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Neuzeller Imperial Porter

Jetzt steht mal wieder ein Bier aus der Klosterbrauerei Neuzelle vor mir. Das Etikett unterscheidet sich deutlich von den Etiketten der anderen Biere, gefällt mir von der Optik her erst einmal richtig gut. Lediglich die Beschriftung verwundert mich. Einerseits ist als Bierstil Stout vermerkt, weiter unten dagegen Imperial Porter. Angeboten wird das Bier von der Brauerei als Imperial Porter, weshalb ich annehme, dass dies der korrekte Bierstil ist und dementsprechend werde ich das Bier jetzt auch testen.

Schwarz und fast blickdicht steht das Bier im Glas. Nur wenn ich es gegen das Licht halte, schimmert etwas rubinrot durch. Dazu kommt eine voluminöse hellbraune Schaumkrone, die lange erhalten bleibt. Jetzt hoffe ich nur, dass der Geschmack so gut ist wie die Optik.

Das Aroma wird eindeutig durch die Röststoffe dominiert. Das Bier duftet nach dunkler Schokolade. So einen würzigen Duft würde ich mir häufiger wünschen.

Der Antrunk ist recht süß, wobei die Süße gut mit der sehr schön feinperligen Kohlensäure korrespondiert. Zusammen sorgen sie für eine ungeheure Spritzigkeit. Aber richtig überraschend ist das Bier erst, als es sich im Mund verteilt hat. Es sorgt für ein samtiges Mundgefühl und während im Aroma die Schokoladennoten im Vordergrund standen zeigt sich jetzt ein kräftiger Espressogeschmack. Dazu kommt ein angenehmes Bitter, so dass der Geschmack gut ausgewogen ist. Der Abgang ist leicht bitter, er klingt aber lange nach.

Das Imperial Porter gehört mit Sicherheit zu meinen Lieblingsbieren aus Neuzelle. Es passt gut zu sahnigen Desserts.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

8,1 % Vol.

Brauerei:

Klosterbrauerei Neuzelle GmbH
Brauhausplatz 1
15898 Neuzelle
www.klosterbrauerei.com

Dieses Bier können Sie portofrei bestellen, indem Sie auf den folgenden Banner klicken:


9. – 2. 9. 2017: Lingener Bierkultur

Lingen ist zwar so klein, dass es auf der Landkarte schnell übersehen werden kann, aber trotzdem lohnt sich ein Besuch im Emsland, im Nordwesten Deutschlands nahe der niederländischen Grenze gelegen. Das gilt selbstverständlich besonders an diesem Wochenende, wenn die Lingener Bierkultur stattfindet, ich meine, es ist bereits zum dritten Mal. Markus Quadt hat zusammen mit seinem Team der Alten Posthalterei wieder ein tolles Programm zusammengestellt. 19 Brauereien aus Deutschland, Dänemark und den Niederlanden werden ihre Erzeugnisse vorstellen, davon sind fünf Brauereien erstmals dabei. Daraus lässt sich schließen, dass die Veranstaltung nie so wertvoll war wie heute. Hier die Brauereien im Einzelnen:

  • Ale-Mania, Bonn
  • Craft Bee Honigbier, Kassel
  • Emsländer Brauhaus Lünne, Lünne
  • Finne, Münster (NEU dabei!)
  • Georg Lechner, Bamberg
  • Gruthaus-Brauerei, Münster
  • Hanscraft & Co., Aschaffenburg (NEU dabei!)
  • Jopen Beer, Niederlande
  • Kraft Bräu, Trier
  • Kehrwieder Kreativbrauerei, Hamburg
  • Lemke Berlin, Berlin
  • Frau Gruber, Augsburg (NEU dabei!)
  • Mashsee Brauerei, Hannover
  • Mein Sudhaus, Königswinter
  • Munich Brew Mafia, München (NEU dabei!)
  • One Pint GmbH, Dänemark
  • Onkel Bier, Düsseldorf
  • Brauhaus Riegele, Augsburg
  • Uthoka Brouwstudio, Niederlande

Selbstverständlich wird auch an das leibliche Wohl gedacht. Marc Balduan von Meat and Fire in Berlin sowie die Küchenmannschaft der Alten Posthalterei sorgen dafür, dass niemandem der Magen bis in die Kniekehlen hängen muss. Abends gibt es Livemusik mit Jazz, Skiffle, Folk Rock, Pop… Ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall.

