{"id":9877,"date":"2020-08-13T14:40:19","date_gmt":"2020-08-13T12:40:19","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=9877"},"modified":"2020-12-21T09:58:36","modified_gmt":"2020-12-21T07:58:36","slug":"affligem-tripel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=9877","title":{"rendered":"Affligem Tripel"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Affligem Tripel\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=9877\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" align=\"left\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/081320_1240_AffligemTri1.jpg\" alt=\"\">Die Brauerei Affligem hat eine sehr lange Geschichte. Die Abtei von Affligem wurde wahrscheinlich 1074 von sechs Einsiedlern gegr\u00fcndet, einer Gruppe von Rittern, die ihre gewaltt\u00e4tige Lebensweise bereuten. Auch das Bier von dort hat so eine lange Geschichte. Das Etikett &#8222;anno 1074&#8220; auf den Affligem-Bierflaschen basiert auf der Gr\u00fcndungsgeschichte. Der Markenname wird \u2013 in Lizenz von den M\u00f6nchen von Affligem \u2013 von der Op-Ale Brauerei im Nachbardorf Opwijk verwendet. Die Brauerei geh\u00f6rt heute Heineken International, die sie in Affligem-Brauerei umbenannt hat und die Biere international vermarktet. Heute ist das Affligem Bier als eines der besten Biere der Welt bekannt. Es gibt drei unterschiedliche Affligem-Biere, das Blond, das Dubbel und das Tripel, das jetzt vor mir steht.<\/p>\n<p>Goldfarben mit einem leichten Rotstich pr\u00e4sentiert sich das Bier im Glas. Die feste Schaumkrone ist schneewei\u00df und sie bleibt lange erhalten. Ein Tripel wie gemalt.<\/p>\n<p>Das Malz ist im Aroma dieses Bieres leicht dominant, unterst\u00fctzt durch den typischen Duft belgischer Hefen. Aber auch der Hopfen kommt nicht zu kurz und steuert Aromen von Banane, und Orange bei. Es k\u00f6nnte auch sein, dass der Duft gr\u00fcner \u00c4pfel mitspielt, aber da bin ich mir nicht sicher.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist recht s\u00fc\u00df und durch die reichlich vorhandene Kohlens\u00e4ure auch wirklich spritzig. Auch auf der Zunge steht das Malz mit einem leichten Karamellgeschmack im Vordergrund, wobei jetzt auch eine Fruchtigkeit mit dem Geschmack von Birnen dazukommt. Der Geschmack ist intensiv und rund. Der Abgang zeichnet sich durch ein leichtes fruchtiges Bitter aus und das Bier wird in der Kehle trockener. \u00dcberraschend ist der wahnsinnig lange Nachklang.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, Glucosesirup, Hopfen, Hopfenextrakt, Zucker, Hefe<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>9,0 % Vol.<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Affligem Brouwerij<br \/>\nAntwoordnr. 19084<br \/>\n2300 VD Zoeterwoude<br \/>\nBelgien<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.affligembeer.com\">www.affigembeer.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Brauerei Affligem hat eine sehr lange Geschichte. Die Abtei von Affligem wurde wahrscheinlich 1074 von sechs Einsiedlern gegr\u00fcndet, einer Gruppe von Rittern, die ihre gewaltt\u00e4tige Lebensweise bereuten. Auch das Bier von dort hat so eine lange Geschichte. Das Etikett &#8222;anno 1074&#8220; auf den Affligem-Bierflaschen basiert auf der Gr\u00fcndungsgeschichte. Der Markenname wird \u2013 in Lizenz [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[11],"tags":[5,130,105],"class_list":["post-9877","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-biertest","tag-belgien","tag-flandern","tag-tripel"],"aioseo_notices":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/patIpt-2zj","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9877","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9877"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9877\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10368,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9877\/revisions\/10368"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9877"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9877"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9877"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}