bier Fest Wien bezahlt werden. Diese werden im Wert von je € 1,- verkauft, wie viele Jetons eine Bierprobe kostet liegt in der Entscheidung der jeweiligen Brauerei. Die Empfehlung liegt bei 1 Jeton für 1 dl Bier, Spezialitäten können jedoch deutlich darüber liegen.

Jetons können zu den Öffnungszeiten des Craft Bier Fest Wien an der Kasse erworben werden, nicht benutzte Jetons können dort auch zurückgegeben werden.

Eventlocation: Marx Halle, Karl-Farkas-Gasse 19, 1030 Wien

Öffnungszeiten: 16:00 bis 23:00

20. 11. 2019: Hobbybrauer-Stammtisch, Die Bierobar Berlin

Das Jahr neigt sich dem Ende … eine gute Gelegenheit sich noch einmal vor dem (alljährlichen) Weihnnachtsstress in der geselligen Atmosphäre gleichgesinnter Biernerds wohlzufühlen, sich auszutauschen, die letzten Bierkreationen gemeinsam zu verkosten … aber auch gegenseitig kritisch zu bewerten. Dazu in jedem Fall eine gute Gelegenheit, Pläne für das neue Jahr zu schmieden.

Diesmal treffen die Hobbybrauer sich bei Mike in seiner Bierobar in Charlottenburg und sind gespannt, welche Alternativen die Bierobar den selbstgebrauten Bieren bieten kann … aber eins steht damit fest: an Getränken wird es nicht mangeln.

Wer ein reifes Bier im Keller hat, ist aufgerufen, es zur Verkostung mitzubringen und wer kein geeignetes Bier bereit hat, sollte wenigstens die gute Laune nicht zu Hause vergessen. Also hin, schließlich ist es der letzte Stammtisch in diesem Jahr.

Ort:

Die Bierobar Berlin-Charlottenburg
Leibnizstraße 59
Berlin

Zeit:

18:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Weltenburger holt zum dritten Mal eine Medaille beim European Beer Star für den Asam Bock

Vollmundig, malzaromatisch, feinherb mit leichter Süße, feincremig, kräftig, intensiv im Duft und packend im Geschmack: Mit dieser Kombination ist der ältesten Klosterbrauerei der Welt ein besonderer Erfolg gelungen: Bereits zum dritten Mal zeichnete eine mehr als 100-köpfige Jury internationaler Brauexperten den traditionsreichen “Weltenburger Kloster Asam Bock” in der Kategorie “German-Style Dunkler Doppelbock” mit dem European Beer Star in Gold aus. Der “Beer Star” in Bronze leuchtet in diesem Jahr über dem “Weltenburger Kloster Anno 1050”. Beim Märzen-Bier aus der Klosterbrauerei Weltenburg vor den Toren Regensburgs waren es die Fruchtigkeit, die vollmundige Balance feiner Hopfenanklänge und die belebende Herbsüße, die die Juroren begeisterten und zum erneuten Medaillengewinn beim härtesten Bierwettbewerb der Welt führten. Das Märzen Anno 1050 stand ebenfalls bereits zum dritten Mal auf dem Siegerpodest.

Die diesjährigen Trophäen wurden am 13. 11. 2019 im Rahmen der BrauBeviale auf der Nürnberger Messe verliehen, dem Treffpunkt der internationalen Getränkefachwelt. Die Auszeichnungen des European Beer Star sind bei den Brauereien in aller Welt mittlerweile so begehrt wie die Michelin-Sterne bei den Gastronomen und gelten weltweit als eine Art “Champions League” der internationalen Brauwelt.