9. – 3. 9. 2017: 3. Craft Beer Festival Düsseldorf

Zweimal war das Craft Beer Festival in Düsseldorf ein voller Erfolg. Da ist es kein Wunder, dass es eine dritte Runde gibt. Über 80 Craft Beer-Sorten aus Deutschland, Großbritannien, Irland und Amerika wird es am Wochenende zu verkosten geben. Tauchen Sie ein in die Craft Beer-Welt und genießen Sie hopfige, malzige und experimentelle Biere. Von Pale Ale über IPA bis hin zu Stouts und Porter ist alles vertreten, was das Herz des Bierliebhabers begehrt.

Die folgenden Brauereien werden vor Ort sein:

  • Flinger Bräu, Düsseldorf
  • Emma Biere ohne Bart, Freiburg
  • Sudden Death Brewing Co., Timmendorfer Strand
  • Redemption Craft Brewery, London
  • Forest Road Brewing Co., London
  • BrauArt Sausenheim, Grünstadt
  • Labieratorium, Cottbus
  • 40FT Brewing, London

Zusätzlich werden die beiden Händler aus Düsseldorf vertreten sein:

  • BrauArt Britische Biere
  • Crafters

Hier noch die Location: Düsseldorfer Craft Bier Co. // Emmastrasse 25, 40227 Düsseldorf

Die Öffnungszeiten sind am Freitag von 16:00 Uhr – 22:00 Uhr, Samstag und Sonntag von 12:00 Uhr bis 22:00 Uhr. Der Eintritt beträgt 5 Euro.

9. – 3. 9. 2017: 1. Lagenser Bierfest

Ich kann mich ja irren, aber ich habe den Eindruck, dass derzeit überall Bierfeste wie die Pilze aus dem Boden schießen, so jetzt auch in Lage an der Lippe. Mehrere örtliche Gastronomen laden unter Führung Udo Wedrat zum „1. Lagenser Bierfest“ ein. Die Veranstaltung findet auf dem Marktplatz statt. Gegenüber der Lippischen Landeszeitung erklärte Udo Wedrat: „Deutschland und speziell unsere Region haben eine lange Tradition in der Braukunst, die auch immer wieder neue Spezialitäten hervorbringt.“ Nach einem Jahr Vorbereitung sind die Gespräche mit den Brauereien geführt und alle erforderlichen Genehmigungen eingeholt, so dass die Veranstaltung jetzt am Wochenende starten kann. Und weiter: „Die Ferien sind gerade zu Ende, und wir wollen den Sommer mit einem kühlen Blonden oder auch einem ebenso leckeren ,Schwatten‘ ausklingen lassen.“

An neun Ständen gibt es Biere vom Fass, vor allem aus Westfalen und Bayern, aber auch ein belgisches Craft Beer und ein Bio-Bier sind im Angebot. Daneben gibt es selbstverständlich auch alkoholfreie Getränke und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Mehrere Stände versorgen die Gäste mit Speisen aus Deutschland, England und Italien.

Auch die Unterhaltung soll nicht zu kurz kommen. Freitag und Samstag spielt die Coverband „Orange“ Oldies aus den 1960er- bis 1990er-Jahren, und am Sonntag gibt es Country von der „Vibration Band“.

Das Fest ist am 1. 9. Von 17:00 bis 24:00 Uhr geöffnet, am Samstag von 16:00 Uhr bis Mitternacht und am Sonntag beginnt es um 11:00 Uhr, bevor um 18:00 Uhr Schluss ist. Der Eintritt ist frei.

9. – 3. 9. 2017: 2. Bierbörse Delmenhorst

Seit mittlerweile 31 Jahren gibt es die Bierbörsen. Damit dürfte die Bierbörse das wohl älteste Bierfest Deutschlands sein, bei dem es auf die Qualität des Bieres ankommt, nicht auf die konsumierten Mengen. Nach dem erfolgreichen Start im letzten Jahr kommt die Bierbörse am Wochenende zum zweiten Mal nach Delmenhorst, die Stadt im Schatten von Bremen.

