Jetzt will ich mich wieder einmal mit einem norddeutschen Bier beschäftigen, dem Lübzer Schwarzbier aus Mecklenburg-Vorpommern. Es handelt sich um ein Schwarzbier, einer Biersorte, die vor Allem im Osten unseres Landes gebraut wird.
Das Bier hat eine sehr dunkelrote Farbe und ist gefiltert, es finden sich also keinerlei Reste von Hefe im Bier. Darüber ein mittelbrauner Schaum, der sich recht schnell auflöst.
Das Aroma wird durch die Röststoffe des Malzes bestimmt, dazu kommen Aromen von Trockenfrüchten. Würde der Schaum länger erhalten bleiben würde ich sagen, dass die Brauerei optisch alles richtig gemacht hat.
Der Antrunk ist recht süß, bevor sich der Geschmack der Röststoffe im Mund ausbreitet. Dazu kommt eine leichte Säure. Insgesamt eine gefällige und recht ausgewogene Rezeptur. Der Abgang ist leicht bitter, ein Geschmack, der auch einige Zeit erhalten bleibt. Insgesamt ein recht gutes Bier, das aber beim Trinken keine allzu große Aufmerksamkeit erfordert.
Zutaten:
Wasser, Gerstenmalz, Hopfen
Alkoholgehalt:
4,9 % Vol.
Brauerei:
Mecklenburgische Brauerei Lübz GmbH
19386 Lübz
http://www.luebzer.de

Wieder einmal werde ich jetzt ein Bier aus dem mecklenburg-vorpommerschen Vielank verkosten, diesmal das Pilsener. Nachdem mir das Schwarzbier aus dieser Brauerei im mecklenburgischen Biosphärenreservat bereits sehr gut gefallen hat, bin ich jetzt wirklich neugierig auf das Pilsener.
Jetzt steht mal wieder ein Bier aus dem norddeutschen Mecklenburg-Vorpommern nahe der Grenze zu Niedersachsen vor mir, das Schwarzbier aus Vielank. Zur Brauerei gehört auch eine Gaststätte und wenn ich die Angaben auf der Website richtig verstehe, wird dort auch der Großteil der Produktion verkauft. Es handelt sich also um ein wirklich handwerklich hergestelltes Bier. Das Etikett verrät, dass das Bier wirklich im eigenen Brauhaus hergestellt wurde und dass es ungefiltert ist. Damit werden meine Erwartungen schon mal kräftig hochgeschraubt. Dementsprechend neugierig bin ich auch auf dieses Bier. Dann will ich es mal einschenken.
tzt will ich mich mal wieder einem Bier aus dem hohen Norden zuwenden, dem Whisky-Bier der Störtebeker Braumanufaktur aus Stralsund. Auch wenn der Name es nahelegt, dass das Bier mit Whisky vermischt oder aromatisiert wurde, ist dies nicht der Fall. Auch aufgrund des erhöhten Alkoholgehalts sind einige Konsumenten dieser Meinung. Das Bier wurde mit britischem Whisky-Malz gebraut, das diesem Bier seinen besonderen torfig-rauchigen Touch verleiht. Zusätzlich wurde im Whisky-Bier auch Caramelmalz verbraut. Dieses Malz enthält speziell karamellisierte Zucker, die nicht mehr vergoren werden können und daher erhalten bleiben und dem Bier eine spezielle Süße verleihen.