Rekordbeteiligung mit fast 2.500 Bieren

Die Konkurrenz für die Weltenburger Biere war in diesem Jahr so groß wie nie zuvor: 146 Braumeister, Biersommeliers und renommierte Bierkenner aus rund 30 Nationen bewerteten in diesem Jahr 2.483 Biere aus 51 Ländern, nochmals fast 200 mehr als 2018. Davon kam weniger als die Hälfte der Biere aus Deutschland. Die übrigen Teilnehmer kamen aus ganz Europa, Asien, Afrika sowie Nord- und Südamerika. Ausrichter des renommierten Wettbewerbs ist der Verband der Privaten Brauereien. In jeder der 67 Kategorien europäischer Brauart – vergaben die Tester jeweils nur drei Medaillen. Die Weltenburger Biere überzeugten die Juroren sowohl bei der Optik, bei Schaum, Geruch, Geschmack und in ihrer sortentypischen Ausprägung.

Fast ein Jahrtausend Brautradition

Bei Weltenburger ist die Freude über die Auszeichnungen groß: “Seit fast 1.000 Jahren wird in Weltenburg Bier in der Tradition der Benediktinermönche gebraut. Dieser ehrwürdigen Geschichte, die bis ins Jahr 1050 zurückreicht, fühlen wir uns auch heute noch verpflichtet und wir freuen uns, dass die Jury dieses Engagement und diese besondere Beständigkeit würdigt”, sagte Susanne Horn, die Geschäftsführerin der Klosterbrauerei Weltenburg. “Wir freuen uns sehr über die erneute Bestätigung unserer Qualitätstreue!”, so Horn.

Handwerkskunst und beste Zutaten

Die Prämierung sei vor allem auch eine Auszeichnung für die gesamte Mannschaft der Brauerei, die jeden Tag ihr Bestes gebe, um Brauspezialitäten höchster Qualität herzustellen. Gleichzeitig seien die beiden Beer Stars” auch ein Ansporn für Braumeister Ludwig Mederer und seine Brauerkollegen: “Wir setzen auch weiterhin auf große Handwerkstradition und unsere bewährten Zutaten wie die Weltenburger Hefe, den Hallertauer Hopfen und das kristallklare Brauwasser aus unserem eigenen Brunnen.”

Bayreuther Hell wird Sieger beim European Beer Star

Am 13. November wurden auf der BrauBeviale in Nürnberg die Sieger des European Beer Star 2019 vom Verband der Privaten Brauereien verkündet. Bayreuther Hell von der Bayreuther Bierbrauerei konnte sich in einem der weltweit wichtigsten Bierwettbewerbe gegen alle anderen eingereichten Biere aus der Kategorie “German Style Helles” durchsetzen.

Mit der Verleihung der Goldmedaille darf sich das Hellbier aus Bayreuth Europameister nennen. Braumeister Horst Weiß nahm die Gold-Medaille freudestrahlend entgegen: “Es ist eine riesengroße Ehre, als Gruppensieger aus dem in der Branche sehr angesehenen Wettbewerb hervorzugehen. Gleichzeitig ist die Erstplatzierung für meine Kollegen und mich ein Ansporn, beim Bierbrauen auch weiterhin niemals Kompromisse einzugehen, sondern jeden Tag unser bestes Bier zu brauen!” Mit dem Sieg bei der durch eine internationale Fachjury durchgeführten Blindverkostung wird der Bayreuther Bierbrauerei bescheinigt, ein exzellentes Hellbier nach allen bierstiltypischen Kriterien zu brauen. Der Vorstand der Brauerei, Hans-Joachim Leipold ergänzt: “Was uns unsere Kunden aus Gastronomie und Handel schon seit Jahren bestätigen, haben wir nun schwarz auf weiß. Wir brauen einfach gutes Bier und danken allen Freunden für ihre Treue.”

