{"id":9373,"date":"2020-04-23T10:39:33","date_gmt":"2020-04-23T08:39:33","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=9373"},"modified":"2020-04-23T10:40:58","modified_gmt":"2020-04-23T08:40:58","slug":"zwoenitzer-urbock","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=9373","title":{"rendered":"Zw\u00f6nitzer Urbock"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Zw\u00f6nitzer Urbock\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=9373\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" align=\"left\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/042320_0839_ZwnitzerUrb1.jpg\" alt=\"\">Im Erzgebirge liegt die Bergstadt Zw\u00f6nitz, aus der das Bier stammt, das ich jetzt verkosten will.<\/p>\n<p>Bernsteinfarben mit einer durchschnittlichen sahnigen Schaumkrone zeigt sich das Bier im Glas. So weit so gut, aber auf dem Etikett steht etwas von naturtr\u00fcb. Hefe ist aber leider nur in Spuren vorhanden.<\/p>\n<p>Das Bier duftet nach Karamell, begleitet vom Duft nach Vanille, die 6,8 Volumenprozent Alkohol finden sich im Aroma ebenfalls wieder, wenn auch nur in Spuren.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist stiltypisch s\u00fc\u00df. Obwohl die Kohlens\u00e4ure eher zur\u00fcckhaltend dosiert ist, passt die Menge aber mit der S\u00fc\u00dfe zusammen. Auf der Zunge wundert mich dann das f\u00fcr ein Bockbier kr\u00e4ftige Bitter. Auch wenn das nicht unbedingt typisch f\u00fcr ein Bockbier ist, mag ich die Bittere, vor allem, weil sie recht gut auf die S\u00fc\u00dfe abgestimmt ist. Der Alkohol ist gut eingearbeitet, so dass er nicht herausschmeckt. Das Mundgef\u00fchl ist rund und schwer. Auch der Abgang wird durch ein angenehmes Bitter dominiert. Auch hier gilt, dass es f\u00fcr ein Bockbier recht kr\u00e4ftig und ungewohnt ist, aber wirklich gut schmeckt. Auch der lange Nachklang spricht mich an.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>6,8 % Vol.<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Brauerei Gasthof Zw\u00f6nitz<br \/>\nDominik Naumann<br \/>\nGr\u00fcnhainer Stra\u00dfe 15<br \/>\n08297 Zw\u00f6nitz\/Erzgebirge<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.brauerei-zwoenitz.de\">www.brauerei-zwoenitz.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Erzgebirge liegt die Bergstadt Zw\u00f6nitz, aus der das Bier stammt, das ich jetzt verkosten will. Bernsteinfarben mit einer durchschnittlichen sahnigen Schaumkrone zeigt sich das Bier im Glas. So weit so gut, aber auf dem Etikett steht etwas von naturtr\u00fcb. Hefe ist aber leider nur in Spuren vorhanden. 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