Archiv der Kategorie: Biertest

Kyritzer Mord und Totschlag

Es hat schon einen merkwürdigen Namen, dieses Schwarzbier aus der Klosterbrauerei Neuzelle. Grund genug, einmal nachzuforschen, woher der Name kommt. Kyritz ist heute eine Kleinstadt im Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Im Jahr 1417 wurde die Stadt zur Hansestadt ernannt und führte neben Tuchen auch das als „Mord und Totschlag“ bekannte Bier nach Hamburg und Lübeck aus. Damit wäre schon einmal die Herkunft des Namens geklärt. Jedenfalls beruft sich die Klosterbrauerei auf diese Tradition, auch wenn das Bier heute sicher nicht so schmeckt wie im 15. Jahrhundert. Schließlich wurden in den letzten 600 Jahren nicht nur die Brauverfahren verfeinert, sondern auch die Qualität des Malzes wurde verbessert und es wurden neue Hopfensorten gezüchtet, während viele ursprüngliche Hopfensorten in Vergessenheit gerieten, zumindest teilweise sich zu Recht. Aber wenn sich eine Brauerei auf eine solch lange Tradition beruft, schraubt das meine Erwartungen an das Bier kräftig in die Höhe. Schenke ich mir dieses Bier also ein.

Tiefschwarz und absolut blickdicht steht das Bier im Glas, darüber ein feinporiger mittelbrauner Schaum, der sich aber leider recht schnell auflöst.

Das Aroma wird wie erwartet durch die Röstaromen bestimmt, die durch Noten von Karamell und Holunder unterstützt werden. Daran gibt es absolut nichts auszusetzen.

Auch der Antrunk ist durch das Malz geprägt. Dabei ist er nicht wie von mir erwartet durch den Malzzucker süß. Eine angenehme Überraschung. Kaum ist das Bier über die Zungenspitze gekommen füllen die Röstaromen den gesamten Mund aus, ohne dabei penetrant zu werden. Dagegen ist der Abgang überraschend mild und der Geschmack klingt nicht allzu lange nach.

Alles in Allem ein Bier mit Ecken und Kanten, das nicht jedem gefallen will, sondern das durch seinen Charakter überzeugt. Mir ist es nicht schwergefallen, dieses Bier zu mögen. Besonders zu Gerichten mit intensivem Geschmack wie Sauerbraten oder Straußensteak passt dieses Bier deutlich besser als so mancher Wein.

Zutaten:

Wasser, Malz, Hopfen

Alkoholgehalt:

4,9 % Vol.

Brauerei:

Klosterbrauerei Neuzelle GmbH
Brauhausplatz 1
15898 Neuzelle
http://www.klosterbrauerei.com

Dieses Bier können Sie portofrei bestellen, indem Sie auf den folgenden Banner klicken:

Nessie

Nun steht mal wieder ein Bier aus Österreich vor mir, Nessie genannt. Es ist nicht nur ein Craft-Bier, sondern auch ein Rotbier, das zu allem Überfluss mit schottischem Whiskymalz gebraut wurde. Außerdem wurde das Bier vor der Abfüllung zwei Monate gereift. Da kann ich wohl mit Fug und Recht etwas ganz besonderes erwarten.

Schenke ich mir also das Bier ein. Es hat eine wunderbare rote Farbe mit einem leichten Stich ins Braune. Darüber ein feinporiger weißer Schaum, der sich allerdings recht schnell auflöst. Das Aroma wird durch Karamellnoten geprägt, dabei ist es fruchtig mit einem Anklang von roten Früchten. Außerdem enthält es eine leicht rauchige Note, die vom Whiskymalz stammt. Das macht Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist recht süß, im allerersten Moment fast unangenehm. Dieser erste Eindruck wird aber sofort durch den Karamellgeschmack revidiert, der durch eine ungeahnte Fülle von Geschmäckern begleitet wird. Bei aller Geschmacksfüllte schmeckt das Bier ausgeglichen, es ist nur minimal sauer, dazu kommt ein angenehmes Bitter. Die feinperlige Kohlensäure sorgt für Süffigkeit, allerdings könnte das Bier nach meinem Geschmack noch mehr davon vertragen. Am Ende folgt ein langer Abgang.