Werner Nolden, von Anfang an der Organisator der Bierbörse und der Kopf hinter den deutschlandweit durchgeführten Veranstaltungen, verspricht, dass in Delmenhorst mehr als 450 unterschiedliche Biere ausgeschenkt werden, darunter Craft Beer, belgische Fruchtbiere vom Fass und auch Raritäten wie das Karlovačko aus Kroatien. Auf der delmenhorster Bierbörse wird also jeder sein Lieblingsbier finden.

Geöffnet ist die Veranstaltung auf dem Marktplatz am Freitag und Samstag von 15:00 bis 24:00 Uhr, am Sonntag von 11:00 bis 20:00 Uhr. Am Freitag wird Oberbürgermeister Axel Jahnz die Veranstaltung um 16:30 Uhr mit einem Fassanstich eröffnen. Das von ihm angestochene Fass wird kostenlos ausgeschenkt.

Red Castle IPA

Nun steht ein IPA aus der Mikrobrauerei Red Castle Brew in Gräfenberg vor mir. Ursprünglich befand sich die Brauerei im Roten Schloss in Heroldsberg in der Nähe von Nürnberg. Daher stammt auch der Name.

Die Brauerei braut nach alter Brautradition im Kupferkessel über offener Flamme. Mehr Tradition geht in der heutigen Zeit wohl nicht mehr. Wie bei einer Brauerei nahe Nürnberg zu erwarten ist ein Rotbier immer im Angebot, ansonsten gibt es ständig wechselnde Biere, die in kleinen Mengen gebraut werden, jetzt das IPA. Die Charge war wohl so klein, dass es sich nicht gelohnt hat, Etiketten zu drucken. Stattdessen stehen die Informationen auf einem angehängten Etikett. Das ist zwar ungewöhnlich, sieht aber wirklich urig aus. Nun reicht es aber wirklich mit der Vorrede, kommen wir nun endlich zum Bier.

Bernsteinfarben und leicht hefetrüb präsentiert sich das Bier im Glas. Es enthält sehr viel muntere Kohlensäure und bildet eine enorme feste Schaumkrone aus, feinporig und weiß, die fantastisch lange erhalten bleibt. Optisch ist es schon mal ein IPA wie aus dem Buch.

Beim Aroma überrascht mich, dass der Duft des Malzes stark durchkommt und nicht hinter dem des Hopfens zurücktritt. Aber auch der Hopfen kommt mit Düften nach Mandarine, Grapefruit und einigen blumigen Noten gut zum Tragen. Das Aroma ist nicht wirklich typisch für ein IPA, aber es gefällt mir.

Der Antrunk ist leicht süß und spritzig. Als sich das Bier auf der Zunge verteilt kommt eine gute Fruchtigkeit in den Vordergrund. Hier spiegelt sich das Aroma im Geschmack von Mandarine und anderen Zitrusfrüchten wider. Zusätzlich kommen erste Bitterstoffe ans Licht. Das Mundgefühl ist ausgeglichen und voll. Der Abgang ist freundlich bitter und er klingt lange nach.

Das IPA ist hervorragend trinkbar. Es enthält erheblich weniger Bitterstoffe als ein typisches IPA, ist aber wirklich lecker.

Zutaten:

Wasser
Gerstenmalz
Hopfen (Mandarina Bavaria)
Hefe

Alkoholgehalt:

7,0 %

Brauerei:

Red Castle Brew
Gewerbepark Hüll 17
91322 Gräfenberg
https://www.facebook.com/search/top/?q=red%20castle%20brew

TV-Tipp: Bier – eine Erfolgsgeschichte, n-tv 17:05 Uhr

Deutsches Bier ist auf der ganzen Welt berühmt und beliebt. Woran liegt das? Was ist das Besondere an dem Bier, das in Deutschland gebraut wird? Ist es ein besonderer Geschmack, der durch das deutsche Reinheitsgebot zustande kommt? Wie wurde es eigentlich erfunden und wer war für die Regeln beim Brauen verantwortlich, die bis heute gelten? Die n-tv Dokumentation blickt zurück auf die Historie des Bieres und zeigt, warum der Hype nicht abebbt.

