{"id":559,"date":"2015-06-10T04:27:09","date_gmt":"2015-06-10T04:27:09","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=559"},"modified":"2018-01-21T19:37:20","modified_gmt":"2018-01-21T18:37:20","slug":"stout-beer-1722-imperial-porter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=559","title":{"rendered":"Stout Beer 1722 Imperial Porter"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Stout Beer 1722 Imperial Porter\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=559\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/061015_0427_StoutBeer171.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Wie gro\u00df ist eigentlich der Unterschied zwischen einem &#8222;normalen&#8220; Bier und einem Craft-Bier, das aus der gleichen Brauerei kommt? Dieser Frage will ich heute einmal nachgehen. Daher teste ich nach dem UrCraft Porter aus der Klosterbrauerei Neuzelle heute das Stout Beer 1722 Imperial Porter, das ebenfalls aus der Lausitz stammt.<\/p>\n<p>Die Etiketten verraten mir, dass die Zutatenliste mit der des Craft-Porters identisch ist. Auch der Alkoholgehalt betr\u00e4gt genau wie bei Craft-Bier 8,1 %. Abgesehen von der anderen Gestaltung des Etiketts erscheint also alles identisch zu sein. Dann will ich mal die Flasche \u00f6ffnen, das Bier einschenken und pr\u00fcfen, ob auch der Inhalt gleich ist.<\/p>\n<p>Nein, ist er nicht. Das f\u00e4llt bereits beim Einschenken auf. Das Stout hat erheblich mehr Schaum. Er ist heller als der Schaum des Craft-Porters und hat auch eine l\u00e4ngere Standzeit. Der Schaum weist darauf hin, dass das Malz nicht gar so stark ger\u00f6stet wurde. Trotzdem ist das Bier genauso schwarz wie das UrCraft Porter. Optisch macht das Stout Beer 1722 durchaus etwas mehr her als das etwa einen Euro pro Flasche teurere Craft-Bier.<\/p>\n<p>Allerdings unterscheiden sich die Biere im Duft deutlich. Das Stout Beer bringt ein mildes aber intensives R\u00f6staroma mit, das durch D\u00fcfte gr\u00fcner Fr\u00fcchte unterst\u00fctzt wird. Der Antrunk ist mild und leicht s\u00fc\u00dflich. Dann breitet sich im Mund ein angenehmer leicht s\u00e4uerlicher R\u00f6stgeschmack aus. Die feinperlige Kohlens\u00e4ure, die ich bei allen Bieren aus der Klosterbrauerei bemerkt habe, die ich bislang getestet habe, verleiht dem Bier Spritzigkeit. Der Abgang ist \u00fcberraschend mild und nicht allzu lange anhaltend.<\/p>\n<p>Kommen wir also zu meiner Eingangsfrage zur\u00fcck: wie gro\u00df ist der Unterschied zwischen einem &#8222;normalen&#8220; und einem Craft-Bier und lohnt es sich, den h\u00f6heren Preis f\u00fcr das Craft-Bier zu bezahlen? Auf den ersten Teil der Frage gibt es eigentlich nur eine Antwort \u2013 der Unterschied ist immens, deutlich gr\u00f6\u00dfer als ich erwartet h\u00e4tte. Und das bei gleicher Zutatenliste und gleichem Alkoholgehalt. Den zweiten Teil der Frage habe ich etwas unfair gestellt. Es handelt sich eindeutig um zwei unterschiedliche Produkte, die ich zwar beide mit gutem Gewissen empfehlen kann, aber zu unterschiedlichen Anl\u00e4ssen. Das Stout Beer 1722 kann ich mir gut bei einer Grillfete oder einem \u00e4hnlichen Anlass vorstellen. Das UrCraft Porter ist dagegen eher geeignet, um an einem ruhigen Abend bewusst ein besonderes Bier zu genie\u00dfen, vielleicht mit einem St\u00fcck dunkler Schokolade. Wenn Sie jetzt fragen, welches Bier besser ist, kann ich Ihnen mitteilen, dass ich den Test beider Biere gemeinsam mit meiner Frau durchgef\u00fchrt habe. Meine Frau bevorzugt milde Biere, w\u00e4hrend mir eher die herberen Biere gefallen. In diesem Fall waren wir uns aber einig, dass uns das UrCraft mehr zusagt.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, Hopfen<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>8,1 % Vol.<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Klosterbrauerei Neuzelle GmbH<br \/>\nBrauhausplatz 1<br \/>\n15898 Neuzelle<\/p>\n<p>Dieses Bier k\u00f6nnen Sie portofrei bestellen, indem Sie auf den folgenden Banner klicken:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/bierblog.klosterbrauerei.com\/\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/022117_0613_UrCraftKirs2.gif\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie gro\u00df ist eigentlich der Unterschied zwischen einem &#8222;normalen&#8220; Bier und einem Craft-Bier, das aus der gleichen Brauerei kommt? Dieser Frage will ich heute einmal nachgehen. Daher teste ich nach dem UrCraft Porter aus der Klosterbrauerei Neuzelle heute das Stout Beer 1722 Imperial Porter, das ebenfalls aus der Lausitz stammt. 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