{"id":6569,"date":"2018-09-18T07:57:54","date_gmt":"2018-09-18T05:57:54","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=6569"},"modified":"2018-09-18T07:59:20","modified_gmt":"2018-09-18T05:59:20","slug":"mr-w","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=6569","title":{"rendered":"Mr. W"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Mr. W\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=6569\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/091818_0557_MrW1.jpg\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Weshalb die Brauer in Hamburg diesem New England Pilsener den Namen Mr. W gegeben haben, ist mir nicht bekannt. Weder auf dem Flaschenetikett noch auf der Website der Brauerei konnte ich eine Erkl\u00e4rung finden. Aber eine Suche im Internet ergab, dass die Brauer ihre Biere zumindest teilweise mit dem letzten Buchstaben durchnummerieren. Ich finde dort Mr. O, K, B, T usw. Ich empfinde es eigentlich als angenehm, wenn der Name eines Bieres wenigstens einen ungef\u00e4hren Hinweis darauf enth\u00e4lt, was mich erwartet. Aber immerhin habe ich auf der Website von Buddelship eine Beschreibung gefunden, was sich die Brauer bei der Entwicklung ihrer Biere gedacht haben: &#8222;Vielerorts in Deutschland, vor allem aber bei uns im Norden, ist der Bezug zu Bier als ein frisch vor Ort und f\u00fcr den unmittelbaren Genuss gebrautes Naturprodukt im Laufe des letzten Jahrhunderts v\u00f6llig verloren gegangen. Globalisierung, Massenproduktion, Standardisierung, Marketing und Preiskampf stehen auf der einen Seite; Qualit\u00e4t, Vielfalt, Geschmack und Frische meistens auf der anderen. Vielleicht ist diese Entwicklung nirgendwo deutlicher zu sp\u00fcren als in Hamburg, einst ger\u00fchmt als Brauhaus der Hanse und heute, was Bier angeht, mehr oder weniger komplett von der Landkarte verschwunden, um nicht zu sagen: abgesoffen!.<\/p>\n<p>BUDDELSHIP will die Seele des Bieres, n\u00e4mlich Leidenschaft und handwerkliche Braukunst, wieder zum Leben erwecken und mit der ganzen nat\u00fcrlichen, historischen und geografischen Vielfalt f\u00fcllen, die Hamburg und die Welt zu bieten haben. Bier ist mehr als nur ein Getr\u00e4nk, es ist Lebensgef\u00fchl, Naturverbundenheit und internationales Kulturgut. Deswegen lassen wir unser Bier auch so, wie es ist: unfiltriert, frisch und lebendig.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus wollen wir auch die Zutaten von Bier wieder in den Vordergrund stellen, denn das Spannende und Sch\u00f6ne beim Bier ist gerade dessen Vielfalt. Wir m\u00f6chten euch internationale Biere n\u00e4herbringen und versuchen, neue Akzente zu setzen und Grenzen auszutesten.&#8220; Ein hoher Anspruch, den das Bier erst einmal erf\u00fcllen muss.<\/p>\n<p>Golden und mit einer leicht \u00fcberdurchschnittlichen Krone aus sahnigem Schaum, der lange erhalten bleibt, pr\u00e4sentiert sich das Bier im Glas. Auff\u00e4llig ist die reichlich vorhandene Kohlens\u00e4ure.<\/p>\n<p>Ein ganzer tropischer Fruchtsalat steigt mir in die Nase, aber auch der Malzk\u00f6rper kommt zu seinem Recht. Das ist f\u00fcr ein Pils ungew\u00f6hnlich, aber es gef\u00e4llt mir durchaus.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist recht s\u00fc\u00df. Die S\u00fc\u00dfe passt aber gut zur Fruchtigkeit und der spritzigen Kohlens\u00e4ure. Auf der Zunge kommt es schnell zu einer Geschmacksexplosion. Mango und Ananas stehen dabei im Vordergrund. Rund, vollmundig und ungeheuer s\u00fcffig zeigt sich das Bier jetzt. Die Fruchtigkeit setzt sich auch im Nachklang fort, wobei sich die Bitterstoffe des Hopfens diskret im Hintergrund halten und trotzdem lange nachklingen.<\/p>\n<p>Mr. W ist ein absolut ungew\u00f6hnliches Pilsener und ich h\u00e4tte es nicht als ein Pils erkannt. Trotzdem ist es wirklich gut.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Hafermalz, Hopfen, Hefe<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>5,9 % Vol.<\/p>\n<h3>Stammw\u00fcrze:<\/h3>\n<p>14,3\u00b0 Plato<\/p>\n<h3>Bittereinheiten:<\/h3>\n<p>30 IBU<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Buddelship GmbH<br \/>\nWarnstedtstr. 16l<br \/>\n22525 Hamburg<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.buddelship.de\">www.buddelship.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weshalb die Brauer in Hamburg diesem New England Pilsener den Namen Mr. W gegeben haben, ist mir nicht bekannt. Weder auf dem Flaschenetikett noch auf der Website der Brauerei konnte ich eine Erkl\u00e4rung finden. Aber eine Suche im Internet ergab, dass die Brauer ihre Biere zumindest teilweise mit dem letzten Buchstaben durchnummerieren. Ich finde dort [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[11,40],"tags":[10,25,53],"class_list":["post-6569","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-biertest","category-craft-bier","tag-deutschland","tag-hamburg","tag-pils"],"aioseo_notices":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/patIpt-1HX","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6569","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6569"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6569\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6571,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6569\/revisions\/6571"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6569"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6569"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6569"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}