{"id":3609,"date":"2017-09-20T19:40:16","date_gmt":"2017-09-20T18:40:16","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=3609"},"modified":"2017-09-21T06:19:19","modified_gmt":"2017-09-21T05:19:19","slug":"wildgulasch-in-portersosse-mit-wintergemuese","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=3609","title":{"rendered":"Wildgulasch in Porterso\u00dfe mit Wintergem\u00fcse"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Wildgulasch in Porterso\u00dfe mit Wintergem\u00fcse\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=3609\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p>Schmorgerichte brauchen Zeit. Doch wer die n\u00f6tige Geduld mitbringt und auf die richtige Kasserolle setzt, wird mit wunderbar zarten Zutaten und intensiven Aromen belohnt. So wie bei diesem Rezept f\u00fcr geschmortes Gulasch in Portersauce von TV-Koch Stefan Wiertz. Bekannt ist Stefan Wiertz aus der Sendung <span style=\"font-family:Arial; font-size:10pt\">BeefBattle auf ProSieben. <\/span>\n\t<\/p>\n<p>F\u00fcr die Zubereitung verwendet Stefan Wiertz eine Kasserolle aus speziell geh\u00e4rtetem Borosilikatglas. Sie h\u00e4lt extremen Temperaturen von -40\u00b0 C bis 300\u00b0 C Stand und steckt auch pl\u00f6tzliche Temperaturunterschiede von bis zu 220\u00b0 C weg. Bei vielen solchen Kasserollen kann der Deckel wie in diesem Gericht umgedreht als Ofenform verwendet werden!\n<\/p>\n<p>Im urspr\u00fcnglichen Rezept von Stefan Wiertz war von Malzbier die Rede. Ich war mir nicht klar, was er meinte \u2013 ein malzbetontes Bier oder einen Malztrunk, jenes zusammenger\u00fchrte Getr\u00e4nk, das in meiner Jugend als Malzbier oder auch als Kinderbier verkauft wurde und das jetzt unter Markennamen wie &#8222;Tut gut&#8220; im Handel ist. Ich habe dann einfach ein malzbetontes Bier angenommen und das Rezept mit einem Porter ausgetestet. Das Ergebnis hat mir sehr gut gefallen. Wenn Sie das Rezept mit einem Malztrunk oder auch einem anderen Bier nachkochen, m\u00fcssen Sie eventuell die Menge des Ahornsirups entsprechend anpassen. In  diesem Rezept spreche ich einfach von Bier, unabh\u00e4ngig davon, welche Wahl Sie letztendlich treffen.\n<\/p>\n<p>Zutaten f\u00fcr 4 Personen\n<\/p>\n<p>2 kg Hirschgulasch<br \/>3 M\u00f6hren<br \/>4 rote Zwiebeln<br \/>4 Kartoffeln<br \/>1 kleine Knolle Sellerie<br \/>3 Knoblauchzehen<br \/>1 EL Tomatenmark <br \/>2 EL Butterschmalz<br \/>2 EL Raps\u00f6l<br \/>1 EL Ahornsirup<br \/>1 Fl. Bier <br \/>1 Bund frischer Thymian <br \/>6 Wacholderbeeren<br \/>3 Nelken<br \/>2 Lorbeerbl\u00e4tter <br \/>250 ml Wildfond <br \/>1 Teefilter <br \/>Salz\n<\/p>\n<h3>Zubereitung<br \/>\n<\/h3>\n<p>Am Vortag das Gulasch mit Butterschmalz in einer beschichteten Pfanne rundum kross anbraten. Die Fleischw\u00fcrfel in eine hitzebest\u00e4ndige Kasserolle geben.\n<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag den Bratensaft mit Knoblauch, Tomatenmark und Bier etwas einkochen, den Bierfond \u00fcber die Fleischw\u00fcrfel gie\u00dfen und alles leicht salzen. Wacholderbeeren andr\u00fccken und zusammen mit Nelken und Lorbeerbl\u00e4ttern in den Teefilter f\u00fcllen. Diesen gut verschlossen zum Gulasch in die Kasserolle legen. Mit dem Deckel verschlie\u00dfen und \u00fcber Nacht in den K\u00fchlschrank stellen. Am n\u00e4chsten Tag den Wildfond angie\u00dfen und das Gulasch 3,5 Stunden lang im vorgeheizten Ofen bei 100 \u00b0C (Ober-\/Unterhitze) sanft schmoren lassen. In der Zwischenzeit M\u00f6hren, rote Zwiebeln, Kartoffeln und Sellerie sch\u00e4len und grob w\u00fcrfeln. In reichlich Salzwasser etwa 5-7 Minuten lang blanchieren. Anschlie\u00dfend Raps\u00f6l, Ahornsirup, Thymian und Salz in einer Sch\u00fcssel miteinander verr\u00fchren und das blanchierte Gem\u00fcse gut mit dieser Marinade vermengen.  Kasserolle nach der Schmorzeit aus dem Ofen nehmen und den Ofen auf 200 \u00b0C (Umluft\/Grillen) stellen. Den Deckel abnehmen und umgedreht wieder auf die Form legen. Das marinierte Gem\u00fcse in den umgedrehten Deckel geben und die Kasserolle mitsamt dem Gem\u00fcse 10 Minuten im Ofen grillen. Aus dem Ofen nehmen, den Beutel mit den Gew\u00fcrzen entfernen und anschlie\u00dfend zuerst das Gem\u00fcse, dann das Gulasch auf Tellern anrichten. Mit etwas Creme Fraiche und Zitronenabrieb servieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schmorgerichte brauchen Zeit. 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