{"id":7786,"date":"2019-05-31T06:05:25","date_gmt":"2019-05-31T04:05:25","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=7786"},"modified":"2019-05-31T06:05:25","modified_gmt":"2019-05-31T04:05:25","slug":"staatsbrauerei-weihenstephan-eroeffnet-ihr-neues-logistikzentrum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=7786","title":{"rendered":"Staatsbrauerei Weihenstephan er\u00f6ffnet ihr neues Logistikzentrum"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Staatsbrauerei Weihenstephan er\u00f6ffnet ihr neues Logistikzentrum\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=7786\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p>Mit \u00fcber 400 geladenen G\u00e4sten aus Brauwelt und Politik sowie dem Partner- und Kundenkreis feierte die Bayerische Staatsbrauerei am vergangenen Freitag die offizielle Er\u00f6ffnung des neuen Logistikzentrums im Freisinger Gewerbegebiet Clemens\u00e4nger. F\u00fcr die Staatsbrauerei war die Entscheidung f\u00fcr das neue Logistikzentrum ein wichtiger Schritt in die Zukunft, um nun die komplette Logistik aus einer Hand auf h\u00f6chstem Qualit\u00e4tsniveau abwickeln zu k\u00f6nnen. Zudem stellt der Bau nat\u00fcrlich auch eine Investition in den Heimatstandort der Brauerei, Freising, verbunden mit der Schaffung neuer Arbeitspl\u00e4tze dar. Brauereidirektor Prof. Dr. Josef Schr\u00e4dler dankte in seiner Festrede allen am Bau Beteiligten f\u00fcr die stets konstruktiven Diskussionen, die schnelle, unb\u00fcrokratische Projektabwicklung und die anpackende Mitarbeit \u00ad\u2013 vom Aufsichtsrat der Brauerei, den Verantwortlichen in der Politik, Handwerkern, Kunden bis hin zu den Mitarbeitern.\n<\/p>\n<p>In den neuen Lagerhallen, die bei einer Geb\u00e4udeh\u00f6he von 12,5 Meter 10.700 Quadratmeter \u00fcberdachte Fl\u00e4che umfassen, wurden am 24. Mai 2019 der Abschluss der Bauarbeiten sowie die Inbetriebnahme der Logistik am neuen Standort mit 400 geladenen G\u00e4sten geb\u00fchrend gefeiert.\n<\/p>\n<p>F\u00fcr Staatsminister Bernd Sibler, MdL, bekennender Bierliebhaber und einer der Festredner, stellt die bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan eine der wichtigsten bayerischen Erfolgsgeschichten dar: &#8222;Es ist eine tolle Marke, die international bekannt ist und einen wichtigen Beitrag f\u00fcr die Stellung und das Image Bayerns in der Welt leistet; eine hervorragende Werbung f\u00fcr die Marke Bayern. Das neue Logistikzentrum ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg der Brauerei in die Zukunft. Und es stellt zweifellos auch die gr\u00f6\u00dfte Investition in der Geschichte der \u00e4ltesten Brauerei dar.&#8220; Es ist eine Investition, die der Brauerei am Berg Luft verschafft und ein weiteres Wachstum m\u00f6glich macht, eine Investition, die sich bezahlt machen wird.\n<\/p>\n<p>Der wesentliche Grund f\u00fcr den Bau des Logistikzentrums war der Platzmangel am Weihenstephaner Berg, an dem die \u00e4lteste Brauerei der Welt seit Jahrhunderten die international bekannten und mehrfach ausgezeichneten Bierspezialit\u00e4ten braut. Das Brauereigel\u00e4nde ist umgeben von den modernen Institutsgeb\u00e4uden der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen in Weihenstephan, die in der ganzen Welt als Ausbildungsst\u00e4tte von Braumeistern und -ingenieuren bekannt ist. Aus diesem Grund bestand am Weihenstephaner Berg f\u00fcr die Brauerei, die aktuell 450.000 Hektoliter produziert, keine M\u00f6glichkeit zur Expansion am Standort. &#8222;Der Bau eines Logistikzentrums im Gewerbegebiet nahe der Autobahnzufahrt war ein unumg\u00e4nglicher Schritt, da die Situation am Weihenstephaner Berg f\u00fcr alle Beteiligten zum Ende hin kaum noch tragbar war. Wir haben dort nur eine einzige Ladestra\u00dfe, weshalb die t\u00e4glichen An- und Ablieferungszeiten detailliert geplant werden mussten. Trotz der sehr guten Arbeit des Teams kam es immer wieder zu einem leichten Verkehrschaos. 