{"id":5766,"date":"2018-05-14T16:15:02","date_gmt":"2018-05-14T14:15:02","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=5766"},"modified":"2020-12-21T09:57:52","modified_gmt":"2020-12-21T07:57:52","slug":"becks-red-ale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=5766","title":{"rendered":"Beck\u2019s Red Ale"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Beck\u2019s Red Ale\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=5766\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/051418_1415_BecksRedAle1.jpg\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Lange Jahr war die Brauerei Beck&#8217;s in Bremen, die seit 2002 zu AB InBev geh\u00f6rt, fast ausschlie\u00dflich f\u00fcr ihr Pils bekannt. Beworben wurde das Bier mit einem Segelschiff, das die grenzenlose Freiheit der Meere symbolisierte. So ist es auch kein Wunder, dass die Brauer im Jahr 2015 die Reihe &#8222;Taste The World&#8220; herausbrachten, zu der auch das Red Ale geh\u00f6rt, das die Werbung als die Verk\u00f6rperung des irischen Lebensgef\u00fchls beschreibt.<\/p>\n<p>Rubinrot und gefiltert pr\u00e4sentiert sich das Bier im Glas. Dar\u00fcber bildet sich eine recht gro\u00dfe feste und elfenbeinfarbene Schaumkrone, die auch lange erhalten bleibt. Optisch haben die Hanseaten alles richtig gemacht.<\/p>\n<p>Das Aroma ist malzig-s\u00fc\u00df. Neben dem Duft nach Karamell steigt mir kein Hopfenaroma in die Nase. Schade, da h\u00e4tte ich mir eigentlich mehr erwartet.<\/p>\n<p>Der Antrunk wird durch eine leichte Malzs\u00fc\u00dfe dominiert und er ist durch die feinperlige Kohlens\u00e4ure recht spritzig. Aber dann f\u00e4llt das Bier in ein Loch. Es bleibt bei der S\u00fc\u00dfe, weitere Geschmackseindr\u00fccke suche ich leider vergebens. Erst im Abgang zeigt sich neben der S\u00fc\u00dfe ein leichtes Bitter mit einem vergleichsweise kurzen Nachklang.<\/p>\n<p>Um nebenbei mal ein Bier zu trinken ist das Red Ale von Becks ja in Ordnung, aber einen besonderen Genuss darf der Konsument leider nicht erwarten. Ich bin entt\u00e4uscht. Eventuell hatte ich ja auch falsche Erwartungen, da ich meist Craft-Biere trinke. AB InBev positionierte das Red Ale wie folgt: &#8222;Wir haben nicht den Plan aus einer Marke wie Beck&#8217;s ein Craft-Bier zu machen. Das erwartet der Konsument nicht von einer internationalen Marke wie Beck&#8217;s. Wir zielen mit den Produkten in die Kategorie \u201aInternationale Biere&#8216; und weniger in die \u201aCraft&#8220;-Ecke'&#8220;.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>4,5 % Vol.<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Anheuser-Busch InBev<br \/>\nDeutschland GmbH &amp; Co. KG<br \/>\n28199 Bremen<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.becks.de\">http:\/\/www.ab-inbev.de\/marken\/becks.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lange Jahr war die Brauerei Beck&#8217;s in Bremen, die seit 2002 zu AB InBev geh\u00f6rt, fast ausschlie\u00dflich f\u00fcr ihr Pils bekannt. Beworben wurde das Bier mit einem Segelschiff, das die grenzenlose Freiheit der Meere symbolisierte. So ist es auch kein Wunder, dass die Brauer im Jahr 2015 die Reihe &#8222;Taste The World&#8220; herausbrachten, zu der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[11],"tags":[54,72,10],"class_list":["post-5766","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-biertest","tag-ale","tag-bremen","tag-deutschland"],"aioseo_notices":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/patIpt-1v0","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5766","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5766"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5766\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10366,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5766\/revisions\/10366"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5766"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5766"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5766"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}