Hellers Leichtes Weizen

Nun steht Hellers Leichtes Weizen vor mir. Mit 2,8 Volumenprozenten Alkohol ist es das Sommerbier 2017 der kleinen Bio-Brauerei in Köln. So weit, so gut. Aber bereits das Etikett oder genauer die Zutatenliste auf dem Etikett lässt mich stutzen. Die Zutaten werden bekanntlich in der Reihenfolge der Mengen aufgeführt. Das Weizenmalz steht an zweitletzter Stelle zwischen Hopfen und Hefe. Entweder ist in diesem Bier nur sehr wenig Weizen enthalten oder die Zutatenliste ist in der falschen Reihenfolge. Dabei fällt mir auf, dass auf dem Etikett nicht einmal etwas von Bier steht. Irgendwie verwirrt mich das Bier bereits vor dem Öffnen der Flasche. Mal sehen ob mir das Bier besser gefällt als der Aufdruck des Etiketts.

Die Farbe gefällt mir jedenfalls schon einmal. Rotgolden und hefetrüb präsentiert sich Hellers Leichtes Weizen im Glas. Die Schaumkrone ist für ein Weizenbier recht klein und grobporig, aber trotzdem bleibt der Schaum recht lange erhalten.

Das Bier duftet weizentypisch nach Banane, aber auch nach anderem Obst, es könnte sich um Stachelbeeren handeln. Allzu intensiv ist das Aroma nicht, aber es spricht mich durchaus an.

Der Antrunk ist nicht zu süß und gut auf die Menge der sehr feinperligen Kohlensäure abgestimmt. Von Anfang bis Ende ist Hellers Leichtes Weizen für ein Lightbier erstaunlich intensiv. Die Zunge erkennt eine abgestimmte fruchtige Säure, zu der sich schnell ein zurückhaltendes Bitter gesellt. Der Abgang wird durch ein mildes Bitter mit langem Nachklang geprägt.

Ich bin mir nicht wirklich sicher, was ich von diesem Bier halten soll. Einerseits hat es Hellers geschafft, ein leichtes Bier mit intensivem Geschmack zu kreieren. Das ist keine Selbstverständlichkeit und soweit gefällt mir das Ergebnis. Allerdings fehlt mir bei diesem Bier doch jegliche Intensität. Da habe ich schon bessere Biere von Hellers getrunken, das waren aber keine Lightbiere. Jetzt drehen sich meine Gedanken im Kreis und ich beende die Betrachtung.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen (Hallertauer Blanc), Weizenmalz, Hefe

Alkoholgehalt:

2,8 %

Brauerei:

Brauerei Heller GmbH
Roonstr. 33
50674 Köln
www.heller.koeln

PoppoLou

Auf dieses Bier bin ich wirklich gespannt. Als Bierstil wird „Belgian North Sea Beer“ angegeben. Und tatsächlich, in der Zutatenliste wird auch Brausalz angegeben. Da mir Brausalz nicht bekannt war, habe ich erst einmal im Internet danach gesucht. Ein Händler beschreibt die Verwendung einer Brausalzlösung wie folgt: „Lösung von natürlich-reinem Kalziumchlorid (E509) enthält 33% Kalziumchlorid. Das Brausalz wird in die Maische gegeben. Die Chloride geben dem Bier einen weicheren, volleren und süßeren Geschmack. Das Kalzium fördert die Ausflockung der Eiweiße und trägt zur Geschmacksstabilisierung bei.“ Nachdem das jetzt geklärt ist, kann ich ja die Flasche öffnen und mir das Bier einschenken.

In hellem Gelb und hefetrüb präsentiert sich das Bier im Glas. Darüber bildet sich eine wahninnig große weiße und feinporige Schaumkrone, die auch recht lange erhalten bleibt.

