{"id":3695,"date":"2017-10-08T11:46:22","date_gmt":"2017-10-08T10:46:22","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=3695"},"modified":"2020-04-10T07:57:53","modified_gmt":"2020-04-10T05:57:53","slug":"leffe-royale-mapuche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=3695","title":{"rendered":"Leffe Royale Mapuche"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Leffe Royale Mapuche\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=3695\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/100817_1046_LeffeRoyale1.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Von Leffe sind vor allem die Biere Leffe Blond und Leffe Bruin bekannt, die es in nahezu jedem belgischen Supermarkt und in den meisten belgischen Restaurants gibt. Nicht ganz so bekannt ist, dass die zu AB InBev geh\u00f6rende Brauerei auch einige Spezialit\u00e4ten braut, die nicht st\u00e4ndig im Angebot sind. Dazu geh\u00f6rt die Reihe Royale, aus der ich jetzt das Mapuche vor mir stehen habe. Ein merkw\u00fcrdiger Name? Nein, absolut nicht. Die Brauerei verr\u00e4t die L\u00f6sung des R\u00e4tsels:<\/p>\n<p>Der Braumeister von Leffe, Charles Nouwen, hat die halbe Welt bereist um den allerbesten Hopfen zu finden. Seine Wahl fiel auf Mapuche, in Patagonien, dem Teil von Argentinien s\u00fcdlich des Rio Negro, exklusiv f\u00fcr Leffe angebaut. Der Hopfen sorgt f\u00fcr den komplexen Charakter mit subtilen Bitterstoffen und kr\u00e4uterigen Nuancen. Das Aroma enth\u00e4lt D\u00fcfte von Blaubeeren, roten Beeren und Aprikosen. Jetzt bin ich mal gespannt, ob ich diese Aromen ebenfalls feststelle und ob sie sich im Geschmack widerspiegeln.<\/p>\n<p>Dieses dunkelgoldene Strong Ale ist gefiltert. Beim Einschenken bildet sich eine durchschnittliche Krone aus mittelporigem Schaum, die recht lange erhalten bleibt. Gegen die Optik ist also nichts zu sagen.<\/p>\n<p>Wir haben jetzt Herbst und das Aroma des Leffe Royale Mapuche passt zu dieser Jahreszeit. Ich rieche Herbstfr\u00fcchte, Pflaume, Trockenobst, Waldhonig und blumige s\u00fc\u00dfe Aromen. Dieses komplexe Aroma l\u00e4sst auch auf einen intensiven und runden Geschmack hoffen.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist mild und gleichzeitig frisch. Er zeichnet sich durch eine zur\u00fcckhaltende S\u00fc\u00dfe aus. Auf der Zunge entwickelt sich schnell eine Geschmacksmischung, an der Fr\u00fcchte, Bittermandeln und Kr\u00e4uter beteiligt sind. Das Bier ist komplex und vollmundig und ein leichtes Bitter kommt dazu. Im Abgang wird das Bitter etwas schw\u00e4cher; es klingt aber sehr lange nach.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, Hopfen (Mapuche), Hefe<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>7,5 %<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Von AbInBev gebraut f\u00fcr:<br \/>\nBrasserie Abbaye de Leffe s.a.<br \/>\nPlace de Abbaye 1<br \/>\n5500 Dinant<br \/>\nBelgien<br \/>\n<a href=\"https:\/\/leffe.com\/de\">www.leffe.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Leffe sind vor allem die Biere Leffe Blond und Leffe Bruin bekannt, die es in nahezu jedem belgischen Supermarkt und in den meisten belgischen Restaurants gibt. Nicht ganz so bekannt ist, dass die zu AB InBev geh\u00f6rende Brauerei auch einige Spezialit\u00e4ten braut, die nicht st\u00e4ndig im Angebot sind. 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