Bayreuther Hell hat seine Wurzeln in der Bayreuther Bierbrauerei AG, die mit ihrer historischen Marke Bayreuther Brauhaus seit über 150 Jahren traditionelles, bayerisches Brauhandwerk pflegt. Der frisch-würzige Geschmack und der süffige Biergenuss sind typisch für die traditionelle Bierspezialität. Bayreuther Hell bekommt durch die sorgsam ausgewogene Balance aus feinsten, hellen Gerstenmalzen und einer dezenten Hopfennote seinen unverkennbaren Charakter. Im Glas strahlt es mit einer leuchtend goldenen Farbe und einer stattlichen Schaumkrone. Die Nase umspielen frische, florale Noten mit einem leichten Hauch von Honig und Zitrone. Im Mund zeigt sich ein leichtes, wunderbar würziges und süffiges Bier mit feinster Spritzigkeit: eine Komposition aus Honig, Karamell und blumigen Hopfennoten mit einem Hauch von Getreide. Ein ehrliches und schmackhaftes Helles, wie es in Bayern schon seit Jahrhunderten gebraut und geliebt wird.

Bayreuther Hell ist national in der klassischen 0,5 Liter Euroflasche und frisch vom Fass gezapft für die Gastronomie erhältlich. Seit dem zweiten Quartal 2018 entwickelt die Bayreuther Bierbrauerei das bayerische Hell-Segment mit der Einführung der handlichen 0,33 Liter Euroflasche weiter. Mit dem neuen Kultgebinde für bayerische Hellbiere sollen neben den Stammverwendern auch neue Zielgruppen angesprochen werden.

Weihenstephan räumt beim European Beer Star zwei Medaillen ab

Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan gehört zu den Stammsiegern beim European Beer Star. Auch in diesem Jahr haben die Brauer vom heiligen Berg wieder zwei Medaillen abgeräumt. Der helle Weizenbock Vitus und das spritzig-frische Kristallweißbier erhielten Silber beziehungsweise Bronze.

Der Weihenstephaner Vitus setzt seine Erfolge der vergangenen Jahre fort. Bei jedem Wettbewerb gab es mindestens Gold und Silber, auch 2019 konnte der helle Weizenbock beim European Beer Star wieder mit seinem herrlichen Aroma von Zitrusfrüchten, Gewürznelken und einem Hauch Banane überzeugen. In der Kombination mit der fein eingebundenen Kohlensäure ergibt sich ein einzigartiges Mundgefühl. Das hat offenbar auch die Jury überzeugt – so gab es die Silbermedaille.

Auch das Weihenstephaner Kristallweißbier hat seine Qualität erneut unter Beweis gestellt. Seit 2005 wird das goldgelbe, fein perlende und glanzfeine Weißbier jährlich bei verschiedenen internationalen Bierwettbewerben ausgezeichnet. Das Kristallweißbier überzeugte die Jury vor allem mit seinem feinen Aroma und dem ausgewogenen Körper. Deshalb erhielt es die Bronzemedaille – ein großer Erfolg!

Braumeister Tobias Zollo sagt: “Der European Beer Star ist besonders prestigeträchtig.” Der Hintergrund: Im Unterschied zu anderen Bierwettbewerben werden Medaillen nicht für alle Biere ab einer gewissen Punktzahl verteilt. Hier gibt es pro Kategorie nur einmal Gold, Silber und Bronze. Umso höher ist natürlich die Wertigkeit. Das bedeutet deshalb auch, dass sowohl der Weizenbock Vitus als auch das Kristallweißbier zu den besten Bieren Europas gekürt wurden. “Das macht uns stolz und motiviert uns, weiterhin auf Qualität zu setzen. Ein großes Lob an alle unsere Mitarbeiter.”

Wie hoch dieser Erfolg einzuschätzen ist, zeigt ein Blick auf die Menge der eingereichten Biere: Insgesamt nahmen 2483 Biere aus aller Welt am European Beer Star teil, sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Die Spezialitäten kamen aus 47 Ländern – neben Bier-Giganten wie Deutschland und Belgien nahmen beispielsweise auch “Bier-Exoten” wie Myanmar oder Kambodscha teil.

