{"id":2824,"date":"2017-03-21T12:09:29","date_gmt":"2017-03-21T11:09:29","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=2824"},"modified":"2021-07-09T09:08:56","modified_gmt":"2021-07-09T07:08:56","slug":"heute-2100-im-wdr-ranga-yogeshwar-macht-den-biertest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=2824","title":{"rendered":"Heute 21:00 im WDR: Ranga Yogeshwar macht den Biertest"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Heute 21:00 im WDR: Ranga Yogeshwar macht den Biertest\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=2824\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p class=\"einleitung small\">Dass deutsche Biertrinker ihr Lieblings-Pils von anderen Marken unterscheiden k\u00f6nnen, scheint ein Mythos zu sein. Das WDR-Wissenschaftsmagazin \u201eQuarks &amp; Co\u201c hat in einem wissenschaftlich belastbaren Test mit 60 Pils-Trinkern und zw\u00f6lf professionellen Sensorikern drei der gro\u00dfen Pils-Marken geschmacklich verglichen.<\/p>\n<div class=\"con\">\n<div class=\"modCon\">\n<div class=\"mod modA modParagraph\">\n<div class=\"boxCon\">\n<div class=\"box wdrPloungeText\">\n<div class=\"mediaCon mediaLeft small\">\n<div class=\"media mediaA\">\n<p class=\"mediaInfo\">Zuerst mussten sie die Biere geschmacklich voneinander unterscheiden. Dabei bekamen sie jeweils drei Gl\u00e4ser vorgesetzt. In zwei Gl\u00e4sern befand sich das gleiche Pils, eines enthielt eine andere Marke. Die Aufgabe bestand darin, das Bier, das nur einmal vorkam, herauszuschmecken. Das Ergebnis: Weniger als die H\u00e4lfte (47 Prozent) der Antworten war richtig. Und das, obwohl statistisch schon allein durch Erraten ein Drittel richtige Antworten zu erwarten gewesen w\u00e4ren. Der wissenschaftliche Leiter der Untersuchung, Dr. Daniel M\u00f6rlein, folgert: \u201e80 Prozent der Pils-Trinker k\u00f6nnen zwischen diesen Bieren vermutlich geschmacklich nicht unterscheiden.\u201c Moderator Ranga Yogeshwar pr\u00e4sentiert den Test bei \u201eQuarks &amp; Co\u201c am Dienstag, 21.3.2017, um 21 Uhr im WDR Fernsehen sowie ab sofort in der WDR-Mediathek: <em><a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/mediathek\">wdr.de\/mediathek<\/a><\/em>.<\/p>\n<p>Wie nah die Biere geschmacklich wirklich beieinander liegen, hat \u201eQuarks &amp; Co\u201c im Anschluss mit zw\u00f6lf geschulten Sensorikern untersucht. Dabei wurden die drei Pils-Sorten nach 33 Merkmalen beurteilt, die sich auf Aussehen, Geruch, Geschmack, Mundgef\u00fchl und Nachgeschmack bezogen. Darunter waren Merkmale wie malzig, hopfig, hefig, fruchtig, bitter und s\u00fc\u00df. Nur bei acht der 33 Merkmale zeigt sich \u00fcberhaupt ein statistisch signifikanter Unterschied. Dazu sagt Dr. Daniel M\u00f6rlein: \u201eDie gr\u00f6\u00dften Unterschiede treten im Nachgeschmack auf, also nachdem das Bier runtergeschluckt wurde.\u201c<\/p>\n<p>\u201eQuarks &amp; Co\u201c folgert: Im Geschmack unterscheiden sich die drei untersuchten Pils-Biere, die zu den zehn gr\u00f6\u00dften Pils-Marken geh\u00f6ren, kaum, obwohl sie aus unterschiedlichen Braukonzernen stammen. Offenbar wird der deutsche Biermarkt, was die vorherrschende Biersorte Pils betrifft, von einem Einheitsgeschmack gepr\u00e4gt. Wer glaubt, unter den f\u00fchrenden Pils-Marken ein Lieblingsbier zu haben, unterliegt wohl h\u00e4ufig einer Illusion.<\/p>\n<p class=\"mediaInfo\">Soweit der Pressetext des WDR. Irgendwie kann mich das Ergebnis aber kaum verwundern. Auch wenn hier nicht verraten wurde, welche Biere der WDR ausgeschenkt hat, vermute ich mal, dass es sich um Biere handelt, die mit Hopfenextrakt gebraut wurden. Bei der Herstellung des Extrakts werden nur die Bitterstoffe des Hopfens extrahiert, so dass es sich nicht mehr um ein Naturprodukt handelt, sondern um ein standardisiertes Industrieprodukt. Und wenn die Grundstoffe identisch sind, ist kein unterscheidbares Endprodukt zu erwarten. Die Biere sind h\u00e4ufig nicht von schlechter Qualit\u00e4t, aber sie sind halt auswechselbar.<\/p>\n<div class=\"mediaInfo\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dass deutsche Biertrinker ihr Lieblings-Pils von anderen Marken unterscheiden k\u00f6nnen, scheint ein Mythos zu sein. Das WDR-Wissenschaftsmagazin \u201eQuarks &amp; Co\u201c hat in einem wissenschaftlich belastbaren Test mit 60 Pils-Trinkern und zw\u00f6lf professionellen Sensorikern drei der gro\u00dfen Pils-Marken geschmacklich verglichen. Zuerst mussten sie die Biere geschmacklich voneinander unterscheiden. Dabei bekamen sie jeweils drei Gl\u00e4ser vorgesetzt. 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