{"id":6324,"date":"2018-08-01T10:06:15","date_gmt":"2018-08-01T08:06:15","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=6324"},"modified":"2020-06-03T07:26:08","modified_gmt":"2020-06-03T05:26:08","slug":"elbpaul-triple-bock","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=6324","title":{"rendered":"elbPaul Triple Bock"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"elbPaul Triple Bock\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=6324\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/080118_0806_elbPaulTrip1.jpg\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Braumeister Dirk Paul hat sich vorgenommen, das st\u00e4rkste Bier Hamburgs zu brauen. Herausgekommen ist der Triple Bock, der jetzt vor mir steht. Ich wei\u00df nicht, ob es sich dabei wirklich um das st\u00e4rkste Bier aus Hamburg handelt, aber bei 9,2 Volumenprozent Alkohol d\u00fcrfte dieses Bockbier dem Ziel mindestens recht nahegekommen sein.<\/p>\n<p>Kupferfarben und mit wenig feinporigem Schaum pr\u00e4sentiert sich das Bier im Glas. Die Schaumkrone bleibt aber lange erhalten, so dass das Bier optisch schon mal einen guten Eindruck macht. Allerdings f\u00e4llt mir auf, dass keine Kohlens\u00e4ure zu sehen ist.<\/p>\n<p>Das Aroma ist malzbetont. Neben dem Duft von Karamell steigt mir auch ein Hauch von R\u00f6ststoffen in die Nase, unterst\u00fctzt durch eine stiltypische S\u00fc\u00dfe, die entfernt an D\u00f6rrobst und Sirup erinnert.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist dann weniger s\u00fc\u00df als erwartet und ich stelle fest, dass das Bier doch reichlich feinperlige Kohlens\u00e4ure enth\u00e4lt, die auf der Zunge f\u00fcr eine ordentliche Frische sorgt. Schnell kommt ein angenehmes und freundliches Bitter dazu, das gut auf die S\u00fc\u00dfe abgestimmt ist. Auch der Alkohol passt sich gut in das Geschmacksprofil ein. Damit macht das Bier einen vollmundigen Eindruck. Zus\u00e4tzlich ist es noch ungeheuer s\u00fcffig. Im Abgang verst\u00e4rkt sich das Bitter und wird deutlich kr\u00e4ftiger als ich es bei einem Bockbier erwarten w\u00fcrde. Bei diesem Bier passt es aber durchaus.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, Hopfen (Polaris), Hefe<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>9,2 % Vol.<\/p>\n<h3>Stammw\u00fcrze:<\/h3>\n<p>20\u00b0 Plato<\/p>\n<h3>Bittereinheiten:<\/h3>\n<p>30 IBU<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Pauls Spezialit\u00e4tenbrauerei &amp; Destille GmbH<br \/>\nJaffestr. 8<br \/>\n22861 Hamburg<br \/>\nwww.elbpaul.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Braumeister Dirk Paul hat sich vorgenommen, das st\u00e4rkste Bier Hamburgs zu brauen. Herausgekommen ist der Triple Bock, der jetzt vor mir steht. 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