{"id":5251,"date":"2018-02-13T11:32:29","date_gmt":"2018-02-13T10:32:29","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=5251"},"modified":"2018-02-13T11:34:14","modified_gmt":"2018-02-13T10:34:14","slug":"zoem-zoem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=5251","title":{"rendered":"Zoem Zoem"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Zoem Zoem\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=5251\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/021318_1032_ZoemZoem1.jpg\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Wieder steht ein Honigbier aus Belgien vor mir, diesmal aus der Brauerei Denum Ignis in Sinaai Waas. Ich habe mir die Website der Brauerei angesehen und ich muss sagen, dass sie nicht sonderlich professionell aussieht. Sie enth\u00e4lt keinerlei Informationen \u00fcber die Brauerei oder die Biere, nur die Bilder von drei Bieren und selbstverst\u00e4ndlich die Kontaktdaten des Unternehmens. Erstellt wurde die Website 2016 und als Platzhalter macht sie einen guten Eindruck, aber da die Site inzwischen im dritten Jahr besteht, h\u00e4tte ich mir wirklich mehr erwartet. Augenscheinlich hatte das Unternehmen keine Lust mehr, Informationen zu ver\u00f6ffentlichen. Aber jetzt wollen wir uns mit dem Bier besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>Bernsteinfarben und hefetr\u00fcb ist das Bier, mit einer durchschnittlichen Menge schmutzigwei\u00dfem Schaum, der zun\u00e4chst schnell zusammenf\u00e4llt. Lediglich ein kleiner Rest bleibt l\u00e4ngere Zeit erhalten.<\/p>\n<p>Das Bier duftet nach Malz und Honig mit einigen w\u00fcrzigen Noten. Sp\u00e4ter steigen mir noch einige R\u00f6ststoffe sowie eine leichte Cognacnote in die Nase. Die Cognacnote irritiert mich etwas, ansonsten ist der Duft durchaus angenehm.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist recht s\u00fc\u00df, was eindeutig dem Honig geschuldet ist. Schnell gesellt sich ein recht intensives Bitter dazu; allerdings kann ich keinerlei S\u00e4ure und Fruchtnoten feststellen. Da sollte die Brauerei wohl noch einmal ihre Hopfenauswahl \u00fcberdenken. Der Alkohol ist deutlich zu schmecken, wodurch das Bier w\u00e4rmend wirkt. Der Abgang wird zun\u00e4chst durch Bitterstoffe dominiert, aber bald \u00fcbernehmen die Cognacnoten das Zepter und sie klingen lange nach.<\/p>\n<p>Insgesamt gef\u00e4llt mir das Bier mittelpr\u00e4chtig. Mit einer anderen Wahl des Hopfens k\u00f6nnte es noch richtig gut werden.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Malz, Hopfen, Honig, Hefe<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>8,0 % Vol.<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Craftbrewery Donum Ignis<br \/>\nLeebrugstraat 55<br \/>\n9112 Sinaai-Waas<br \/>\nBelgien<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.DonumIgnis.be\">www.DonumIgnis.be<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder steht ein Honigbier aus Belgien vor mir, diesmal aus der Brauerei Denum Ignis in Sinaai Waas. Ich habe mir die Website der Brauerei angesehen und ich muss sagen, dass sie nicht sonderlich professionell aussieht. 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