{"id":9527,"date":"2020-05-26T10:12:15","date_gmt":"2020-05-26T08:12:15","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=9527"},"modified":"2020-05-26T10:13:27","modified_gmt":"2020-05-26T08:13:27","slug":"weyerbacher-merry-monks","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=9527","title":{"rendered":"Weyerbacher Merry Monks"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Weyerbacher Merry Monks\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=9527\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" align=\"left\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/052620_0812_Weyerbacher1.jpg\" alt=\"\">Wieder einmal steht ein Bier aus der Brauerei Weyerbacher in den USA vor mir. Diesmal ist es das Merry Monks, ein Tripel nach belgischem Vorbild. Pilsner Malz wurde mit einem Abtei-Hefestamm vergoren und herausgekommen ist ein Bier mit 9,8 Volumenprozent Alkohol. Wie bei so vielen Bieren aus Belgien \u00fcblich wurde auch das Merry Monks einer Reifung in der Flasche unterzogen. Im Jahr 2010 holte dieses Bier die Bronzemedaille beim World Beer Cup.<\/p>\n<p>Hell bernsteinfarben und mit kr\u00e4ftiger Hefetr\u00fcbung strahlt mir das Bier aus dem Glas entgegen. Die Schaumkrone ist klein und l\u00f6st sich sehr schnell auf.<\/p>\n<p>Das Aroma ist sehr komplex. Ich rieche Karamell, Hefe, fruchtige Noten nach Bananen und Birne mischen sich mit blumigen und w\u00fcrzigen Ankl\u00e4ngen. Das gef\u00e4llt mir und macht richtig Lust auf den ersten Schluck.<\/p>\n<p>Der Antrunk l\u00e4sst die Lust aber deutlich sinken. Noch nie habe ich so viel Kohlens\u00e4ure in einem Bier erlebt. Auf der Zungenspitze f\u00fchle ich nur keinerlei Geschmack, da die Kohlens\u00e4ure alles zudeckt. Erst als sich das Bier auf der Zunge verteilt kommt die Fruchtigkeit zusammen mit einer leichten S\u00fc\u00dfe zum Vorschein. Ich schmecke getrocknete Birnen, Banane und w\u00fcrzige Noten. Der Alkohol ist gut in das Geschmacksprofil eingearbeitet. Leider st\u00f6rt die \u00fcberreichlich vorhandene Kohlens\u00e4ure sowohl Geschmack als auch Mundgef\u00fchl. Der Abgang ist dann sehr mild und die Fruchtigkeit klingt lange nach.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht, ob die Kohlens\u00e4ure wirklich in einem solchen \u00dcberma\u00df vorhanden sein soll oder ob ich einfach eine Flasche mit einer Fehlf\u00fcllung erwischt habe. W\u00e4re die Kohlens\u00e4ure vern\u00fcnftig dosiert gewesen, w\u00fcrde mir das Bier sicher erheblich besser gefallen.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Rohrzucker, Hefe<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>9,3 % Vol.<\/p>\n<h3>Stammw\u00fcrze:<\/h3>\n<p>19\u00b0 Plato<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Weyerbacher Brewing Co.<br \/>\n905 Line Street<br \/>\nSuite G<br \/>\nPA 18042 Easton<br \/>\nUSA<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.weyerbacher.square.site\">www.weyerbacher.square.site<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder einmal steht ein Bier aus der Brauerei Weyerbacher in den USA vor mir. Diesmal ist es das Merry Monks, ein Tripel nach belgischem Vorbild. Pilsner Malz wurde mit einem Abtei-Hefestamm vergoren und herausgekommen ist ein Bier mit 9,8 Volumenprozent Alkohol. Wie bei so vielen Bieren aus Belgien \u00fcblich wurde auch das Merry Monks einer [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[11,40],"tags":[146,60],"class_list":["post-9527","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-biertest","category-craft-bier","tag-triple","tag-usa"],"aioseo_notices":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/patIpt-2tF","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9527","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9527"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9527\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9529,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9527\/revisions\/9529"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9527"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9527"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9527"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}