{"id":6838,"date":"2018-11-12T12:48:28","date_gmt":"2018-11-12T10:48:28","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=6838"},"modified":"2018-11-12T12:48:28","modified_gmt":"2018-11-12T10:48:28","slug":"qualitaetsmanagement-von-alpirsbacher-klosterbraeu-ist-jetzt-iso-zertifiziert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=6838","title":{"rendered":"Qualit\u00e4tsmanagement von Alpirsbacher Klosterbr\u00e4u ist jetzt ISO zertifiziert"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Qualit\u00e4tsmanagement von Alpirsbacher Klosterbr\u00e4u ist jetzt ISO zertifiziert\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=6838\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p>Nat\u00fcrliche Rohstoffe, gr\u00f6\u00dfte Sorgfalt bei der Herstellung &#8211; um ihren Kunden reinen und unbeschwerten Genuss zu bieten, steht die h\u00f6chste Qualit\u00e4t bei der Alpirsbacher Klosterbrauerei Glauner GmbH &amp; Co. KG schon seit vielen Jahren an erster Stelle. Nun kann die Familienbrauerei aus der Klosterstadt im Oberen Kinzigtal mit einem weiteren Qualit\u00e4tsurteil auftrumpfen: Nach einem drei Jahre dauernden Prozess ist Alpirsbacher Klosterbr\u00e4u seit kurzem ISO zertifiziert. &#8222;Mit der Einf\u00fchrung und Zertifizierung unseres Qualit\u00e4tsmanagements nach DIN EN ISO 22000 k\u00f6nnen wir die Einhaltung aller gesetzlichen Vorhaben nachweisen und diese in vielen Bereichen sogar \u00fcbertreffen&#8220;, erkl\u00e4rt Franziska Mauch, die Qualit\u00e4tsmanagement-Beauftragte der erfolgreichen Spezialit\u00e4ten-Brauerei.\n<\/p>\n<p>&#8222;Unser Slogan \u201aGl\u00fcck frisch gebraut&#8216; ist bewusst gew\u00e4hlt. Wir wollen unseren Kunden einzigartige, genussvolle mit besten Zutaten gebraute Biere anbieten&#8220;, sagt Brauerei-Chef Carl Glauner. Um dieses Ziel nachhaltig zu festigen, setzt die Alpirsbacher Klosterbrauerei auf ein durchg\u00e4ngiges Qualit\u00e4tsmanagement f\u00fcr alle Prozesse, von der Rohstoffannahme \u00fcber die Produktion und Abf\u00fcllung bis hin zur Zusammenarbeit mit den Lieferanten und Kunden.\n<\/p>\n<p>Wie f\u00fcr alle Lebensmittelbetriebe gelten auch f\u00fcr Brauereien strenge gesetzliche Vorgaben hinsichtlich des Verbraucherschutzes und der Lebensmittelsicherheit. &#8222;Um der Verantwortung gegen\u00fcber unseren Kunden gerecht zu werden, werden relevante Gefahren f\u00fcr den Konsumenten w\u00e4hrend des Herstellung-Prozesses analysiert und Ma\u00dfnahmen zur Beherrschung m\u00f6glicher Gefahren festgelegt&#8220;, berichtet Franziska Mauch. Dies k\u00f6nnen technische, organisatorische oder analytische Ma\u00dfnahmen sein. Ein Beispiel: Alle Flaschen werden vor der Bef\u00fcllung mit einem Leerflaschen-Inspektor gepr\u00fcft. Diese Maschine erstellt Bilder der Flaschen aus mehreren Blickwinkeln und wertet mit spezieller Software aus, ob die Flaschen unbesch\u00e4digt sind und korrekt gereinigt wurden. Die Funktionsf\u00e4higkeit dieser Maschine wird mehrmals t\u00e4glich mittels Testflaschen kontrolliert und die Ergebnisse dokumentiert.\n<\/p>\n<p>Au\u00dferdem werden die Schritte zur Bier-Herstellung in strukturierten Arbeitsanweisungen und Formularen festgehalten. Die Brauer von Alpirsbacher Klosterbr\u00e4u arbeiten gezielt nach diesen Vorgaben und dokumentierten s\u00e4mtliche Produktionsschritte, um eine gleichbleibende Qualit\u00e4t der Alpirsbacher Spezialit\u00e4tenbiere zu gew\u00e4hrleisten. Einen ebenso wichtigen Beitrag zur Produktqualit\u00e4t leistet das Personal im eigenen Brauerei-Labor, das mit vielen begleitenden Analysen von den Rohstoffen \u00fcber die Produktion bis zum fertigen Bier die Qualit\u00e4tsoffensive unterst\u00fctzt.\n<\/p>\n<p>&#8222;Mit der Zertifizierung unseres Qualit\u00e4tsmanagements nach DIN EN ISO 22000, auf die wir drei Jahre lang intensiv hingearbeitet haben, wurde uns offiziell bescheinigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und sehr gute Arbeit leisten. Dies ist ein gro\u00dfartiges Lob und das Verdienst unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter&#8220;, betont Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Markus Schl\u00f6r. Die Zertifizierung begann mit der Neuerstellung des international verbindlichen Qualit\u00e4tsmanagement-Systems f\u00fcr Lebensmittel HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Points), ging \u00fcber viele technische und organisatorische Ma\u00dfnahmen und Dokumentations-Schritte bis zur Einf\u00fchrung und Schulung aller Mitarbeiter der Alpirsbacher Klosterbrauerei. &#8222;Ein Aufwand, der sich gelohnt hat&#8220;, konstatiert Franziska Mauch.\n<\/p>\n<p>Ausruhen wird sich das wirtschaftlich erfolgreiche Familienunternehmen auf der ISO-Zertifizierung nicht. &#8222;Die Fortentwicklung des eingef\u00fchrten Managementsystems darf nicht untersch\u00e4tzt werden und bedeutet weiterhin viel Arbeit&#8220;, sagt Carl Glauner. Aus Sicht des Brauerei-Inhabers hilft die Zertifizierung, das Vertrauen bei den Kunden und deren Zufriedenheit zu st\u00e4rken, das Image der Alpirsbacher Klosterbrauerei weiter zu steigern, die Motivation der Mitarbeiter zu f\u00f6rdern und Entscheidungen noch sachbezogener zu treffen. Dadurch k\u00f6nnten Fehler vermieden und zeit- und kostensparend gearbeitet werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nat\u00fcrliche Rohstoffe, gr\u00f6\u00dfte Sorgfalt bei der Herstellung &#8211; um ihren Kunden reinen und unbeschwerten Genuss zu bieten, steht die h\u00f6chste Qualit\u00e4t bei der Alpirsbacher Klosterbrauerei Glauner GmbH &amp; Co. KG schon seit vielen Jahren an erster Stelle. Nun kann die Familienbrauerei aus der Klosterstadt im Oberen Kinzigtal mit einem weiteren Qualit\u00e4tsurteil auftrumpfen: Nach einem drei [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-6838","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-news"],"aioseo_notices":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/patIpt-1Mi","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6838","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6838"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6838\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6839,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6838\/revisions\/6839"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6838"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6838"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6838"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}