{"id":9255,"date":"2020-04-10T13:20:47","date_gmt":"2020-04-10T11:20:47","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=9255"},"modified":"2020-04-10T13:24:31","modified_gmt":"2020-04-10T11:24:31","slug":"schlappeseppel-weissbier-dunkel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=9255","title":{"rendered":"Schlappeseppel Wei\u00dfbier Dunkel"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Schlappeseppel Wei\u00dfbier Dunkel\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=9255\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" align=\"left\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/041020_1122_Schlappesep1.jpg\" alt=\"\">&#8222;Man schreibt das Jahr 1631. K\u00f6nig Gustav Adolf von Schweden nimmt Aschaffenburg ein. W\u00e4hrend im Schloss Johannisburg Vorbereitungen f\u00fcr die k\u00f6nigliche Hofhaltung getroffen werden, muss man feststellen: In den F\u00e4ssern ist kein einziger Tropfen Bier. Mitten im 30-j\u00e4hrigen Krieg sind auch die letzten Quellen versiegt. Rasch ist ein Heermann gefunden, der die Kunst des Brauens versteht. Von h\u00f6chster Stelle erh\u00e4lt er die Order, f\u00fcr seine Majest\u00e4t Bier zu brauen. Soldat L\u00f6gler, wegen seines lahmen Fu\u00dfes \u00bbder schlappe Seppel\u00ab genannt, l\u00f6st seine Aufgabe meisterhaft.<\/p>\n<p>Dies war die Geburtsstunde des Schlappeseppel, einer Traditionsgastst\u00e4tte, die sich diesem Erbe verpflichtet f\u00fchlt.&#8220;<\/p>\n<p>So beschreibt die Brauerei Schlappeseppel ihre Anf\u00e4nge. Was daraus geworden ist steht jetzt vor mir, ein dunkles Wei\u00dfbier, das jetzt auf seine Verkostung wartet.<\/p>\n<p>Braun und mit kr\u00e4ftiger Hefetr\u00fcbung pr\u00e4sentiert sich das Bier im Glas. Die sahnige Schaumkrone ist stiltypisch sehr volumin\u00f6s und bleibt auch sehr lange erhalten. Die Kohlens\u00e4ure ist sichtbar sehr aktiv, was mir gut gef\u00e4llt, denn gerade die Kohlens\u00e4ure sorgt f\u00fcr die Frische, beim Weizenbier noch mehr als bei anderen Bieren.<\/p>\n<p>Leichte R\u00f6staromen steigen mir in die Nase, begleitet von Aromen nach Banane und Nelke. Damit haut mich das Aroma nicht unbedingt vom Sessel, aber es erf\u00fcllt alle Erwartungen, die ich an ein dunkles Weizenbier stelle.<\/p>\n<p>Der erste Schluck \u00fcberrascht durch eine Frische, wie ich sie bei einem dunklen Weizenbier nicht unbedingt erwartet h\u00e4tte. Dabei ist das Bier vom ersten Moment an vollmundig. Auf der Zunge kommt noch eine leichte fruchtige S\u00e4ure dazu, so dass ein volles und samtiges Mundgef\u00fchl entsteht. Im Abgang kommt die Fruchtigkeit mehr in den Vordergrund, klingt aber leider nur kurz nach.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Brauwasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt, Hefe<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>53 % Vol.<\/p>\n<h3>Stammw\u00fcrze:<\/h3>\n<p>12\u00b0 Plato<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Schlappeseppel GmbH<br \/>\nAschaffenburger Str. 3-5<br \/>\n63762 Grossostheim<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.schlappeseppel.de\">www.schlappeseppel.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www1.belboon.de\/adtracking\/03ab1d0953c904cb10005cc6.html\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/041020_1122_Schlappesep2.jpg\" alt=\"\" border=\"0\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Man schreibt das Jahr 1631. K\u00f6nig Gustav Adolf von Schweden nimmt Aschaffenburg ein. 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