{"id":671,"date":"2015-06-25T05:56:34","date_gmt":"2015-06-25T05:56:34","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=671"},"modified":"2018-01-21T12:36:09","modified_gmt":"2018-01-21T11:36:09","slug":"vielanker-schwarz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=671","title":{"rendered":"Vielanker Schwarz"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Vielanker Schwarz\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=671\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/062515_0556_VielankerSc1.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Jetzt steht mal wieder ein Bier aus dem norddeutschen Mecklenburg-Vorpommern nahe der Grenze zu Niedersachsen vor mir, das Schwarzbier aus Vielank. Zur Brauerei geh\u00f6rt auch eine Gastst\u00e4tte und wenn ich die Angaben auf der Website richtig verstehe, wird dort auch der Gro\u00dfteil der Produktion verkauft. Es handelt sich also um ein wirklich handwerklich hergestelltes Bier. Das Etikett verr\u00e4t, dass das Bier wirklich im eigenen Brauhaus hergestellt wurde und dass es ungefiltert ist. Damit werden meine Erwartungen schon mal kr\u00e4ftig hochgeschraubt. Dementsprechend neugierig bin ich auch auf dieses Bier. Dann will ich es mal einschenken.<\/p>\n<p>Bereits w\u00e4hrend das Bier ins Glas l\u00e4uft f\u00e4llt mir die tiefschwarze F\u00e4rbung auf. Und tats\u00e4chlich, auch als ich das Glas gegen das Licht halte, kommt kaum ein Rotschimmer durch. \u00dcber dem Bier steht ein feinporiger brauner Schaum, der sich auch nur langsam aufl\u00f6st. Optisch gef\u00e4llt mir das Bier schon mal hervorragend. Auch die intensiven R\u00f6staromen sind mir bereits beim Einschenken aufgefallen. Im Glas stelle ich noch leichte Aromen von reifen Pflaumen und Kaffee fest. So ein komplexes Aroma gef\u00e4llt mir ausnehmend gut.<\/p>\n<p>Im Antrunk kommt die S\u00fc\u00dfe des Malzzuckers zum Vorschein, ohne dass sie sich unangenehm in den Vordergrund dr\u00e4ngt. Dann explodiert der Geschmack im Mund regelrecht. Norddeutsch bitter, mit Ankl\u00e4ngen von Karamell und Schokolade f\u00fcllt der Geschmack des Bieres den Mund aus. Lediglich etwas mehr Kohlens\u00e4ure w\u00fcrde ich mir w\u00fcnschen. Es folgt ein angenehm bitterer Abgang, dessen Geschmack noch lange anh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr ein Bier. Es kann sowohl f\u00fcr sich allein genossen werden, konzentriert auf den Geschmack des Bieres. Es passt aber auch hervorragend zu einem herzhaften norddeutschen Essen. So ein Bier w\u00fcrde ich mir h\u00e4ufiger w\u00fcnschen.<\/p>\n<p><strong>Zutaten:<\/strong><br \/>\nQuellwasser, Gerstenmalz, Hopfen, Brauhefe<\/p>\n<p><strong>Brauerei:<\/strong><br \/>\nVIELANKER Brauhaus GmbH &amp; Co. KG<br \/>\nLindenplatz 1<br \/>\n19303 Vielank<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.vielanker-brauhaus.de\/\">http:\/\/www.vielanker-brauhaus.de\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Alkoholgehalt:<\/strong><br \/>\n5,5 % Vol.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jetzt steht mal wieder ein Bier aus dem norddeutschen Mecklenburg-Vorpommern nahe der Grenze zu Niedersachsen vor mir, das Schwarzbier aus Vielank. Zur Brauerei geh\u00f6rt auch eine Gastst\u00e4tte und wenn ich die Angaben auf der Website richtig verstehe, wird dort auch der Gro\u00dfteil der Produktion verkauft. Es handelt sich also um ein wirklich handwerklich hergestelltes Bier. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[11,40],"tags":[10,34,45],"class_list":["post-671","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-biertest","category-craft-bier","tag-deutschland","tag-mecklenburg-vorpommern","tag-schwarzbier"],"aioseo_notices":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/patIpt-aP","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/671","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=671"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/671\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5008,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/671\/revisions\/5008"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=671"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=671"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=671"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}