{"id":3796,"date":"2017-10-31T09:18:45","date_gmt":"2017-10-31T08:18:45","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=3796"},"modified":"2020-04-10T07:57:14","modified_gmt":"2020-04-10T05:57:14","slug":"leffe-royale-ella","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=3796","title":{"rendered":"Leffe Royale Ella"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Leffe Royale Ella\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=3796\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/103117_0818_LeffeRoyale1.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Die Brauerei Leffe braut in ihrer Reihe Royale regelm\u00e4\u00dfig Sondersude, bei denen spezielle Hopfensorten aus aller Welt verwendet werden. Das Ergebnis sind meist \u00fcberraschende Biere mit einem speziellen Geschmack, der durch die Hopfensorten erzeugt wird. Jetzt steht das Leffe Royale Ella vor mir. Ella ist ein Hopfen aus Tasmanien. Ich habe nach dem Hopfen recherchiert und es scheint wirklich ein wirklich vielseitiger Hopfen zu sein. Ein H\u00e4ndler beschreibt ihn wie folgt: &#8222;Ella hat zwei Gesichter: vorsichtig dosiert bringt sie blumige und w\u00fcrzige (Anis) Noten ins Bier, bei h\u00f6herer Dosis oder gestopft kommen dann auch sehr sch\u00f6ne Grapefruit\/tropische Aromen.&#8220; Na ja, wenn das stimmt, kann mit diesem Bier wohl nicht viel schiefgehen.<\/p>\n<p>Intensiv goldgelb ist das Leffe Royale Ella, mit viel Kohlens\u00e4ure und einer gro\u00dfen Menge feinporigem Schaum, der sich nur langsam aufl\u00f6st. Ein Bier wie gemalt.<\/p>\n<p>Das Aroma ist in der Tat \u00fcberraschend. Zun\u00e4chst dominieren florale Noten, die aber recht schnell verfliegen und einem fruchtig-w\u00fcrzigen Duft Platz machen. Jetzt rieche ich Zitrone und Johannisbeeren, gepaart mit einem Hauch wei\u00dfem Pfeffer.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist relativ s\u00fc\u00df, aber vom ersten Moment an zeigt sich der volle und runde Geschmack. Der Geschmack entwickelt sich von der S\u00fc\u00dfe hin zu fruchtig-bitter, durchaus vergleichbar dem Geschmack, wenn Sie beim Verzehr einer Grapefruit auf einen der Kerne bei\u00dfen. Das Bitter bleibt aber immer freundlich und angenehm. Das gilt auch f\u00fcr den Abgang, der lange nachklingt.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, Mais, Gerste, Hopfen (Ella)<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>7,5 %<\/p>\n<h3>Brauerei<\/h3>\n<p>Brasserie Abaye de Leffe s.a.\/n.v.<br \/>\nPlace de l&#8217;Abbaye 1<br \/>\n5500 Dinant<br \/>\nBelgien<br \/>\n<a href=\"https:\/\/leffe.com\/de\">www.leffe.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Brauerei Leffe braut in ihrer Reihe Royale regelm\u00e4\u00dfig Sondersude, bei denen spezielle Hopfensorten aus aller Welt verwendet werden. Das Ergebnis sind meist \u00fcberraschende Biere mit einem speziellen Geschmack, der durch die Hopfensorten erzeugt wird. Jetzt steht das Leffe Royale Ella vor mir. Ella ist ein Hopfen aus Tasmanien. 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