{"id":3041,"date":"2017-05-07T07:08:39","date_gmt":"2017-05-07T06:08:39","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=3041"},"modified":"2017-05-07T07:08:39","modified_gmt":"2017-05-07T06:08:39","slug":"dortmunds-bester-nachwuchsbrauer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=3041","title":{"rendered":"Dortmunds bester Nachwuchsbrauer"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Dortmunds bester Nachwuchsbrauer\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=3041\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p>Alles begann mit einem Praktikum am Sudkessel! Damals war Felix J\u00e4ger in der 8. Klasse und entdeckte, dass Bier zu brauen spannend und faszinierend ist. Jetzt hat der Wahl-Dortmunder die Ausbildung zum Brauer und M\u00e4lzer als bester seines Jahrgangs abgeschlossen \u2013 und seinen Traumarbeitsplatz bereits gefunden: Die H\u00f6vels Hausbrauerei ist sein pers\u00f6nliches &#8222;Brau-Paradies&#8220;.\n<\/p>\n<p>Die IHK zu Dortmund ehrte Felix J\u00e4ger, der mit einer Durchschnittsnote von 1,1 seine Ausbildung zum Brauer und M\u00e4lzer abschloss. Felix J\u00e4ger bezeichnet sich selbst als &#8222;Bierenthusiast&#8220;. Alles, was sich rund um den Sudkessel abspielt, ist &#8222;seine Welt&#8220;. W\u00e4hrend seiner Ausbildung bewegte sich der 26-J\u00e4hrige zwischen Sudhaus, G\u00e4r- und Lagerkeller, Filtration und Drucktankkeller, bis hin zur Flaschenabf\u00fcllung. &#8222;Das heutige Brauhandwerk ist sehr facettenreich, weil f\u00fcr den Produktionsprozess auch viel technisches Know-how notwendig ist.&#8220;, sagt Felix J\u00e4ger begeistert.\n<\/p>\n<p>So &#8222;richtig gepackt&#8220; hat es ihn, als er w\u00e4hrend seiner Ausbildung bei den Dortmunder Brauereien am Standort in der Steigerstra\u00dfe f\u00fcr vier Wochen in der H\u00f6vels Hausbrauerei Station machte. &#8222;Hier ist man von der Rohstoffannahme bis zum Ausschank am Tresen ganz nah dabei&#8220;, schw\u00e4rmt der Jung-Brauer. Das Reinheitsgebot begrenzt die Bierproduktion bekanntlich auf wenige Rohstoffe. &#8222;In der H\u00f6vels Hausbrauerei habe ich gesehen, wie man mit den vorgegebenen Rohstoffen spielen kann, um neue saisonale Spezialbiere zu kreieren&#8220;, so J\u00e4ger. Und diese Kreativit\u00e4t des Bierbrauens\u00a0 ist das, was Felix J\u00e4ger den gr\u00f6\u00dften Spa\u00df macht. Umso erfreuter war er, dass er nach der Lehre von der H\u00f6vels Hausbrauerei \u00fcbernommen wurde. Der 26-J\u00e4hrige verst\u00e4rkt damit das Team um die Braumeister Udo Kaufmann und Martin Neuhaus. &#8222;Wir f\u00f6rdern gern junge Menschen, die die gute Brautradition zu sch\u00e4tzen wissen, sie wahren und weiterleben&#8220;, sagt die Betriebsleiterin der H\u00f6vels Hausbrauerei Dominique Quenter-Kalliske. Felix J\u00e4ger m\u00f6chte in der Hausbrauerei von den erfahrenen &#8222;Alt-Braumeistern&#8220; lernen und ihnen nacheifern. Auf seinen Lorbeeren als bester Lehrling will der Jung-Brauer sich nicht lange ausruhen: Er hat die Meisterschule bereits fest im Blick.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alles begann mit einem Praktikum am Sudkessel! Damals war Felix J\u00e4ger in der 8. Klasse und entdeckte, dass Bier zu brauen spannend und faszinierend ist. Jetzt hat der Wahl-Dortmunder die Ausbildung zum Brauer und M\u00e4lzer als bester seines Jahrgangs abgeschlossen \u2013 und seinen Traumarbeitsplatz bereits gefunden: Die H\u00f6vels Hausbrauerei ist sein pers\u00f6nliches &#8222;Brau-Paradies&#8220;. Die IHK [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-3041","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-dies-und-das"],"aioseo_notices":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/patIpt-N3","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3041","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3041"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3041\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3042,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3041\/revisions\/3042"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3041"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3041"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3041"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}