Alles in Allem ein überraschendes und gutes Bier, das aber durchaus noch Potential nach oben hat.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt, Ascorbinsäure

Alkoholgehalt:

5,0 % Vol.

Brauerei:

Schlossbrauerei Eggenberg
4655 Vorchdorf
Österreich
http://www.schloss-eggenberg.at

Winzerbier

Wieder einmal steht ein Bier aus der Klosterbrauerei in Neuzelle vor mir, diesmal das Winzerbier. Da die Angaben auf dem Etikett wie in der Lausitz üblich recht minimalistisch sind, beginne ich gleich mit der Verkostung.

Hellgelb und kristallklar präsentiert das Bier im Glas. Dazu kommt eine lebhafte Kohlensäure. Darüber eine überaus üppige Schaumkrone, weiß, fest und feinporig. Optisch also wirklich hervorragend. Der Schaum bleibt auch enorm lange stehen. Optisch macht das Bier also schon mal was her.

Das Bier duftet nach Getreide, grünen Früchten und einem Hauch Weißwein. Das Aroma ist fein abgestimmt und macht Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist angenehm süß, der Körper ist ausgeglichen und bringt sowohl den Geschmack des Malzes wie auch ausgeglichen die Bitterstoffe des Hopfens hervor. Der Abgang ist mild und trotzdem bleibt der Geschmack lange im Mund.

Zusammenfassend ist das Winzerbier mein persönlicher Favorit aus der Klosterbrauerei Neuzelle.

Zutaten:

Wasser, Malz, Hopfen

Alkoholgehalt:

4,9 % Vol.

Brauerei:

Klosterbrauerei Neuzelle GmbH
Brauhausplatz 1
15898 Neuzelle
http://www.klosterbrauerei.com

Dieses Bier können Sie portofrei bestellen, indem Sie auf den folgenden Banner klicken:

Grimbergen Dubbel

Wieder einmal möchte ein Bier aus Belgien von mir verkostet werden, diesmal das Abteibier Grimbergen Dubbel. Wie es bei belgischen Bieren ab und an vorkommt, enthalten die Etiketten keine Zutatenliste. In diesem Fall wundert mich dies nicht weiter, da ich diese Flasche selbst aus Belgien mitgebracht habe. Da die Etiketten außer einem schönen Phönix nichts hergeben will ich mal den Naturkorken öffnen und das Bier verkosten. Vorher aber noch ein Wort zum Phoenix: Die im Jahr 1128 gegründete Abtei ist zweimal abgebrannt und wurde auch zweimal wieder aufgebaut. Seit dem zweiten Aufbau, der im Jahr 1629 stattfand, findet sich auf einem Kirchenfenster der sehenswerten Barockkirche ein Phoenix. Dieser findet sich nun halt auch auf dem Etikett wieder.

Dunkel ist es, wirklich dunkel. Im Glas erscheint es schwarz, nur wenn ich das Glas gegen das Licht halte, kommt ein Rotstich zum Ausdruck, ähnlich der Farbe von böhmischem Granat. Darüber ein feinporiger beiger Schaum, der auch lange erhalten bleibt. Optisch hat die Brauerei schon mal nichts falsch gemacht. Das Bier duftet nach Malz, nach Banane und anderen hellen Früchten. Auch das Aroma ist durchaus ansprechend.

Der Antrunk ist recht süß, was bei einem so dunklen Bier aber keine Überraschung ist. Der Körper ist malzbetont, gut abgestimmt zur Süße. Dazu kommt eine feine Kohlensäure. Der Abgang ist mild-bitter mit einem Hauch von Banane. Dieser Geschmack bleibt lange erhalten.

