{"id":9967,"date":"2020-09-02T14:18:49","date_gmt":"2020-09-02T12:18:49","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=9967"},"modified":"2020-09-02T14:20:47","modified_gmt":"2020-09-02T12:20:47","slug":"schwarze-aebtin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=9967","title":{"rendered":"Schwarze \u00c4btin"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Schwarze \u00c4btin\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=9967\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" align=\"left\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/090220_1220_Schwarzebti1.jpg\" alt=\"\"\/>Nun ist es bereits etwas mehr als zwei Jahre her, dass die Klosterbrauerei im brandenburgischen Neuzelle dem Schwarzen Abt die Schwarze \u00c4btin zur Seite gestellt hat (ich konnte bis heute nicht herausfinden, ob die &#8222;\u00c4btin&#8220; statt der orthografisch korrekten &#8222;\u00c4btissin&#8220; ein Irrtum oder ein bewusster Gag ist). Nun ist das leichte Schwarzbier mit seinen 1,9 Volumenprozent Alkohol endlich zu mir gekommen und wartet auf seine (oder ihre) Verkostung.\n<\/p>\n<p>Fast blickdicht schwarz pr\u00e4sentiert sich das Bier im Glas. Nur wenn ich es gegen das Licht halte, schimmert ein leichtes Rubinrot durch. Die sahnige und durchschnittlich gro\u00dfe Schaumkrone ist hellbraun und bleibt lange erhalten. Mehr kann ich von der Optik eines Lightbiers wirklich nicht erwarten.\n<\/p>\n<p>Das Aroma wird durch die R\u00f6ststoffe dominiert. Die Hauptnote ist der Duft nach Kaffee.\n<\/p>\n<p>Die erste \u00dcberraschung kommt, als das Bier erstmals meine Zunge erreicht. Ich habe den Schwarzen Abt als recht s\u00fc\u00df in Erinnerung, so dass ich mich jetzt wundere, dass die Schwarze \u00c4btin \u00fcberraschend trocken ist. Daf\u00fcr ist aber die Kohlens\u00e4ure reichlich dosiert, so dass trotz des geringen Alkoholgehalts keine Langeweile aufkommt, denn das Bier ist wirklich spritzig und frisch. Erst auf der Zunge entwickelt sich eine leichte angenehme S\u00fc\u00dfe. Da der Hopfen ziemlich sparsam eingesetzt wurde ist das Bier nicht wirklich vollmundig, sondern es erinnert an einen Malztrunk, ist aber bei Weitem nicht so s\u00fc\u00df. Auch der Abgang ist r\u00f6stig und mild.\n<\/p>\n<p>Insgesamt ist es ein sch\u00f6nes Sommerbier, bei dem ich mir aber durchaus mit dem richtigen Hopfen noch eine deutliche Steigerung vorstellen k\u00f6nnte.\n<\/p>\n<h3>Zutaten:<br \/>\n<\/h3>\n<p>Schwarzbier (Wasser, Gerstenmalz, Hopfen), Invertzuckersirup\n<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<br \/>\n<\/h3>\n<p>1,9 % Vol.\n<\/p>\n<h3>Brauerei:<br \/>\n<\/h3>\n<p>Klosterbrauerei Neuzelle GmbH<br \/>Brauhausplatz 1 <br \/>15898 Neuzelle<br \/><a href=\"http:\/\/www.klosterbrauerei.com\">www.klosterbrauerei.com<\/a>\n\t<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/bierblog.klosterbrauerei.com\/\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/090220_1220_Schwarzebti2.gif\" alt=\"\" border=\"0\"\/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun ist es bereits etwas mehr als zwei Jahre her, dass die Klosterbrauerei im brandenburgischen Neuzelle dem Schwarzen Abt die Schwarze \u00c4btin zur Seite gestellt hat (ich konnte bis heute nicht herausfinden, ob die &#8222;\u00c4btin&#8220; statt der orthografisch korrekten &#8222;\u00c4btissin&#8220; ein Irrtum oder ein bewusster Gag ist). 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