{"id":3327,"date":"2017-07-26T11:29:09","date_gmt":"2017-07-26T10:29:09","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=3327"},"modified":"2017-11-12T16:34:27","modified_gmt":"2017-11-12T15:34:27","slug":"herrenhaeuser-weizen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=3327","title":{"rendered":"Herrenh\u00e4user Weizen"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Herrenh\u00e4user Weizen\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=3327\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/072617_1029_Herrenhuser1.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Herrenhausen ist ein Stadtteil im Norden der nieders\u00e4chsischen Landeshauptstadt Hannover. Bekannt ist Herrenhausen durch die Herrenh\u00e4user G\u00e4rten, die bereits seit dem 18. Jahrhundert die Menschen anziehen. Aber dort gibt es auch die Privatbrauerei Herrenhausen, aus der das Weizenbier stammt, das jetzt vor mir steht.<\/p>\n<p>Die Brauerei vertreibt ihre Biere nur regional, hat mir aber ihr Weizenbier sowie ihr Pils zugeschickt, damit ich sie hier im Ruhrgebiet verkosten und beschreiben kann. Vielen Dank daf\u00fcr. Wenn ich mal wieder in Hannover bin, werde ich versuchen, auch die anderen Biere im Einzelhandel zu finden, damit ich auch diese beschreiben kann. Aber jetzt geht es erst einmal um das Weizen.<\/p>\n<p>Goldgelb und hefetr\u00fcb pr\u00e4sentiert sich das Bier im Glas. Und es enth\u00e4lt enorm viel Hefe. Trotzdem sehr sich sehr viel aktive Kohlens\u00e4ure, die zusammen mit dem Hopfen eine sehr volumin\u00f6se wei\u00dfe und sahnige Schaumkrone ausbildet, die lange erhalten bleibt. So steht das Bier wie gemalt vor mir.<\/p>\n<p>Der stiltypische Bananenduft steht auch bei diesem Bier im Vordergrund, wenn auch nicht so intensiv wie bei den meisten Weizenbieren. Dazu kommen teigige und blumige Noten. Zusammen mit einigen w\u00fcrzigen Aromen duftet das Bier frisch und angenehm. Das macht richtig Lust auf den ersten Schluck.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist eher trocken und nur m\u00e4\u00dfig s\u00fc\u00df. Dabei ist er sehr frisch; zusammen mit der sanften Weizenmalznote ist das Herrenh\u00e4user Weizen also genau das Richtige f\u00fcr einen warmen Sommerabend. Schnell kommen auch die fruchtigen Noten dazu, die f\u00fcr ein rundes und samtiges Mundgef\u00fchl sorgen. Die reichlich vorhandene Hefe komplettiert den Geschmack. Im milden Abgang kommt auch der Geschmack der Banane zur\u00fcck, die recht lange nachklingt.<\/p>\n<p>Die Traditionsbrauerei aus Hannover hat mit dem Weizen ein charaktervolles Bier geschaffen, das sich wohltuend aus der Menge der Weizenbiere abhebt.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>5,5 % Vol.<\/p>\n<h3>Stammw\u00fcrze:<\/h3>\n<p>12\u00b0 Plato<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Privatbrauerei Herrenhausen<br \/>\nHerrenh\u00e4user Str. 83-99<br \/>\n30419 Hannover<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.herrenhaeuser.de\">www.herrenhaeuser.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herrenhausen ist ein Stadtteil im Norden der nieders\u00e4chsischen Landeshauptstadt Hannover. Bekannt ist Herrenhausen durch die Herrenh\u00e4user G\u00e4rten, die bereits seit dem 18. Jahrhundert die Menschen anziehen. Aber dort gibt es auch die Privatbrauerei Herrenhausen, aus der das Weizenbier stammt, das jetzt vor mir steht. Die Brauerei vertreibt ihre Biere nur regional, hat mir aber ihr [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[11],"tags":[10,17,47],"class_list":["post-3327","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-biertest","tag-deutschland","tag-niedersachsen","tag-weizenbier"],"aioseo_notices":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/patIpt-RF","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3327","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3327"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3327\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3981,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3327\/revisions\/3981"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3327"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3327"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3327"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}