{"id":3625,"date":"2017-09-26T12:53:22","date_gmt":"2017-09-26T11:53:22","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=3625"},"modified":"2017-11-07T14:53:43","modified_gmt":"2017-11-07T13:53:43","slug":"miyamato","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=3625","title":{"rendered":"Miyamato"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Miyamato\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=3625\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/092617_1153_Miyamato1.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Auch wenn das Bier, das jetzt vor mir steht, den Namen des angeblich bekanntesten Samurai tr\u00e4gt (mir pers\u00f6nlich sagt der Name absolut nichts), Das Bier als Japanese Pale Ale verkauft wird und f\u00fcr die Herstellung dieses Biers neben Korallen und Reis ausschlie\u00dflich japanischer Hopfen verwendet wird, stammt das Bier nicht aus Japan, sondern aus \u00d6sterreich, genauer gesagt von der Brauerei Craft Country in Hall in Tirol.<\/p>\n<p>Als ich mir die Zutatenliste angesehen habe dachte ich unwillk\u00fcrlich, ob die Brauer mit diesen Zutaten nicht eventuell potentielle Konsumenten abschrecken. Dem ist aber wohl nicht so, da es dieses Bier bereits seit einigen Jahren gibt und es weiterhin gebraut wird.<\/p>\n<p>Auch wenn es sich um ein Pale Ale handelt, hat das Bier doch eine recht dunkle Farbe wie Bernstein. Dar\u00fcber bildet sich eine durchschnittlich volumin\u00f6se Schaumkrone aus sahnigem Schaum mit einem leichten Gelbstich, die recht lange erhalten bleibt. Mir f\u00e4llt auf, dass ich keinerlei Kohlens\u00e4ure erkennen kann.<\/p>\n<p>Das Bier duftet intensiv nach Zitronenschale und Kokosnuss, dazu kommt ein s\u00fc\u00dflicher Touch. Das Aroma gef\u00e4llt mir, auch wenn es keine allzu gro\u00dfe \u00dcberraschung bereitet.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist erst einmal s\u00fc\u00df, abgerundet durch eine sehr feinperlige Kohlens\u00e4ure. Schnell dr\u00e4ngt sich ein kr\u00e4ftiges Bitter in den Vordergrund, das aber die vorhandene S\u00fc\u00dfe gut begleitet. Komplettiert wird der Geschmack durch eine angenehme S\u00e4ure nach Zitrone. Insgesamt ist das Bier gut ausgewogen, intensiv und vollmundig. Der Abgang ist trocken und jetzt kommt auch das Kokos aus dem Aroma wieder zum Vorschein. Der Geschmack klingt sehr lange nach.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Brauwasser<br \/>\nMalz (Pale Ale, Cara Red, M\u00fcnchner, Pilsner), Hopfen (Sorachi, Saphir), Hefe, Sango Meereskoralle<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>6,0 % Vol.<\/p>\n<h3>Stammw\u00fcrze:<\/h3>\n<p>15\u00b0 Plato<\/p>\n<h3>Bittereinheiten:<\/h3>\n<p>47<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>CraftCountry Brewery GmbH<br \/>\nAlte Landstra\u00dfe 50<br \/>\n6060 Hall in Tirol<br \/>\n\u00d6sterreich<\/p>\n<p>Die Brauerei ist leider in Konkurs gegangen und das Bier ist nicht mehr erh\u00e4ltlich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch wenn das Bier, das jetzt vor mir steht, den Namen des angeblich bekanntesten Samurai tr\u00e4gt (mir pers\u00f6nlich sagt der Name absolut nichts), Das Bier als Japanese Pale Ale verkauft wird und f\u00fcr die Herstellung dieses Biers neben Korallen und Reis ausschlie\u00dflich japanischer Hopfen verwendet wird, stammt das Bier nicht aus Japan, sondern aus \u00d6sterreich, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[11],"tags":[82,65],"class_list":["post-3625","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-biertest","tag-ipa","tag-oesterreich"],"aioseo_notices":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/satIpt-miyamato","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3625","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3625"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3625\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3902,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3625\/revisions\/3902"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3625"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3625"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3625"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}