{"id":5692,"date":"2018-04-27T08:24:20","date_gmt":"2018-04-27T07:24:20","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=5692"},"modified":"2018-04-27T08:25:27","modified_gmt":"2018-04-27T07:25:27","slug":"lausitzer-dunkel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=5692","title":{"rendered":"Lausitzer Dunkel"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Lausitzer Dunkel\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=5692\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/042718_0724_LausitzerDu1.jpg\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Auf dunkle Biere hatten die ostdeutschen Brauereien lange Zeit nahezu ein Monopol. Das hat sich zwar in den letzten Jahren ge\u00e4ndert, so dass wir uns jetzt auch im Westen ebenfalls \u00fcber eine gr\u00f6\u00dfere Biervielfalt freuen k\u00f6nnen, aber jetzt steht ein Original vor mir, das Lausitzer Dunkel, ein dunkles Lagerbier, von der Eibauer Brauerei im s\u00e4chsischen Teil der Lausitz. Aus dieser Brauerei kannte ich bislang nur das Schwarzbier, das mir recht gut gefallen hat, so dass ich mir im Onlineshop der Brauerei alle Biere aus Eibau bestellt habe, die ich jetzt nach und nach hier vorstellen werde.<\/p>\n<p>Dunkel ist eigentlich zu wenig gesagt, das Bier ist schwarz, blickdicht schwarz Nur wenn ich das Glas gegen das Licht halte, schimmert schwach ein leichtes Rubinrot durch. Dar\u00fcber bildet sich viel feinporiger hellbrauner Schaum, der sich zun\u00e4chst durchschnittlich schnell aufl\u00f6st. Ein Rest bleibt aber lange erhalten.<\/p>\n<p>Das Aroma ist eher schwach und mir steigt nur ein \u00fcberraschend geringer Duft nach Kaffee in die Nase. Vom Hopfen kann meine Nase nichts feststellen.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist ziemlich s\u00fc\u00df und die reichlich dosierte Kohlens\u00e4ure macht in diesem speziellen Fall den ersten Eindruck auch nicht besser. Auch als sich das Bier auf der Zunge ausbreitet, bleibt lediglich ein w\u00e4ssrig-s\u00fc\u00dfer Geschmack. Im Abgang stelle ich kurz einen leichten Kaffeegeschmack fest, Bitterstoffe sind nur wenig vorhanden. Ein Nachklang fehlt fast vollst\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Nachdem mir das Schwarzbier wirklich gut gefallen hat, entt\u00e4uscht mich das Lausitzer Dunkel wirklich. Ich werde es sicher nicht noch einmal kaufen.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen, S\u00fc\u00dfstoff Natrium Saccharin<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>4,2 % Vol.<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Privatbrauerei Eibau i. Sa.<br \/>\n02739 Eibau<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.eibauer.de\">www.eibauer.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf dunkle Biere hatten die ostdeutschen Brauereien lange Zeit nahezu ein Monopol. 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