Gold für den Ottakringer Bock beim European Beer Star

Und wieder einmal hat die Ottakringer Brauerei beim European Beer Star einen goldenen Stern abgeräumt: Der ‚Ottakringer Bock’ ist der beste German-Style Heller Bock im Wettbewerb. Er hat beim European Beer Star (EBS) 2019 Gold geholt. Die Sieger wurden gestern Nachmittag auf der BrauBeviale in Nürnberg gekürt.

Geschäftsführer Matthias Ortner: “Der European Beer Star ist der wichtigste Bierwettbewerb der Welt und es macht uns unglaublich stolz seit 2016 ununterbrochen zu den Medaillengewinnern zu zählen! Hier zu gewinnen ist der Beweis für unsere Bierqualität und eine Bestätigung für die hervorragende Arbeit des gesamten Brauereiteams. Heuer freuen wir uns über diesen Erfolg sogar doppelt. Einerseits weil wir unseren Konsumenten damit eines der besten Biere Europas bieten können, und zweitens, weil wir damit in den nächsten Monaten auch Gutes tun.”

Starkes, vergoldetes Bier mit starker Wirkung

Für diese Bockbier-Saison wurde der ‚Ottakringer Bock’ zum ‚Ottakringer Kultur-Reparatur Seidl’ umbenannt. Denn unter dem Motto “Bier trinken, WUK retten.” spendet Ottakringer vom Erlös jedes verkauften 6er-Trägers € 1 für die Sanierung des WUK (Werkstätten- und Kulturhaus) im 9. Wiener Bezirk. Matthias Ortner: “Starkbierliebhaber können nun in den kommenden Monaten nicht nur vergoldetes Bier trinken, sondern damit auch noch zum Erhalt von Kunst und Kultur in Wien beitragen.”

Der gestern Nachmittag beim EBS prämierte ‚Ottakringer Bock’ hat 6,9% Vol. und besticht durch seine perfekte Balance zwischen kräftigem Hopfen und prägnantem Malzaroma. Für ein Bockbier hat es einen schlanken Körper mit einem trockenen, fein-bitteren Abgang.

Bisherige Auszeichnungen für die Ottakringer Brauerei und das Ottakringer BrauWerk: beim EBS 2016 wurde Ottakringer beim EBS zur besten Brauerei Europas gekürt und hat die Gold-Medaille für ‚Ottakringer Helles’ und ‚Gold Fassl Pils’ sowie Silber für das ‚Gold Fassl Dunkles’ und für die ‚Hausmarke 3 – Porter’ geholt. 2017 wurde ein European Beer Star in Bronze für das ‚Gold Fassl Dunkles’ verliehen. 2018 hat das ‚Ottakringer BrauWerk Porter’ Gold geholt.

Deutsche Brauereien erringen 25 Goldmedaillen beim bedeutendsten Bierwettbewerb des Jahres

Aus 47 Ländern auf allen Kontinenten wurden in diesem Jahr die Biere für den European Beer Star der Privaten Brauereien eingereicht. Mit 2.483 Bieren waren es so viele wie nie zuvor in der 16jährigen Geschichte dieses renommierten Wettbewerbes.

Die Gewinner in den 67 Kategorien (jeweils nur eine Gold-, Silber- und Bronzemedaille) werden am 13. November im Rahmen der BrauBeviale in Nürnberg ausgezeichnet.

Die deutschen Brauereien erringen mit 78 “Bier-Sternen” die meisten Auszeichnungen. Platz zwei und drei in der Medaillenwertung 2019 gehen an Italien (10 x Gold, 3 x Silber und 7 x Bronze) und Belgien (7 x Gold, 4 x Silber und 3 x Bronze). Mit drei Goldmedaillen in den Kategorien Stout, German Style Schwarzbier und fassgereiftes Sour-Bier avanciert die australische Brauerei 4 Pines Brewing Company (Brookvale) zur erfolgreichsten Brauerei beim European Beer Star 2019.

