{"id":9959,"date":"2020-08-31T11:57:42","date_gmt":"2020-08-31T09:57:42","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=9959"},"modified":"2020-08-31T11:58:54","modified_gmt":"2020-08-31T09:58:54","slug":"bremer-keller-bier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=9959","title":{"rendered":"Bremer Keller Bier"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Bremer Keller Bier\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=9959\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" align=\"left\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/083120_0957_BremerKelle1.jpg\" alt=\"\">Seit dem 11. Jahrhundert wird in Bremen Bier gebraut. Die Qualit\u00e4t der traditionellen Bremer Sorten wie Rotbier, Porter und Ale wurden dabei nicht nur in der Heimat gesch\u00e4tzt, sondern auch im gro\u00dfen Stil nach Holland, England und Skandinavien exportiert. Im Jahr 1748 wurden in Bremen noch 35 Brauereien gez\u00e4hlt. Diese Vielfalt nahm sp\u00e4ter kontinuierlich ab. Kaum zu glauben, dass in einer Stadt mit 550.000 Einwohnern 2015 nur drei Brauereien Bier brauten. Es war an der Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen: Im Dezember 2015 wurde die Freie Brau Union Bremen wiederer\u00f6ffnet. Von dort steht jetzt das Keller Pils vor mir und wartet auf seine Verkostung.<\/p>\n<p>Hell weizengelb mit wenig Hefe strahlt mir das Bier aus dem Glas entgegen. Die durchschnittlich gro\u00dfe Schaumkrone ist sahnig und bleibt lange erhalten.<\/p>\n<p>Anfangs mischt sich der Duft nach Karamell angenehm mit dem Aroma von Grapefruit. Leider verfliegt die Fruchtigkeit recht schnell, so dass sich nur noch der Duft des Malzes mit den w\u00fcrzigen Noten des Hopfens mischt. Damit macht das Bier keine schlechte Figur, hebt sich aber auch nicht deutlich aus der Masse der norddeutschen Pilsbiere ab.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist frisch mit leichter S\u00fc\u00dfe. Die Kohlens\u00e4ure ist wirklich reichlich bemessen. Eine \u00dcberraschung h\u00e4lt das Bier anschlie\u00dfend f\u00fcr mich bereit. Die S\u00fc\u00dfe bleibt, das Bittere ist deutlich, aber zur\u00fcckhaltend und obwohl das Bier vollmundig ist, macht es einen leichten Eindruck. Der Abgang gestaltet sich anfangs mild, bevor sich in der Kehle ein ordentliches Bitter entwickelt, wie ich es bei einem norddeutschen Pils erwarte.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, Hopfen (Tradition, Tettnanger Herkules), Hefe<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>4,9 % Vol.<\/p>\n<h3>Stammw\u00fcrze:<\/h3>\n<p>11,5\u00b0 Plato<\/p>\n<h3>Bittereinheiten:<\/h3>\n<p>33 IBU<\/p>\n<h3>Empfohlene Genusstemperatur:<\/h3>\n<p>6\u00b0 &#8211; 8\u00b0 Celsius<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Union Brauerei Bremen GmbH<br \/>\nTheodorstra\u00dfe 13<br \/>\n28219 Bremen<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.brauerei-bremen.de\">www.brauerei-bremen.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit dem 11. Jahrhundert wird in Bremen Bier gebraut. Die Qualit\u00e4t der traditionellen Bremer Sorten wie Rotbier, Porter und Ale wurden dabei nicht nur in der Heimat gesch\u00e4tzt, sondern auch im gro\u00dfen Stil nach Holland, England und Skandinavien exportiert. 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