Zutaten:

k.A.

Alkoholgehalt:

6,5 % Vol.

Brauerei:

Auch die Brauerei wird nicht verraten. Die einzige Information ist, dass das Bier in der EU gebraut wurde für

N.V. Brouwerijen N.V.

Alken-Maes
Belgien

Craftbeer-Shop-Banner

Kloster Scheyern Export Dunkel

Nun steht wieder einmal ein Bier aus Bayern vor mir, das Kloster Scheyern Export Dunkel. Der letzte Test eines Bieres dieser Brauerei ist bereits einige Monate her und damals stand auf der Flasche, dass das Bier im Auftrag und unter Kontrolle des Klosters in der Brauerei Tucher gebraut wird. Auf der Website schreibt das Kloster nach wie vor, dass seit 2006 das Bier wieder im Kloster gebraut wird. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Mitte Dezember letzten Jahres habe ich im Kloster per Mail nachgefragt, was denn nun stimmt. Leider hat das Kloster bis heute nicht geantwortet und es wird wohl auch keine Antwort mehr kommen. Aber egal. Beginnen wir mit dem Biertest.

Das Bier ist wirklich dunkel, fast schwarz. Gegen das Licht gehalten zeigt es sich in einem eleganten Dunkelrot. Darüber ein elfenbeinfarbener feinporiger und fester Schaum, der auch lange erhalten bleibt. Optisch gibt es also absolut nichts auszusetzen. Das Aroma dieses Bieres wird von Röstaromen bestimmt, unterstützt durch Karamell und einem Hauch von Pflaumen. Auch der Duft ist wirklich ansprechend.

Der Antrunk ist leicht süß und im Mund breitet sich ein malziger Geschmack mit einer fein abgestimmten Säure aus. Dazu sorgt eine feinperlende Kohlensäure für die gewünschte Süffigkeit. Der Abgang ist leicht bitter und sehr angenehm. Der Geschmack bleibt in der Kehle relativ lange erhalten.

Alles in Allem ein gelungenes Bier mit einem sehr angemessenen Preis-/Leistungsverhältnis. Es gibt wirklich nichts daran auszusetzen.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,0 % Vol.

Brauerei

Klosterbier-Vertriebs GmbH
85298 Scheyern
http://www.klosterbrauerei-scheyern.de/

Oder halt auch die Brauerei Tucher. Das verrät das Kloster nicht.

Wolters Märzen

Nun steht ein Bier aus dem niedersächsischen Braunschweig vor mir, das Märzen aus dem Hofbrauhaus Wolters. Meist schmecken die Märzen-Biere ja recht gut. Auch Wolters bewirbt sein Märzen als „Unverwechselbar – feinwürzige und vollmundige Bierspezialität“. Lassen wir uns also überraschen.

Goldgelb mit einem Rotstich steht das Bier vor mir. Darüber ein üppiger feinporiger Schaum mit einer guten Standzeit. Optisch macht das Bier also schon mal was her. Das Aroma ist intensiv; das Bier riecht kräftig nach Malz und bitterem Hopfen. Nun bin ich ja recht verwöhnt, deshalb fehlt mir bei dem Bier die Fülle von Naturhopfen. Und tatsächlich, ein weiterer Blick auf das Rückenetikett bestätigt, dass das Bier mit Hopfenextrakt gebraut wurde. Aber eventuell gefällt das Bier mir beim Trinken ja besser?

Nein. Der Geschmack ist einfach nur süß und bitter, das Bier enthält nur wenig Kohlensäure. Ich empfinde es einfach nur als langweilig, so dass ich es wirklich nicht empfehlen kann.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfenextrakt

Alkoholgehalt:

5,4 % Vol.

