{"id":9813,"date":"2020-08-02T19:56:32","date_gmt":"2020-08-02T17:56:32","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=9813"},"modified":"2020-08-02T19:57:49","modified_gmt":"2020-08-02T17:57:49","slug":"fluegge-fil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=9813","title":{"rendered":"Fl\u00fcgge Fil"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Fl\u00fcgge Fil\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=9813\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" align=\"left\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/080220_1756_FlggeFil1.jpg\" alt=\"\">Jetzt ist es schon einige Zeit her, dass ich zuletzt ein Bier der Brauerei Fl\u00fcgge aus Frankfurt verkostet habe. Nun ist es mal wieder soweit. Vor mir steht Fil. Beim Fil handelt es sich um ein Fruit Sour mit Johannisbeere. Vergoren ist das dunkelrote Kettlesour mit einer Kveikhefe aus Norwegen.<\/p>\n<p>Bereits die Farbe des Fil zeigt an, dass hier einiges an Johannisbeeren verarbeitet wurde. Die gr\u00f6\u00dftenteils feinporige Schaumkrone, die sich beim Einschenken bildet, ist durchschnittlich gro\u00df und bleibt lange erhalten. Das ist bei einem Sauerbier nicht selbstverst\u00e4ndlich und bei einem Fruchtbier ebenfalls nicht. Dass hier die Optik so gut gelungen ist, rechne ich den Brauern hoch an.<\/p>\n<p>Nicht nur die Farbe, auch das Aroma wird durch die roten Johannisbeeren dominiert. Die S\u00fc\u00dfe, die im Duft der meisten Fruchtbiere vorkommt, fehlt hier fast vollst\u00e4ndig und wird durch einen leichten Alkoholduft ersetzt. Aber alles in Allem ist das Aroma durchaus stimmig und ansprechend.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist frisch und spritzig. W\u00e4hrend sich das Bier auf der Zunge verteilt zeigt sich die gesamte fruchtige S\u00e4ure. W\u00e4hrend andere Sauerbiere bei mir immer in kleinen Schlucken durch die Kehle wollen ist das Fl\u00fcgge Fil \u00fcberraschend s\u00fcffig und erinnert entfernt an einen guten Johannisbeerwein. Die Fruchtigkeit bleibt auch im Abgang erhalten, der durchschnittlich lange nachklingt.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Johannisbeeren, Haferflocken, Hopfen, Hefe<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>4,8 % Vol.<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Brauerei Fl\u00fcgge GmbH<br \/>\nGoldsteinstra\u00dfe 254<br \/>\n60529 Frankfurt<br \/>\n<a href=\"https:\/\/brauerei-fluegge.de\">https:\/\/brauerei-fluegge.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jetzt ist es schon einige Zeit her, dass ich zuletzt ein Bier der Brauerei Fl\u00fcgge aus Frankfurt verkostet habe. Nun ist es mal wieder soweit. Vor mir steht Fil. 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