{"id":5121,"date":"2018-01-31T07:27:54","date_gmt":"2018-01-31T06:27:54","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=5121"},"modified":"2018-01-31T07:31:53","modified_gmt":"2018-01-31T06:31:53","slug":"altfraenkisch-klosterbier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=5121","title":{"rendered":"Altfr\u00e4nkisch Klosterbier"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Altfr\u00e4nkisch Klosterbier\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=5121\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/013118_0627_Altfrnkisch1.jpg\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Die Klosterbrauerei in Wei\u00dfenohe wurde Ende des 11. Jahrhunderts gegr\u00fcndet und geh\u00f6rt nach eigenen Angaben zu den \u00e4ltesten Klosterbrauereien Deutschlands. Wann genau erstmals im Kloster Wei\u00dfenohe Bier gebraut wurde l\u00e4sst sich nicht mehr feststellen. Das Kloster wurde auf jeden Fall um das Jahr 1050 gegr\u00fcndet und vermutlich wird es nicht mehr allzu lange gedauert haben, bis dort regelm\u00e4\u00dfig Bier gebraut wurde. Schlie\u00dflich geh\u00f6rte Bier in der damaligen Zeit zur t\u00e4glichen Ern\u00e4hrung. Die M\u00f6nche brauten bis zum Jahr 1803. In diesem Jahr wurden bis auf die Kirche die Geb\u00e4ude des Klosters verkauft und der Braumeister \u00fcbernahm die Brauerei, um zuk\u00fcnftig auf eigene Rechnung zu arbeiten. Im Jahr 1827 verkaufte er die Brauerei an Friedrich Kraus, dessen Familie das Unternehmen heute in der f\u00fcnften Generation f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Bernsteinfarben gl\u00e4nzt das Bier im Glas. Ich sehe recht viel Kohlens\u00e4ure sowie eine durchschnittliche Menge feinporigen Schaum, der durchschnittlich lange erhalten bleibt.<\/p>\n<p>Das Malz dominiert den Geruch des Altfr\u00e4nkisch Klosterbier. Neben dem Duft nach Toffee, der klar im Vordergrund steht, steigen mit auch leichte R\u00f6staromen in die Nase. Der Hopfen ist, wenn \u00fcberhaupt, im Aroma nur sehr dezent vorhanden.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist relativ s\u00fc\u00df, was aber zur reichlich vorhandenen Kohlens\u00e4ure passt. Dann l\u00e4sst das Bier seine Muskeln spielen. Der Geschmack ist rund, vollmundig, ausgewogen und dabei ungeheuer s\u00fcffig. Damit ist das Bier aus der Wei\u00dfenoher Klosterbrauerei ein typisches fr\u00e4nkisches Erzeugnis. Die Bitterstoffe kommen erst im Abgang zum Vorschein, sind dabei aber doch recht dezent.<\/p>\n<p>Alles in Allem haben wir hier ein Bier, an das ich mich gew\u00f6hnen k\u00f6nnte.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, Hopfen<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>5,0 % Vol.<\/p>\n<h3>Stammw\u00fcrze:<\/h3>\n<p>12\u00b0 Plato<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Klosterbrauerei Wei\u00dfenohe<br \/>\nKlosterstr. 20<br \/>\n91367 Wei\u00dfenohe<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.klosterbrauerei-weissenohe.de\">www.klosterbrauerei-weissenohe.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Klosterbrauerei in Wei\u00dfenohe wurde Ende des 11. Jahrhunderts gegr\u00fcndet und geh\u00f6rt nach eigenen Angaben zu den \u00e4ltesten Klosterbrauereien Deutschlands. Wann genau erstmals im Kloster Wei\u00dfenohe Bier gebraut wurde l\u00e4sst sich nicht mehr feststellen. 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