{"id":3551,"date":"2017-09-05T11:04:39","date_gmt":"2017-09-05T10:04:39","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=3551"},"modified":"2017-11-05T08:11:11","modified_gmt":"2017-11-05T07:11:11","slug":"kloster-scheyern-kloster-doppelbock-dunkel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=3551","title":{"rendered":"Kloster Scheyern Kloster-Doppelbock Dunkel"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Kloster Scheyern Kloster-Doppelbock Dunkel\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=3551\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/090517_1004_KlosterSche1.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Nunc est bibendum \u2013 mit diesem lateinischen Trinkspruch bewiesen die M\u00f6nche fr\u00fcher, dass sie auch ganz weltlich zu genie\u00dfen verstanden. Bereits seit dem Jahre 1119 brauen die Benediktinerm\u00f6nche in Scheyern Bier. Damit ist die Klosterbrauerei die dritt\u00e4lteste Brauerei Deutschlands und z\u00e4hlt zu den \u00e4ltesten nachgewiesenen Brauereien der Welt. Nach mehreren Jahrzeh<span style=\"font-size: 1pt;\">n<\/span>ten der Verpachtung hat das Kloster im Jahre 2006 die alte Brautradition wiederaufgenommen. Nach einer Komplettsanierung des Brau- und Sudhauses nach neuesten technischen Aspekten sowie einem Umbau der Klostersch\u00e4nke wird seit M\u00e4rz 2006 in den Mauern des alten Brauereigeb\u00e4udes wieder Klosterbier gebraut. Derzeit werden dort neun unterschiedliche Biere gebraut, einige allerdings nur saisonal. Beispiele f\u00fcr die saisonalen Biere sind der Maibock und das Christkindl-Bier. Jetzt steht aber der dunkle Doppelbock vor mir. Nicht alle Biere braut das Kloster selbst, wie auf dem vorderen Etikett vermerkt ist, wird der Doppelbock bei der Brauerei Tucher in N\u00fcrnberg hergestellt. Allerdings soll es sich um die Originalrezeptur handeln und das Kloster hat die Aufsicht \u00fcber den Brauprozess.<\/p>\n<p>Dunkel-Rubinrot, fast schwarz, zeigt sich das Bier im Glas. Dar\u00fcber bildet sich eine hellbraune und durchschnittlich volumin\u00f6se Krone aus gr\u00f6\u00dftenteils feinporigem Schaum, der sich auch durchschnittlich schnell aufl\u00f6st. Die Optik ist schon klasse, selbst als sich der Schaum vollst\u00e4ndig aufgel\u00f6st hat. Dann sieht das Bier aus wie ein Bordeaux.<\/p>\n<p>Das Aroma ist malzbetont mit kr\u00e4ftigen R\u00f6ststoffen. Dazu kommen eine leichte S\u00fc\u00dfe, etwas Kaffee sowie D\u00fcfte nach Trockenpflaumen und Rosinen.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist recht s\u00fc\u00df und mir fehlt einiges an Kohlens\u00e4ure. Da war die Brauerei etwas zu geizig. Schnell breitet sich im Mund der Geschmack der R\u00f6ststoffe aus und ich kann Espresso schmecken. Obwohl die R\u00f6ststoffe intensiv schmecken, ist das Bier \u00fcberraschend mild. Das gilt auch f\u00fcr den Abgang, bei dem die R\u00f6ststoffe etwas nachklingen.<\/p>\n<p>Mit mehr Kohlens\u00e4ure k\u00f6nnte mich dieses w\u00e4rmende Bockbier aus Franken wirklich begeistern; so kommt es nur ins Mittelfeld.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>7,4 % Vol.<\/p>\n<h3>Stammw\u00fcrze:<\/h3>\n<p>18,2 %<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Tucher Br\u00e4u<br \/>\nTucherstr. 10<br \/>\n90763 F\u00fcrth<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.tucher.de\">www.tucher.de<\/a><\/p>\n<p>f\u00fcr<\/p>\n<p>Klosterbier-Vertriebs GmbH<br \/>\nSchyrenplatz 1<br \/>\n85298 Scheyern<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.klosterbrauerei-scheyern.de\">www.klosterbrauerei-scheyern.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nunc est bibendum \u2013 mit diesem lateinischen Trinkspruch bewiesen die M\u00f6nche fr\u00fcher, dass sie auch ganz weltlich zu genie\u00dfen verstanden. 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