{"id":4707,"date":"2018-01-08T12:25:55","date_gmt":"2018-01-08T11:25:55","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=4707"},"modified":"2019-08-26T14:29:46","modified_gmt":"2019-08-26T12:29:46","slug":"trappist-achel-blonde-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=4707","title":{"rendered":"Trappist Achel Blonde 8\u00b0"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Trappist Achel Blonde 8\u00b0\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=4707\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/010818_1125_TrappistAch1.jpg\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Urspr\u00fcnglich lebte die Trappistenabtei Achtel von der Landwirtschaft. Als sich die Abtei aus diesem Wirtschaftszweig zur\u00fcckzog sah sie die Entwicklung als eine M\u00f6glichkeit, das finanzielle \u00dcberleben des Klosters zu sichern. Bruder Antoine, der zuvor Brauer in der Trappistenabtei von Rochefort war, zog nach Achel, um die Zwillingssterne am Firmament der neuen Brauerei zu entwickeln &#8211; die Achel 8 Blond und Achel 8 Bruin. Diese Achelse-Tripel-Dubbel-Paarung repr\u00e4sentiert die gr\u00f6\u00dferen, st\u00e4rkeren Br\u00fcder der Achel-Familie. Und im Gegensatz zur Achel Blond 5, die nur frisch gegossen in der Abtei verkostet werden kann, waren es Biere, die f\u00fcr die Au\u00dfenwelt bestimmt waren.<\/p>\n<p>Das Blond Tripel kam 2001 auf den Markt, hatte anfangs aber einen etwas wackeligen Start. Urspr\u00fcnglich handelte es sich um ein ungefiltertes Bier, wobei die Hefe in der Flasche zur\u00fcckgehalten wurde. Aber das war kein Erfolg, und das oberg\u00e4rige Blonde entwickelte sich zu einem Bier, das mit Hilfe der Nachg\u00e4rung in der Flasche hergestellt wurde.<\/p>\n<p>Hell bernsteinfarben und leicht hefetr\u00fcb zeigt sich das Bier im Glas. Dar\u00fcber bildet sich sehr viel feinporiger Schaum, der auch lange erhalten bleibt. Damit macht das Bier schon mal eine sehr gute Figur.<\/p>\n<p>Das Aroma ist malzbetont. Ich rieche Biskuitteig Ananas und etwas Zitrone. Nicht gerade umwerfend, aber doch sehr angenehm.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist leicht s\u00fc\u00df und spritzig. Schnell gesellen sich ein freundliches mildes Bitter und eine gut darauf abgestimmte fruchtige S\u00e4ure dazu. Die Aromen spiegeln sich jetzt im Geschmack wider. Auch der Abgang ist freundlich bitter. Die Fruchtigkeit h\u00e4lt sich ebenfalls im Abgang, der lange nachklingt.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, Hopfen. Hefe<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>8 % Vol.<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>V.Z.W. Sint Benedictusabdij<br \/>\nDe Kluis 1<br \/>\n3930 Hamont-Achel<br \/>\nBelgien<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.achelsekluis.org\">www.achelsekluis.org<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Urspr\u00fcnglich lebte die Trappistenabtei Achtel von der Landwirtschaft. Als sich die Abtei aus diesem Wirtschaftszweig zur\u00fcckzog sah sie die Entwicklung als eine M\u00f6glichkeit, das finanzielle \u00dcberleben des Klosters zu sichern. 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