Das Bier duftet frisch und fruchtig. Ich rieche Zitrone, Ananas, Vanille und eine kräftige Menge Hefe. Das macht richtig Lust auf den ersten Schluck, auch wenn ich etwas unsicher bin, ob sich die Fruchtigkeit mit dem enthaltenen Salz verträgt.

Der Antrunk ist angenehm trocken, dabei wunderbar fruchtig und mit gut dosierter Kohlensäure. Auf der Zunge erscheint der reinste Obstsalat. Ich schmecke Ananas, und Maracuja, dazu Vanille. Süße und Säure sind gut ausgewogen und Bitter kann ich nicht schmecken. Genauso ist der Abgang frisch, fruchtig und kaum bitter. Jetzt schmecke ich erstmals einen Hauch Salz, aber so dezent, dass ich ihn vermutlich nicht bemerkt hätte, wenn ich nicht bewusst nach dem Geschmack des Salzes gesucht hätte. Leider klingt der Abgang nicht nach.

Das Poppolou ist perfekt für die Liebhaber milder und fruchtiger Biere, aber auch an einem Sommerabend am Strand… Das Bier ist die perfekte Begleitung zu gegrilltem Fisch, Algensalat und allem anderen, das aus dem Meer kommt

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe, Zucker, Brausalz

Alkoholgehalt:

6,0 %

Brauerei:

Brouwerij Anders!
Stadsbeemd 1025
3545 Halen
Belgien
www.bieranders.be

25. 8. – 26. 8. 2017: 4. Brandenburger Brauereitreffen in Finsterwalde

Bereits zum vierten Mal findet auf dem Marktplatz der Sängerstadt Finsterwalde das Brandenburger Brauereitreffen statt. Veranstalter ist der Verein der Brandenburger Klein- und Gasthausbrauereien 18 regionale Brauereien und der Brandenburger Bierbotschafter, Ex- Profiboxer Axel Schulz, freuen sich auf die Freunde des besonderen Biergenusses.

18 Brauereien aus Brandenburg nehmen an der Veranstaltung teil und stellen dort ihre Biere vor. Hier die Brauereien im Einzelnen:

  • Brauhaus & Restaurant Rialto Wandlitz
  • Brauhaus Wasserburg Plattenburg
  • Braumanufaktur Forsthaus Templin
  • Finsterwalder Brauhaus GmbH
  • Frenzel Bräu Bautzen (Gastbrauerei Sachsen)
  • Gasthofbrauerei Zum Rittmeister
  • Historische Braumanufaktur von 1834 Erlebnispark Paaren
  • Knobinger Jüterbog
  • Labieratorium Cottbus
  • Landgasthof und Spreewälder Privatbrauerei 1788 Schlepzig
  • Rathausbrauerei Fürstenwalde
  • Wriezener Kalkofen Brauerei
  • Alte Ölmühle Wittenberge
  • Brauerei & Whiskey-Destille Bad Belzig
  • Brauhaus Babben
  • Brauhaus Kneipe Pur
  • Gasthausbrauerei Meierei
  • Storch-Bier Brauerei

Aber es gibt nicht nur Bier zu verkosten, sondern selbstverständlich ist auch an das leibliche Wohl gedacht worden. Die folgenden Betriebe bieten ihre regionalen Spezialitäten an:

  • Alfred Kirchhoff, Wild, Räucherofen
  • Finsterwalder Brauhaus, Grill & Pfanne
  • Fischereibetrieb Uwe Keil
  • Ralf Kurio, Catering & Partyservice

Eröffnet wird das Brauereitreffen am Freitag um 18:30 Uhr mit dem Fassbieranstich durch Bürgermeister Jörg Gampe. Ab 20:00 Uhr gibt es dann Livemusik mit der Express-Partyband. Samstag beginnt die Veranstaltung um 13:00 Uhr mit der Vorstellung der einzelnen Brauereien. Um 15:30 folgen Grußworte von Agrarminister Jörg Vogelsänger und dem Brandenburger Bierbotschafter Axel Schuld. Um 16:00 Uhr wird die Brandenburger Bierkönigin gewählt, die dann um 17:00 Uhr gekürt wird. Ab 20:00 Uhr folgt erneut Livemusik, diesmal mit „Handgezapft“.