{"id":9390,"date":"2020-04-27T11:20:30","date_gmt":"2020-04-27T09:20:30","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=9390"},"modified":"2020-04-27T11:59:57","modified_gmt":"2020-04-27T09:59:57","slug":"barbar-blonde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=9390","title":{"rendered":"Barb\u00e3r Blonde"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Barb\u00e3r Blonde\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=9390\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" align=\"left\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/042720_0920_BarbrBlonde1.jpg\" alt=\"\">Wieder einmal steht ein Bier aus der Brasserie Lefebvre im belgischen Quenast vor mir. Diesmal handelt es sich um ein Blondes, das mit 2 % Honig gebraut wurde. Da die Rezeptur auch Bitterorangenschale und Koriander beinhaltet, vermute ich, dass sich der Geschmack an ein Witbier anlehnen wird, wobei die zwei Prozent Honig dem Geschmack noch eine gewisse Komplexit\u00e4t verleihen k\u00f6nnten. Mal sehen, ob meine Erwartungen erf\u00fcllt werden.<\/p>\n<p>Dunkelblond flie\u00dft das Barb\u00e3r ins Glas und bildet dabei eine durchschnittlich gro\u00dfe sahnige Schaumkrone, die lange erhalten bleibt. An der Optik gibt es schon mal nichts zu meckern.<\/p>\n<p>Bereits beim Einschenken habe ich den leichten Duft nach dunklem Honig gerochen. Jetzt kommt noch der Duft nach Karamell dazu, unterst\u00fctzt durch einige w\u00fcrzige Noten. Etwas st\u00f6rend ist der deutliche Alkoholgeruch.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist frisch und durch die reichlich vorhandene Kohlens\u00e4ure wirklich spritzig. Auf der Zunge dominiert die S\u00fc\u00dfe, die durch ein leichtes Bitter abgemildert wird. Der verwendete Weizen sorgt f\u00fcr ein rundes, weiches und schweres Mundgef\u00fchl. Mich \u00fcberrascht, dass die acht Volumenprozent Alkohol, die im Aroma deutlich wahrzunehmen waren, jetzt gut versteckt sind. Der Abgang ist mild mit durchschnittlich langem Nachklang.<\/p>\n<p>Auch wenn mich das Bier nicht restlos begeistern kann, m\u00f6chte ich mich doch der Beschreibung der Brauerei anschlie\u00dfen: &#8222;Ein urt\u00fcmliches, originelles Bier, das seine Urspr\u00fcnge im Cervoise unserer Vorfahren findet, die es zur Ruhe des Kriegers ernannten.&#8220;<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, Weizen, Glucosesirup, Honig (2 %), Hopfen, Bitterorangenschale, Koriander, Hefe.<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>8 % Vol.<\/p>\n<h3>Empfohlene Genusstemperatur:<\/h3>\n<p>5\u00b0 &#8211; 8\u00b0 Celsius<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Brasserie Lefebvre<br \/>\nChemin du Croly , 54<br \/>\n1430 Quenast<br \/>\nBelgien<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.brasserielefebvre.be\">www.brasserielefebvre.be<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder einmal steht ein Bier aus der Brasserie Lefebvre im belgischen Quenast vor mir. 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