{"id":2845,"date":"2017-03-29T06:09:35","date_gmt":"2017-03-29T05:09:35","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=2845"},"modified":"2017-12-12T08:02:03","modified_gmt":"2017-12-12T07:02:03","slug":"dithmarscher-maibock","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=2845","title":{"rendered":"Dithmarscher Maibock"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Dithmarscher Maibock\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=2845\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/032917_0511_Dithmarsche1.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Der Fr\u00fchling ist ausgebrochen und damit gibt es auch wieder den Maibock. Leider ist dieser Bierstil hier im Ruhrgebiet nicht allzu beliebt, was sich in der Auswahl dieser saisonalen Bierspezialit\u00e4t niederschl\u00e4gt. Aber immerhin habe ich in meinem Getr\u00e4nkemarkt den Maibock aus Dithmarschen bekommen, den ich jetzt verkosten m\u00f6chte. Er kommt aus der einzigen Privatbrauerei an der Westk\u00fcste Schleswig-Hosteins, die seit fast zweieinhalb Jahrhunderten f\u00fcr gute Biere bekannt ist.<\/p>\n<p>Satt bernsteinfarben ist das Bier und es enth\u00e4lt recht viel Kohlens\u00e4ure. Im Glas bildet sich leicht \u00fcberdurchschnittlich viel wei\u00dfer Schaum, gr\u00f6\u00dftenteils feinporig, der durchschnittlich lange erhalten bleibt. Die Optik ist also schon mal nicht verkehrt.<\/p>\n<p>Das Aroma ist kr\u00e4ftig malzig. Ich rieche leichte R\u00f6ststoffe, dazu Kr\u00e4uter und im Hintergrund helle Fr\u00fcchte, ich meine, den Duft von Birnen wahrzunehmen.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist kr\u00e4ftig und stiltypisch s\u00fc\u00df. Aber das ist erst der Anfang. Auf der Zunge entwickelt sich schnell eine ordentliche Fruchtigkeit, das Bier ist rund und s\u00fcffig. Die immerhin 6,8 Volumenprozente Alkohol versteckt die Brauerei geschickt hinter dem intensiven Geschmack. An den Zutaten hat die Brauerei wahrlich nicht gespart. Lediglich der Abgang entt\u00e4uscht mich etwas; der Nachklang ist kurz und mir pers\u00f6nlich ist er zu mild. Etwas mehr Bitterstoffe w\u00fcrden diesem Bier sicher guttun.<\/p>\n<p>Ansonsten k\u00f6nnte ich mich an dieses Bockbier aber durchaus gew\u00f6hnen.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, Hopfen<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>6,8 % Vol.<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Dithmarscher Privatbrauerei<br \/>\nOesterstr. 18<br \/>\n25709 Marne<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.dithmarscher.de\">www.dithmarscher.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Fr\u00fchling ist ausgebrochen und damit gibt es auch wieder den Maibock. 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