Ausgelassene Freude dürfte in Seeon am Chiemsee und im oberfränkischen Bad Staffelstein vorherrschen. Denn dort konnten die Brauerei Camba Bavaria und der Staffelberg-Bräu jeweils zwei Gold- und eine Silbermedaille erringen. Mit Gold wurden die Staffelberger Biere in den Kategorien Mild Lager und Heller Doppelbock ausgezeichnet; der Helle Bock erhielt Silber. Den Oberbayern wurde Gold für Bohemian Dark Lager und New Style Hefeweizen sowie Silber für Imperial IPA zugesprochen. Gleichfalls mit zweimal Gold (Triple und Blonde Ale) sowie Silber (Strong Blond Ale) wurden die Biere der belgischen Brauerei Alken-Maas aus Mechelen dekoriert. Damit zählen diese drei Braustätten zu den erfolgreichsten europäischen Brauereien beim European Beer Star 2019!

Mit großem Abstand führen die deutschen Brauereien den Medaillenspiegel an: In den 67 Kategorien gingen 25 Goldmedaillen an Brauereien aus Deutschland; dazu weitere 24 Silber- und 29 Bronzemedaillen. Den größten Zugewinn verzeichnen indes die belgischen Brauereien: Mit 7 Gold-, 4 Silber- und 3 Bronzemedaillen toppten sie das Ergebnis von 2018 (1/4/3) ganz erheblich. Die italienischen Brauer rückten mit 10 x Gold, 3 x Silber und 7 x Bronze auf Rang zwei vor und unterstreichen einmal mehr die geniale Experimentierfreudigkeit mit eher unkonventionellen Bierstilen: So gab es Gold für Traditional Belgian Style Lambic, Dubbel, Fruit and Sour Bier, Fruit Bier, Honey Beer, New Style Pale Ale, New Style IPA, Smoke Beer Franconian Style, Strong Smoke Beer sowie Red and Amber Lager.

Großartige Vielfalt an unterschiedlichen Bierstilen

“Es ist gerade diese großartige Vielfalt an unterschiedlichen Bierstilen, die wir mit dem European Beer Star aufzeigen wollen”, erläutert Stefan Stang, Hauptgeschäftsführer der Privaten Brauereien Bayern, die Beweggründe für die Auslobung dieses Preises. “Es freut mich, dass sogar jedes Jahr neue Kategorien hinzukommen, um der weltweiten Bandbreite an Bieren gerecht zu werden.” Zwei Tage benötigten die 145 Juroren Mitte Oktober, bis die 2.483 Biere (ein Plus von 6 Prozent gegenüber 2018) verkostet waren und die Medaillengewinner in den 67 Kategorien (Bierstilen) feststanden. In dieser Blindverkostung bewerten erfahrene Sensoriker wie Braumeister, Bier-Sommeliers und Fachjournalisten ausschließlich nach Kriterien, wie sie auch der Konsument zur Beurteilung von Bieren heranzieht: Optik, Schaum, Geruch, Geschmack und sortentypische Ausprägung. “Da wird in einer Verkosterrunde schon mal sehr kontrovers diskutiert,” berichtet Thomas Buscham, Verkostungsleiter des European Beer Star, “aber am Ende steht bei uns immer ein klares Votum: Es gibt streng nach dem olympischen Prinzip nur einmal Gold, einmal Silber und einmal Bronze in jeder Kategorie.”

Deutsche Brauer holen Goldmedaillen in allen Weizenbier-Kategorien

Gerade diese nachvollziehbaren, transparenten Kriterien machen den European Beer Star zu einer weltweit überaus begehrten Auszeichnung. Für Georg Rittmayer, Brauereibesitzer aus dem oberfränkischen Hallerndorf und seit gut einem Jahr Präsident der Privaten Brauereien Bayern, ist der European Beer Star sogar die “Weltmeisterschaft der internationalen Brauwelt”, die auch beim Konsumenten große Beachtung erfahre. Entsprechend fiebern die teilnehmenden Brauereien den Tagen nach der Jury-Entscheidung entgegen, hoffen auf eine positive Nachricht.

