{"id":3769,"date":"2017-10-26T10:08:03","date_gmt":"2017-10-26T09:08:03","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=3769"},"modified":"2017-10-31T10:12:40","modified_gmt":"2017-10-31T09:12:40","slug":"the-ring","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=3769","title":{"rendered":"The Ring"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"The Ring\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=3769\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/102617_0908_TheRing1.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Jetzt steht mal wieder ein Bier aus dem fr\u00e4nkischen Gr\u00e4fenberg vor mir. Es handelt sich um einen Doppelbock namens The Ring, einen Sondersud, der nicht st\u00e4ndig im Angebot ist. Bislang haben mir die Biere der Red Castle Brew gut gefallen, so dass ich auch bei diesem Bockbier etwas Besonderes erwarte. Wie bei dieser Brauerei \u00fcblich enth\u00e4lt das Etikett keine weiteren Angaben, au\u00dfer der Zusicherung, dass das Bier nach dem bayerischen Reinheitsgebot von 1516 gebraut wurde. Beginne ich also mit der Verkostung und schenke mir das Bier ein.<\/p>\n<p>Tief dunkelrot und fast blickdicht ist das Doppelbock. So einen dunklen Bock hatte ich noch nicht. Die Schaumkrone aus sahnigem hellbraunen Schaum ist durchschnittlich volumin\u00f6s und h\u00e4lt sich lange. Die Optik gef\u00e4llt mir.<\/p>\n<p>Das Bier duftet intensiv nach Rosinen und Trockenpflaumen. Dazu kommen leichte R\u00f6staromen. Insgesamt ist das Aroma f\u00fcr ein Bockbier ungew\u00f6hnlich, es erinnert eher an ein Barley Wine.<\/p>\n<p>Bereits auf der Zungenspitze zeigt sich, dass sich der Duft im Geschmack widerspiegelt. Das Bier ist wirklich sehr s\u00fc\u00df, was mich sicher nicht st\u00f6ren w\u00fcrde, wenn etwas mehr Kohlens\u00e4ure vorhanden w\u00e4re. Bei der S\u00fc\u00dfe bleibt es auch, dazu kommt der Geschmack der Trockenfr\u00fcchte. Durch die gering dosierte Kohlens\u00e4ure wirkt das Bier fast etwas abgestanden. W\u00e4re die Brauerei da nicht so geizig gewesen und w\u00fcrde das Bier auch etwas mehr Bitterstoffe enthalten, w\u00e4re der Geschmack runder und das Bier k\u00f6nnte mir wirklich gefallen. Der Eindruck \u00e4ndert sich auch nicht im Abgang. Er ist s\u00fc\u00df, sehr fruchtig und die Noten der Trockenfr\u00fcchte klingen lange nach. Bitterstoffe sind nicht zu schmecken.<\/p>\n<p>Ich will das Bier nicht schlechtmachen. Es enth\u00e4lt keine falschen Geschm\u00e4cker, aber es wirkt unausgereift. Mehr Kohlens\u00e4ure und etwas Bitterhopfen k\u00f6nnten aus The Ring eine echte Delikatesse machen.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>8,0 % Vol.<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Red Castle Brew<br \/>\nGewerbepark H\u00fcll 17<br \/>\n91322 Gr\u00e4fenberg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jetzt steht mal wieder ein Bier aus dem fr\u00e4nkischen Gr\u00e4fenberg vor mir. Es handelt sich um einen Doppelbock namens The Ring, einen Sondersud, der nicht st\u00e4ndig im Angebot ist. Bislang haben mir die Biere der Red Castle Brew gut gefallen, so dass ich auch bei diesem Bockbier etwas Besonderes erwarte. 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