Brauerei:

Hofbrauhaus Wolters GmbH
38102 Braunschweig
http://www.hofbrauhaus-wolters.de

Ratsherrn Summer Ale

Passend zu den derzeitigen Temperaturen steht jetzt das Summer Ale aus der Ratsherrn-Brauerei in den Hamburger Schanzenhöfen. Komponiert aus sechs Hopfen- und vier Malzsorten macht es wirklich neugierig. Und da aus dieser Brauerei bislang immer wirklich gute Biere kamen sind meine Erwartungen entsprechend hoch.

Rotgolden und hell ist das Bier im Glas, darüber ein feinporiger reinweißer Schaum, der durchschnittlich lange erhalten bleibt. Das Aroma ist würzig und fruchtig mit einigen Zitrusaromen. Doch, das Bier macht den erwarteten guten Eindruck. Zeit also für den ersten Schluck.

Der Antrunk ist leicht süß und mir fällt sofort die lebhafte und feinperlige Kohlensäure auf. Schnell füllt sich der Mund mit einer fruchtigen Säure, unterstützt von einer ausgewogenen Menge an Bitterstoffen. Das Bier ist für warme Sommerabende hervorragend geeignet. Der Abgang ist angenehm bitter und der Geschmack bleibt lang erhalten.

Zutaten:

Wasser
Gerstenmalz (Pale Ale, Weizenmalz hell, Carahell, Caramünch), Hopfen (Cascade, Herkules, Tradition, Simcoe, Saphir, Mittelfrüh), Hefe

Alkoholgehalt:

4,5 % Vol.

Stammwürze:

11,3 %

Bittereinheiten:

24 IBU

Brauerei:

Ratsherrn Brauerei GmbH
Lagerstr. 30a
20357 Hamburg

Dieses Bier können Sie ab einer Bestellsumme von 49,00 Euro durch einen Klick auf das folgende Banner versandkostenfrei bestellen:

Craftbeer-Shop-Banner

Gauloise bruin

Heute steht mal wieder ein Bier aus Belgien vor mir – das Gauloise Bruin. Dass das Bier aus Belgien kommt ist ja nun nichts Außergewöhnliches. Dass keine Zutatenliste auf den Etiketten zu finden ist aber schon. Es steht lediglich auf dem Rückenetikett, dass das Bier Gerstenmalz enthält. Ist das überhaupt erlaubt? Bier.de schreibt dazu: „Die Deklaration ist ebenso verpflichtend für Bier, das legal in anderen EU-Mitgliedsstaaten produziert und in Deutschland verkauft wird.“ Andererseits habe ich das Bier im KaDeWe in Berlin gekauft und dieses Kaufhaus wird doch wohl wissen, was verkauft werden darf. Aber das Bier wurde im Jahr 2009 mit der Bronzemedaille des European Beer Star ausgezeichnet. Da kann ich schon etwas ganz besonderes erwarten.

Da die Etiketten nichts weiter hergeben gieße ich mir das Bier ein. Tiefschwarz steht das gefilterte Bier vor mir, darüber ein feinporiger und fester Schaum, der auch lange erhalten bleibt. Optisch haben die Brauer in Purnode schon einmal nichts verkehrt gemacht. Absolut nichts. Das Aroma wird wie erwartet durch Malznoten bestimmt, dazu Düfte von Zitrusfrüchten und anderen Südfrüchten. Das macht Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist weniger süß als ich erwartet hätte. Anschließend macht sich im Mund ein intensiver Bittergeschmack breit, unterstützt von einer sehr ausgeglichenen feine Säure und Süße. Dazu eine feinperlige Kohlensäure, die dem Bier eine schöne Süffigkeit verleiht. Der Abgang wird durch die Röststoffe bestimmt und klingt durchschnittlich lange nach.

Zutaten:

Gerstenmalz, Keine weiteren Angaben

Brauerei:

Brasserie du Bocq s.a.
Rue de Brasserie 4
5530 Purnode
Berlgien

Alkoholgehalt:

8,1 % Vol.

