{"id":5775,"date":"2018-05-15T11:45:09","date_gmt":"2018-05-15T09:45:09","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=5775"},"modified":"2019-08-26T13:46:28","modified_gmt":"2019-08-26T11:46:28","slug":"lemke-black-rye-ipa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=5775","title":{"rendered":"Lemke Black Rye IPA"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Lemke Black Rye IPA\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=5775\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/051518_0945_LemkeBlackR1.jpg\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Die Brauerei Lemke aus Berlin bescheibt diesen Bierstil so: &#8222;Zu Beginn des 18. Jahrhunderts entwickelten die Engl\u00e4nder mit dem dunklen, r\u00f6stmalzbetonten Porter das erste Bier nach heutiger Brauart. Das nahmen sie auch mit auf ihre Reise nach Nordamerika, wo Roggen (Rye) das erste Brau-Getreide war, das die Auswanderer anbauten. Als schlie\u00dflich 100 Jahre sp\u00e4ter mit dem IPA das erste helle und stark hopfenbetonte Bier das Licht der Welt erblickte \u2013 und seinen gro\u00dfen Siegeszug antrat, lag es nahe, beide Bierstile zu vereinen, das Black Rye IPA war geboren.&#8220; Mit dem Black Rye IPA von Lemke steht also ein traditioneller Bierstil vor mir und ich will jetzt mal feststellen wie er mir so gef\u00e4llt.<\/p>\n<p>Blickdicht schwarz pr\u00e4sentiert sich das Bier. Dar\u00fcber bildet sich ein ordentlicher fester mittelbrauner Schaum, der nur langsam in sich zusammenf\u00e4llt. Optisch gibt es an diesem Bier schon mal nichts auszusetzen.<\/p>\n<p>Das Aroma \u00fcberrascht mit seiner Komplexit\u00e4t. Anfangs dominieren fruchtige Aromen nach Ananas, Melone und der S\u00fc\u00dfe getrockneter Feigen. Etwas sp\u00e4ter wagen sich auch D\u00fcfte nach Pumpernickel und Schokolade an die Oberfl\u00e4che. Es lohnt sich also, der Nase mehr als einen Versuch zu g\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist durch die S\u00fc\u00dfe des Malzes gepr\u00e4gt, die durch die extrem feinperlige und sanfte Kohlens\u00e4ure sowie den Noten nach Roggen umschmeichelt wird. Dabei ist das Bier \u00fcberraschend frisch. Schnell kommt die Fruchtigkeit in den Vordergrund und die Aromen, die die Nase bereits festgestellt hat, spiegeln sich auf der Zunge wider. Ich frage mich nur, wo sich die 65 Bittereinheiten verstecken. Ein gewisses Bitter spielt beim Geschmack mit, aber irgendwie h\u00e4tte ich ja mehr erwartet. Insgesamt produziert das Black Rye IPA ein angenehmes, rundes und samtiges Mundgef\u00fchl. Im Abgang l\u00e4sst die S\u00fc\u00dfe nach und macht einem fruchtigen und freundlichen Bitter mit sehr langem Nachklang Platz.<\/p>\n<p>Die Brauer haben in Berlin ein Bier kreiert, an das ich mich glatt gew\u00f6hnen k\u00f6nnte.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz (Pale Ale, Caraaroma, Carafa), Roggenmalz, Hopfen (Cascade, Amarillo, Galaxy), Hefe<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>7,2 % Vol.<\/p>\n<h3>Stammw\u00fcrze:<\/h3>\n<p>18,5\u00b0 Plato<\/p>\n<h3>Bittereinheiten:<\/h3>\n<p>65 IBU<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Brauerei Lemke GmbH<br \/>\nDircksenstr., S-Bahnbogen 143<br \/>\n10178 Berlin<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.lemke.berlin\">www.lemke.berlin<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Brauerei Lemke aus Berlin bescheibt diesen Bierstil so: &#8222;Zu Beginn des 18. Jahrhunderts entwickelten die Engl\u00e4nder mit dem dunklen, r\u00f6stmalzbetonten Porter das erste Bier nach heutiger Brauart. 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