{"id":9705,"date":"2020-06-28T20:08:36","date_gmt":"2020-06-28T18:08:36","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=9705"},"modified":"2020-06-28T20:10:13","modified_gmt":"2020-06-28T18:10:13","slug":"woda-portowa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=9705","title":{"rendered":"Woda Portowa"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Woda Portowa\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=9705\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" align=\"left\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/062820_1808_WodaPortowa1.jpg\" alt=\"\">Viel internationaler als das Woda Portowa, das jetzt vor mir steht, kann ein Bier wohl nicht mehr sein. Da schlie\u00dft sich ein Franke mit einem Amerikaner zusammen, um in Bayern eine Brauerei zu gr\u00fcnden, die mit einer Brauerei im tschechischen Pilsen ein gemeinsames Bier mit einem russischen Bierstil zu brauen (oder zumindest mit einem Bierstil, der f\u00fcr den Zarenhof entwickelt worden sein soll) und das einen polnischen Namen hat. Woda Portowa hei\u00dft \u00fcbersetzt Hafenwasser. Bei so viel Internationalit\u00e4t muss das Bier wohl etwas Besonderes sein. Daf\u00fcr spricht auch, dass das Woda Portowa beim European Beer Star die Bronzemedaille abger\u00e4umt hat.<\/p>\n<p>Blickdicht schwarz flie\u00dft das Bier ins Glas und bildet dabei ungeheuer viel festen haselnussbraunen Schaum, der sehr lange erhalten bleibt. Der Schaum erinnert mich eindeutig an die Crema auf einem Espresso.<\/p>\n<p>Und wie das Bier aussieht, so duftet es auch. R\u00f6stig nach Mokka, Karamell und dunkler Schokolade, dazu etwas Vanille, abgerundet durch eine leichte fruchtige S\u00e4ure. Die fast 10,5 Volumenprozent Alkohol halten sich diskret im Hintergrund.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist relativ s\u00fc\u00df, dabei aber frisch und von Anfang an mit deutlichen bitteren Noten. So ausgepr\u00e4gt habe ich das vorher noch nicht erlebt, zumindest kann ich mich nicht daran erinnern. Auf der Zunge spiegeln sich anschlie\u00dfend die Aromen wider. Dabei kommt der Geschmack nach Mokka in den Vordergrund. Das Mundgef\u00fchl ist voll und schwer und die 10,47 Volumenprozent Alkohol w\u00e4rmen den K\u00f6rper. Der Abgang ist \u00fcberraschend mild mit leichtem Bitter und einem \u00fcberraschend langen Nachklang.<\/p>\n<p>Obwohl das Bier wirklich viel Alkohol enth\u00e4lt, versteckt er sich doch perfekt. Das Bier passt perfekt zu Desserts wie Marzipansouffl\u00e9 oder Creme Br\u00fbl\u00e9e.<\/p>\n<h3>Zutaten<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Hopfen, Hefe<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>10,47 % Vol.<\/p>\n<h3>Stammw\u00fcrze:<\/h3>\n<p>20\u00b0 Plato<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Yankee&amp;Kraut GbR<br \/>\nDonaustra\u00dfe 3<br \/>\n85049 Ingolstadt<\/p>\n<p>und<\/p>\n<p>Pivovar-Raven.cz s.r.o.<br \/>\nMozartova 132\/1<br \/>\n323 00 Plze\u0148 1<br \/>\nTschechische Republik<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viel internationaler als das Woda Portowa, das jetzt vor mir steht, kann ein Bier wohl nicht mehr sein. Da schlie\u00dft sich ein Franke mit einem Amerikaner zusammen, um in Bayern eine Brauerei zu gr\u00fcnden, die mit einer Brauerei im tschechischen Pilsen ein gemeinsames Bier mit einem russischen Bierstil zu brauen (oder zumindest mit einem Bierstil, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[11,40],"tags":[10,58,94],"class_list":["post-9705","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-biertest","category-craft-bier","tag-deutschland","tag-stout","tag-tschechien"],"aioseo_notices":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/patIpt-2wx","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9705","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9705"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9705\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9707,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9705\/revisions\/9707"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9705"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9705"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9705"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}