{"id":8748,"date":"2020-01-02T09:38:46","date_gmt":"2020-01-02T07:38:46","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=8748"},"modified":"2020-01-02T09:40:14","modified_gmt":"2020-01-02T07:40:14","slug":"hoppebraeu-bock","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=8748","title":{"rendered":"Hoppebr\u00e4u Bock"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Hoppebr\u00e4u Bock\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=8748\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/010220_0738_HoppebruBoc1.jpg\">90 Tage Reifezeit! Lange, kalte G\u00e4rung und die Lagerung. Hoppe verspricht, dass auf diese Weise ein Bock entstanden ist, der nicht so s\u00fc\u00df ist wie viele andere. Dann bin ich ja mal auf dieses Bier gespannt, denn f\u00fcr mich geh\u00f6rt eine gewisse S\u00fc\u00dfe zu einem Bockbier einfach dazu.<\/p>\n<p>Auf jeden Fall ist es ein dunkles Bockbier, das hier in tiefem Kastanienbraun ins Glas l\u00e4uft. Die gemischtporige Schaumkrone ist etwas kleiner als ich es erwarten w\u00fcrde und sie bleibt durchschnittlich lange erhalten.<\/p>\n<p>Malzig-s\u00fc\u00dfliche Aromen steigen mir in die Nase, unterst\u00fctzt durch einige kr\u00e4utige Noten. Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie erinnert mich das Aroma an bayrische Malzbonbons.<\/p>\n<p>Der erste Eindruck beim Kontakt des Bieres mit meiner Zunge ist eine ordentliche S\u00fc\u00dfe, aber zusammen mit der passend dosierten Kohlens\u00e4ure geht das vollkommen in Ordnung. Ich frage mich nur, weshalb die Brauerei von einem weniger s\u00fc\u00dfen Bockbier schreibt. Auf der Zunge kommt ein Bitter dazu, das in der St\u00e4rke sehr gut zur S\u00fc\u00dfe passt. Das Mundgef\u00fchl ist voll und schwer. Immer noch gehen mir die Malzbonbons nicht aus dem Sinn, auch wenn andere Bockbiere aus dem S\u00fcden Deutschlands noch st\u00e4rker in Richtung Bonbon gehen. Im Abgang wird das Bier trockener und es ist in der Kehle erstaunlich mild. Leider klingt der Geschmack nicht allzu lange nach.<\/p>\n<p>Der Hoppebr\u00e4u Bock ist ein Bier, das \u00fcberrascht und dabei zu begeistern wei\u00df.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz (M\u00fcnchner, Pilsener, Melanoldin, Cara Aroma), Hopfen (Hallertauer Tradition, Hallertauer Hersbrucker)<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>7,0 % Vol.<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Hoppebr\u00e4u GmbH<br \/>\nT\u00f6lzer Stra\u00dfe 37<br \/>\n83666 Waakirchen<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.hoppebraeu.de\">www.hoppebraeu.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>90 Tage Reifezeit! Lange, kalte G\u00e4rung und die Lagerung. Hoppe verspricht, dass auf diese Weise ein Bock entstanden ist, der nicht so s\u00fc\u00df ist wie viele andere. Dann bin ich ja mal auf dieses Bier gespannt, denn f\u00fcr mich geh\u00f6rt eine gewisse S\u00fc\u00dfe zu einem Bockbier einfach dazu. 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