Zum ersten Mal verteilen sich die deutschen Medaillen auf Braustätten in neun Bundesländern. Das Gros der Auszeichnungen geht traditionell an Biere aus Bayern und Baden-Württemberg, wo auch am meisten Brauereien beheimatet sind. Allein die sehr wettbewerbsintensiven Weizenbier-Kategorien gehen allesamt nach Süddeutschland. Jeweils Gold erhalten die Brauerei Ayinger (für Hefeweizen, bernsteinfarben), das Hofbrauhaus Freising (Hefeweizen, hell) und die Löwenbrauerei Passau (Hefeweizen, dunkel). Der beste helle Weizenbock kommt von der Schloßbrauerei Unterbaar, das dunkle Pendant vom Brauhaus Riegele – beides Brauereien, die seit Jahren immer wieder Auszeichnungen beim European Beer Star erzielen. Nach Baden-Württemberg zur Brauerei Ladenburger geht die Goldmedaille für das Kristallweizen. Im oberbayerischen Altötting freuen sich die drei Schwestern Birgit Strasser, Iris und Sabine Detter, die sich die Leitung des kleinen Gramminger Weißbräu teilen, über die Goldmedaille in der Kategorie Leichtes Weißbier.

Kleine Brauereien mit großen Bieren

Auch bei vielen anderen, in Deutschland sehr populären Biersorten sammelten die deutschen Brauereien zahlreiche Medaillen: Die Aktienbrauerei Kaufbeuren braut das beste Pils, aus der Oberpfalz kommen das beste Märzen (Brauerei Hofmark) das beste Festbier (Privatbrauerei Alwin Märkl) und der Gewinner in der neuen Kategorie Alkoholfreies Ale (Brauhaus Nittenau). Die Bayreuther Bierbrauerei erhält Gold in der Kategorie Helles Bier. Sicherlich zu den kleinsten Brauereien mit einer Gold-Auszeichnung beim European Beer Star zählt die Hönicka-Bräu aus Wunsiedel (Dunkel), genau wie die BRLO Braukunst aus Berlin (Imperial Stout). “Auch wenn in diesem Jahr einige Großbrauereien in den Medaillenlisten aufscheinen, bleibt festzuhalten, dass der Löwenanteil der Auszeichnungen wieder an Inhaber-geführte, kleine und mittelständische Betriebe geht,” erläutert Roland Demleitner vom Bundesverband der Privaten Brauereien, “handwerklich erzeugte Biere sind eben ganz überwiegend charaktervolle Biere und das goutiert die Jury ganz im Sinne unseres Wettbewerbes.”

Biere aus 47 Ländern aller Kontinente eingereicht

Ein weiteres herausragendes Kriterium des European Beer Star ist die weltweite Resonanz: Etwa 40 % der eingereichten Biere kommen von deutschen Brauereien, 60 % der eingereichten Biere stammen aus 46 Ländern aller fünf Kontinente. Traditionell besonders stark vertreten sind Brauereien aus Nordamerika.

Auch in diesem Jahr gingen insgesamt 26 Medaillen an Braustätten zwischen Alaska und Florida. Goldmedaillen gab es in den Kategorien English Style Bitter (Firestone Walker), English Style Porter (Reubens Brews), Herb and Spice Beer (Indeed Brewing Company), Belgian Strong Dark Ale (Taxman Brewing Company), fassgereiftes Starkbier (Revision Brewing Company) und Ultra Strong Beer (Pelican Brewing Company). Interessanterweise ist die ehemalige US-Domäne der unterschiedlichen India Pale Ales (IPA) beim European Beer Star 2019 in neue Hände übergegangen: Das beste Imperial IPA kommt von der australischen Pirate Life Brewing, Gold in der Kategorie New Style IPA geht an die MC 77 Birrificio Artiginale (Italien), von der Internationalen Brau-Manufactur (Frankfurt/M) kommt das beste Traditional IPA.