Riegele Robustus 6

Nun steht ein Bier aus der Riegele BierManufaktur vor mir. Es verspricht auf dem vorderen Etikett ein „Kräftiges Vergnügen“. Da mir die anderen Biere von Riegele gut gefallen haben ist meine Erwartung entsprechend hoch.

Tiefschwarz steht das Bier im Glas, ich könnte das Bier auch als fast vollkommen blickdicht beschreiben. Nur wenn ich das Glas gegen das Licht halte sehe ich ein leichtes Dunkelrot durchscheinen. Darüber ein hellbrauner feinporiger Schaum mit einer durchschnittlichen Standzeit.

Das Aroma des Bieres wird durch Röstaromen bestimmt, unterstützt durch den Duft von Kaffee und dunkler Schokolade. Das Aroma ist intensiv, ohne aufdringlich zu sein. Der Antrunk ist überraschend mild, nicht so kräftig wie ich es aufgrund der Farbe und des intensiven Dufts erwartet hätte. Dann kommt der volle Körper zum Tragen, intensiv, schokoladig und mit einer ausgewogenen Menge Bitterstoffen. Der Abgang ist überraschend mild, auch wenn der Geschmack der Röststoffe noch lange anhält. Zu diesem Bier können wir „Sie“ sagen.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (Pale Chocolate, Dark Chocolate, Steffi, Münchner Malz, Amber Malz), Weizenmalz, Geröstete Gerste, Hopfen (First Gold, Golding), Hefe

Alkoholgehalt:

5,0 % Vol.

Brauerei:

Riegele BierManufaktur
S. Riegele KG
Augsburg
http://www.riegele-biermanufaktur.de

Biershop Bayern

Craftbeer-Shop-Banner

Closter Zell

Wieder einmal steht eine Flasche Bier aus der Klosterbrauerei in Neuzelle vor mir. Wie üblich werfe ich zunächst einen Blick auf das Etikett. Wie bei der Brauerei aus der Lausitz üblich sind die Angaben eher minimalistisch. An Zutaten werden Wasser, Gerstenmalz und Hopfen angegeben. Das kennen wir bereits von den Bieren aus Neuzelle. Im Onlineshop der Brauerei steht der Käufer dann ziemlich ratlos da, denn er kann keinerlei Unterschied zwischen den Bieren einschätzen. Es wäre sicher hilfreich, einige zusätzliche Informationen in der Artikelbeschreibung oder im Laden auf einem Rückenetikett zu finden. Na ja, dann müssen Sie halt hier nachlesen. Ich gieße mir das Bier jetzt erst einmal ein.

Rotgold und klar steht das Bier im Glas. Eine wirklich schöne Farbe, die Lust auf dieses Bier macht. Dazu eine lebhafte Kohlensäure. Der optische Eindruck wird nur durch den wenigen recht grobporigen Schaum gestört, der sich auch recht schnell auflöst. Dafür ist das Aroma umso besser. Es wird durch Malz und Röstaromen bestimmt, unterstützt anfangs durch eine säuerliche Note, bevor ein Duft nach dunklem Honig und Karamell durchkommt.

Der Antrunk enthält wenig Restsüße und bringt einen vollen Röstgeschmack mit sich. Anschließend wird das Bier etwas süßer. Dazu recht wenig Bitterstoffe. Der Abgang ist mild. Überhaupt ein mildes Bier, genau richtig für Verbraucher, denen ein norddeutsches Pils zu herb ist. Dazu ein Stück Käse macht den Genuss perfekt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

6,2 % Vol.

Brauerei:

Klosterbrauerei Neuzelle GmbH
Brauhausplatz 1
15898 Neuzelle
www.klosterbrauerei.com

Dieses Bier können Sie portofrei bestellen, indem Sie auf den folgenden Banner klicken: