{"id":3776,"date":"2017-10-27T08:51:11","date_gmt":"2017-10-27T07:51:11","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=3776"},"modified":"2017-10-31T09:41:36","modified_gmt":"2017-10-31T08:41:36","slug":"quintine-bio","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=3776","title":{"rendered":"Quintine Bio"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Quintine Bio\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=3776\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/102717_0751_QuintineBio1.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Das Bier, das jetzt vor mir steht, ist der Hexe Quintine gewidmet, der letzten Hexe, die im belgischen Ellezelles im wallonischen Teil von Belgien am 26. Oktober 1610 auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde. Quintine war als gute Brauerin bekannt, verwendete aber h\u00e4ufig Zutaten, die nicht immer Gutes bewirkten.<\/p>\n<p>Was Quintine so alles in ihr Bier gemischt hat wei\u00df ich nicht. Ich stelle aber fest, dass die Brauerei in der Tradition Quintines braut. Zumindest sagt das Etikett nicht einmal aus, um welchen Bierstil es sich handelt. Ich habe das Bier trotzdem gekauft, quasi als \u00dcberraschungst\u00fcte. Ich kann aber nach dem Trinken sagen, dass es sich um ein Strong Ale handelt, auch wenn es mit seinen 5,9 Volumenprozenten Alkohol f\u00fcr belgische Verh\u00e4ltnisse nicht allzu stark ist. Aber wir wollen vom Bier ja den Genuss, die Wirkung soll nicht im Vordergrund stehen.<\/p>\n<p>Hell bernsteinfarben und hefetr\u00fcb ist das Quintine. Es enth\u00e4lt eine sehr aktive Kohlens\u00e4ure und es entwickelt recht viel sahnigen Schaum, der langsam in sich zusammenf\u00e4llt. Optisch gef\u00e4llt mir das Bier schon mal.<\/p>\n<p>Das Aroma ist s\u00fc\u00df-s\u00e4uerlich und fruchtig. Ich meine, Mango zu riechen, begleitet von einigen w\u00fcrzigen Noten. Der Antrunk ist voll und rund, so dass das Bier von Anfang an einen angenehmen Eindruck vermittelt. Auf der Zunge macht das Bier einen fruchtigen Eindruck. Auch wenn es relativ viel fruchtige S\u00e4ure enth\u00e4lt, wirkt sie nicht unangenehm, sondern sie ist mit der S\u00fc\u00dfe gut ausgewogen. Jetzt schmeckt das Bier nach tropischen Fr\u00fcchten, wobei der Geschmack nach Ananas im Vordergrund steht. Bitterstoffe machen sich erst im Abgang bemerkbar, zwar nur leicht, aber sie klingen lange nach.<\/p>\n<p>Das Quintine Bio ist ein typisches belgisches Bier, das auch hervorragend zu belgischem Essen passt, also zu Muscheln und gebratenem Fisch.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, Weizen, Hopfen, Hefe<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>5,9 %<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Brasserie des L\u00e9gendes sprl<br \/>\nRue de castel 19<br \/>\n7801 Ath<br \/>\nBelgien<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.brasseriedeslegendes.be\">www.brasseriedeslegendes.be<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Bier, das jetzt vor mir steht, ist der Hexe Quintine gewidmet, der letzten Hexe, die im belgischen Ellezelles im wallonischen Teil von Belgien am 26. Oktober 1610 auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde. Quintine war als gute Brauerin bekannt, verwendete aber h\u00e4ufig Zutaten, die nicht immer Gutes bewirkten. Was Quintine so alles in ihr Bier [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[11,22,40],"tags":[54,5],"class_list":["post-3776","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-biertest","category-biobier","category-craft-bier","tag-ale","tag-belgien"],"aioseo_notices":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/patIpt-YU","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3776","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3776"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3776\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3801,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3776\/revisions\/3801"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3776"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3776"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3776"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}