Enormen Aufwind erfahren gerade die asiatischen Brauereien und das bildet sich auch bei den Medaillen-Entscheidungen ab: Sechs Goldmedaillen gehen an Brauereien in China, Taiwan, Japan, Myanmar und Thailand. Hervorzuheben ist dabei die taiwanesische Buckskin Brauerei mit Gold für ihr Export, Silber für fränkisches Rauchbier und Bronze für Altbier. Letztere Kategorie holte sich bereits zum wiederholten Mal die japanische Warabi-za – vor den Düsseldorfer Lokalmatadoren Brauerei Schumacher. Auch weitere vertraute Brauereinamen finden sich auf den Siegerlisten des European Beer Star 2019: Auffallend die drei Silbermedaillen für Märzen, Helles und bernsteinfarbenes Hefeweizen der Schloßbrauerei Autenried sowie die Goldmedaillen der österreichischen Brauerei Raschhofer für Kellerbier Hell, der Familienbrauerei Ketterer für das Kellerpils und der Klosterbrauerei Weltenburg in der Kategorie Dunkler Doppelbock. Übrigens ging auch in Hallerndorf (Oberfranken) gleich nach der Jury-Entscheidung eine höchst erfreuliche Nachricht ein: Die dortige Brauerei Rittmayer gewinnt jeweils Bronze in den “urfränkischen” Kategorien Smoke Beer Frankonian Style und Rauch-Starkbier – die Sieger in beiden Kategorien kommen aus Italien.

Der European Beer Star der Privaten Brauereien, seit 2003 weltweit ausgelobt, wird unterstützt von der Barth-Haas Group, der BayWa, Rastal und MicroMatic. Partner sind die Brauakademie Doemens, die BrauBeviale und die Brauwelt.

Genys Tamsus Miškas

Tamsus Miškas, auf Deutsch “Dunkler Wald”, ist ein Chocolate Porter der Brauerei Genys Brewing Co. aus Kaunas in Litauen. Bislang haben mir alle Biere aus dieser Brauerei gut gefallen, so dass ich mich jetzt auf dieses dunkle Bier freue.

Der Name “dunkler Wald” passt zu diesem Porter Es ist blickdicht schwarz mit einer durchschnittlich großen und mittelbraunen Schaumkrone, die sehr lange erhalten bleibt. Vor mir steht ein Porter wie gemalt.

Düfte nach dunkler Schokolade und Kaffee steigen mir in die Nase, unterstützt durch Toffee und das Aroma gerösteter Nüsse. Wow, das macht Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist stiltypisch recht süß und mir fällt die relativ geringe Dosierung der sehr feinperligen Kohlensäure auf. Trotzdem passt es, denn das Bier ist nicht so schwer wie erwartet. Eine leichte Süße mit dem Geschmack nach Schokolade und Espresso breitet sich auf der Zunge aus. Die Bitterstoffe halten sich diskret im Hintergrund, das Mundgefühl ist samtig und die Drinkability ist hoch. Im Abgang zeigen sich erstmals deutlich die Bitterstoffe des Hopfens die zusammen mit einigen erdigen Noten den Geschmack nach Schokolade unterstützen. Der Geschmack klingt noch längere Zeit nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (Pilsener, Best Cara, Münchner, Best Chocolate, Best Roasted Black), Hopfen (Fuggle)

Alkoholgehalt:

5,5 % Vol.

Bittereinheiten:

37 IBU

Farbe:

130 EBC

Brauerei:

Genys Brewing, UAB
Juozapavičiaus av. 7H
45251 Kaunas
Litauen
www.genysbrewing.lt