30 bis 40 Lastwagen wurden in den Hochzeiten am Weihenstephaner Berg abgefertigt. Ich habe gro\u00dfen Respekt vor der Leistung der Mitarbeiter, die daf\u00fcr gesorgt haben, dass trotz der schwierigen Umst\u00e4nde die Logistik mehr oder weniger reibungslos gelaufen ist. Daher mussten wir die Prozessabl\u00e4ufe dringend \u00fcberdenken&#8220;, erkl\u00e4rt Brauereidirektor Prof. Dr. Josef Schr\u00e4dler die Entstehungsgeschichte des Neubaus.\n<\/p>\n<p>Prof. Dr. Josef Schr\u00e4dler hat sich mit einem umfangreichen Kriterienkatalog auf die Suche nach einem geeigneten Grundst\u00fcck f\u00fcr das geplante Logistikzentrum gemacht. Brauerein\u00e4he, g\u00fcnstige Verkehrsanbindung, ausreichend Fl\u00e4che, um die gew\u00fcnschten Geb\u00e4udeelemente unterzubringen, waren nur einige der Punkte, die es zu beachten galt. F\u00fcndig wurde die Brauerei mit der Unterst\u00fctzung der Stadt Freising im Gewerbegebiet Clemens\u00e4nger. F\u00fcr die Stadt war es sehr wichtig, eine f\u00fcr alle Seiten gute L\u00f6sung in Freising zu finden. Das machte Eva B\u00f6nig, B\u00fcrgermeisterin der Stadt Freising (B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen), im Rahmen der Grundsteinlegung deutlich: &#8222;Das traditionsreiche Unternehmen ist ein Pfund, mit dem die Stadt Freising wuchern kann.&#8220; Nachdem man sich einig wurde, ging die Planung z\u00fcgig voran und die Terminierung sah verschiedene Phasen der Inbetriebnahme vor, um den t\u00e4glichen Ablauf in der Brauerei so wenig wie m\u00f6glich zu st\u00f6ren und die kontinuierliche Belieferung aller Gesch\u00e4ftspartner im In- und Ausland auch w\u00e4hrend der Bau- und Umzugsphase zu gew\u00e4hrleisten.\n<\/p>\n<p>Auch Landrat Josef Hauner best\u00e4tigte abschlie\u00dfend der Staatsbrauerei eine enorme Weitsicht bei der Konzeption und Umsetzung des gro\u00dfen Projektes Logistikzentrum, mit dem Weihenstephan in und f\u00fcr die Zukunft geplant hat.\n<\/p>\n<p>Seit Mai 2019 wird nun die komplette Logistik, national und international, \u00fcber das Logistikzentrum an vier Rampen zur Container Be- und Entladung und drei Staplerverladepl\u00e4tzen im Clemens\u00e4nger abgewickelt. &#8222;Nun haben wir alle wichtigen Prozesse in der eigenen Hand, von der Produktion \u00fcber die Verpackung bis hin zur Verladung. Wir m\u00fcssen durch die B\u00fcndelung der Prozesse weniger LKW einsetzen, die zudem immer mit voller Auslastung fahren. Es fallen keine zus\u00e4tzlichen Fahrten zum Dienstleister mehr an, womit wir nicht nur Ressourcen sparen, sondern auch umweltschonend und nachhaltig agieren. Ein weiterer Vorteil des neuen Logistikzentrums liegt darin, dass wir nun \u00fcber ein \u00fcberdachtes Winterlager verf\u00fcgen und damit im Herbst keine Au\u00dfenlager f\u00fcr Leergut mehr bestimmen m\u00fcssen. Wenn zudem 2020 noch die Westtangente er\u00f6ffnet werden wird, wird der Transportverkehr auch von unserer Seite durch die Freisinger Innenstadt komplett entfallen und f\u00fcr die B\u00fcrger eine enorme Entlastung und ein Gewinn an Lebensqualit\u00e4t darstellen&#8220;, z\u00e4hlt Prof. Dr. Josef Schr\u00e4dler die Vorteile auf. Damit ist die \u00e4lteste Brauerei der Welt sehr modern und zukunftsf\u00e4hig aufgestellt und kann durch die Auslagerung der Logistik auch bei weiterem Wachstum nach wie vor am Weihenstephaner Berg brauen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit \u00fcber 400 geladenen G\u00e4sten aus Brauwelt und Politik sowie dem Partner- und Kundenkreis feierte die Bayerische Staatsbrauerei am vergangenen Freitag die offizielle Er\u00f6ffnung des neuen Logistikzentrums im Freisinger Gewerbegebiet Clemens\u00e4nger. 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