{"id":9679,"date":"2020-06-20T08:29:42","date_gmt":"2020-06-20T06:29:42","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=9679"},"modified":"2020-06-20T08:31:01","modified_gmt":"2020-06-20T06:31:01","slug":"ayinger-kirtabier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=9679","title":{"rendered":"Ayinger Kirtabier"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Ayinger Kirtabier\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=9679\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" align=\"left\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/062020_0629_AyingerKirt1.jpg\" alt=\"\">Bevor ich dieses Bier verkoste will ich erst einmal feststellen, was der Name bedeutet. Den Begriff Kirta habe ich noch nie geh\u00f6rt. Dabei ist es ganz einfach: Es handelt sich nach der Website <a href=\"http:\/\/www.brauchtumsseiten.de\/\">Brauchtumsseiten<\/a> um einen regionalen Namen der Kirchweih. Ich k\u00f6nnte daher ein M\u00e4rzen erwarten. Die Brauerei selbst beschreibt das Bier so: &#8222;Dieses naturtr\u00fcbe Spezialbier wird nach alter Tradition eingebraut und zu Kirchweih, einem der wichtigsten bayerischen Feiertage, ausgeschenkt. Die warme, kupferbraune Farbe und der malzaromatische Geschmack des Ayinger Kirtabiers werden durch das Zweimaischverfahren mit Sch\u00fcttung aus dreierlei Malzen hervorgebracht.&#8220; Na gut, dann will ich jetzt mal loslegen.<\/p>\n<p>Kupferfarben und gefiltert pr\u00e4sentiert sich das Bier im Glas mit einer durchschnittlich gro\u00dfen sahnigen Schaumkrone, die einen leichten Gelbstich hat und lange erhalten bleibt. Bei der Optik hat die Brauerei schon mal nichts falsch gemacht.<\/p>\n<p>Das Bier duftet intensiv nach Toffee, aber auch einige w\u00fcrzige Noten steigen mir in die Nase und runden das Aroma ab.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist ziemlich s\u00fc\u00df. Auf der Zunge kommt ein darauf abgestimmtes Bitter dazu und bringt die w\u00fcrzigen Noten mit, die ich bereits in der Nase festgestellt habe, so dass das Bier ausgewogen ist. Das Mundgef\u00fchl ist weich und vollmundig. Der Abgang wird durch ein freundliches Bitter mit langem Nachklang dominiert.<\/p>\n<p>Das Kirtabier von Ayinger demonstriert die Vielseitigkeit des Malzes. Wenn ich es mal wieder irgendwo im Regal sehe, werde ich es sicherlich erneut mitnehmen. Erh\u00e4ltlich ist es aber nur im September und Oktober.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>5,8 % Vol.<\/p>\n<h3>Stammw\u00fcrze<\/h3>\n<p>13,8 %<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Brauerei Aying Franz Inselkammer KG<br \/>\nZornedinger Stra\u00dfe 1<br \/>\n85653 Aying<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.ayinger.de\">www.ayinger.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bevor ich dieses Bier verkoste will ich erst einmal feststellen, was der Name bedeutet. Den Begriff Kirta habe ich noch nie geh\u00f6rt. Dabei ist es ganz einfach: Es handelt sich nach der Website Brauchtumsseiten um einen regionalen Namen der Kirchweih. Ich k\u00f6nnte daher ein M\u00e4rzen erwarten. 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