{"id":5640,"date":"2018-04-17T18:15:14","date_gmt":"2018-04-17T17:15:14","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=5640"},"modified":"2018-04-17T18:15:14","modified_gmt":"2018-04-17T17:15:14","slug":"foodprint-jetzt-essen-ohne-gentechnik-sichern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=5640","title":{"rendered":"FOODprint: Jetzt Essen ohne Gentechnik sichern!"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"FOODprint: Jetzt Essen ohne Gentechnik sichern!\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=5640\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p>Diese Pressemitteilung hat zwar nur bedingt mit Bier zu tun, aber ich meine, dass dieses Thema uns alle angeht und die Initiative es absolut wert ist, unterst\u00fctzt zu werden.\n<\/p>\n<p>Wer weiterhin wissen will, ob gentechnisch ver\u00e4nderte Lebensmittel auf seinem Teller landen, sollte jetzt handeln: Bis 30. April 2018 noch l\u00e4uft die Initiative &#8222;FOODprint \u2013 Ich stehe auf Essen ohne Gentechnik&#8220;. Bereits \u00fcber 100.000 Menschen haben mit ihren H\u00e4nden, F\u00fc\u00dfen oder ihrer Unterschrift on- und offline ein unmissverst\u00e4ndliches Zeichen zur Sicherung von genfreiem Essen und Saatgut gesetzt. &#8222;Machen auch Sie jetzt mit, damit wir gegen\u00fcber der Politik mit noch mehr Nachdruck unsere Forderungen nach gesetzlichen Regelungen f\u00fcr die neuen Gentechnik-Verfahren vertreten k\u00f6nnen&#8220;, ruft Joseph Wilhelm, &#8222;FOODprint&#8220;-Initiator und Gr\u00fcnder von Rapunzel Naturkost, im Endspurt zur Beteiligung auf. Dies geht online unter <a href=\"https:\/\/www.change.org\/p\/foodprint-f\u00fcr-essen-ohne-neue-gentechnik-gesetze-gegen-genome-editing\">https:\/\/www.change.org<\/a> oder &#8222;analog&#8220; auf Unterschriftenlisten in vielen L\u00e4den des deutschen Naturkost-Fachhandels.\n<\/p>\n<p>Aktuell dr\u00e4ngen so genannte neue Gentechnikverfahren ohne gesetzliche Regelung auf den Markt. Die Wahlfreiheit und die gentechnikfreie Zukunft unserer Bio-Lebensmittel stehen somit auf dem Spiel. Darum hat der Bio-Pionier mit 30 Partnern aus der Bio-Branche im September 2017 &#8222;FOODprint&#8220; gestartet \u2013 um mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen abzustimmen f\u00fcr eine gentechnikfreie Welt.\n<\/p>\n<p>Dieses Leitmotiv der Initiative ist w\u00f6rtlich zu nehmen. Neben den Unterschriften hat das B\u00fcndnis auf der Weltleitmesse, der Biofach in N\u00fcrnberg, dem Rapunzel Eine Welt Festival im Allg\u00e4u sowie auf den Bio-Regionalmessen S\u00fcd und Nord auch 2.000 echte Fu\u00df- und Handabdr\u00fccke gesammelt. Das ergibt eindrucksvolle 400 Meter bunte Stoffbahnen \u2013 f\u00fcr Vielfalt statt Einfalt! Damit m\u00f6chten die &#8222;FOODprint&#8220;-Beteiligten bei der \u00dcbergabe der Unterschriften an Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Kl\u00f6ckner besonders viel Aufmerksamkeit auf das Thema lenken.  Dar\u00fcber hinaus organisiert Rapunzel Naturkost am 17. Oktober 2018 ein Gentechnik-Forum mit Workshops und Vortr\u00e4gen f\u00fcr alle Interessierten (Anmeldung und mehr Informationen unter www.rapunzel.de\/gentechnik-forum), um das Thema weiter zu verfolgen.\n<\/p>\n<h3>&#8222;FOODprint&#8220; als unmissverst\u00e4ndlicher Appell an die Politik<br \/>\n<\/h3>\n<p>Jeweils die H\u00e4lfte der bis heute gesammelten Stimmen ging \u00fcber die Online-Petition und die analogen Unterschriften-Listen ein, die in zahlreichen Gesch\u00e4ften des deutschen Naturkost-Fachhandels ausliegen. Damit kommt ein besonders starkes Veto gegen gentechnisch ver\u00e4nderte Lebensmittel direkt aus den Bio-L\u00e4den. &#8222;Wir bedanken uns bei unseren Partnern f\u00fcr diese gro\u00dfartige Unterst\u00fctzung&#8220;, so Joseph Wilhelm. &#8222;Die Initiative zeigt das massive Misstrauen der Gesellschaft gegen\u00fcber den internationalen Agrarkonzernen und, dass Menschen in unserem Land gentechnisch ver\u00e4nderte Lebensmittel ablehnen. Gleichzeitig ist &#8222;FOODprint&#8220; ein Appell an die Politik, Genome Editing als gentechnisches Verfahren einzustufen und das bestehende EU-Verbot f\u00fcr gentechnisch ver\u00e4nderte Produkte nicht anzutasten&#8220;.\n<\/p>\n<h3>Kein Einsatz (neuer) Gentechnikverfahren ohne Kennzeichnung<br \/>\n<\/h3>\n<p>Rapunzel rief die Initiative &#8222;FOODprint&#8220; ins Leben, da zu bef\u00fcrchten ist, dass mit den neuen Gentechnikverfahren (Genome Editing) die bestehenden Gesetze zur Kennzeichnung gentechnisch ver\u00e4nderter Lebensmittel unterwandert werden. Obwohl dieses Verfahren unter die gesetzliche EU-Definition von Gentechnik f\u00e4llt, wird die Methode gegenw\u00e4rtig nicht als gentechnisches Verfahren mit entsprechender Zulassungs- und Risikopr\u00fcfung behandelt. Das hat zur Folge, dass pflanzliche Nahrungsmittel und Saatgut, in deren Erbgut Wissenschaftler \u00fcber Verfahren der neuen Gentechnik eingegriffen haben, nicht gekennzeichnet werden m\u00fcssen. Sie k\u00f6nnen damit unerkannt auf unsere Teller und in die Umwelt gelangen.\n<\/p>\n<p>Eine zentrale Forderung der Initiative ist daher, alle neuen Gentechnikmethoden ausnahmslos als gentechnische Verfahren einzustufen, da sie alle direkt ins Erbgut eingreifen. Dar\u00fcber hinaus sprechen sich die &#8222;FOODprint&#8220;-Unterst\u00fctzerInnen f\u00fcr eine eindeutige gesetzliche Regelung der neuen Gentechnik-Verfahren aus und fordern die Vertreter aus Politik und Wissenschaft dazu auf, die gentechnikfreie Pflanzenz\u00fcchtung und Saatgutproduktion gleichwertig zu f\u00f6rdern.\n<\/p>\n<p>Weitere Informationen, die Online-Petition und den Download der Unterschriftenliste finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.rapunzel.de\/foodprint\">www.rapunzel.de\/foodprint<\/a>\n\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Pressemitteilung hat zwar nur bedingt mit Bier zu tun, aber ich meine, dass dieses Thema uns alle angeht und die Initiative es absolut wert ist, unterst\u00fctzt zu werden. Wer weiterhin wissen will, ob gentechnisch ver\u00e4nderte Lebensmittel auf seinem Teller landen, sollte jetzt handeln: Bis 30. 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