{"id":2686,"date":"2017-02-12T12:15:40","date_gmt":"2017-02-12T11:15:40","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=2686"},"modified":"2018-03-27T10:33:11","modified_gmt":"2018-03-27T09:33:11","slug":"harz-craft-klosternacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=2686","title":{"rendered":"Harz Craft Klosternacht"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Harz Craft Klosternacht\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=2686\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/021217_1115_HarzCraftKl1.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Im September 2016 hatte ich bereits berichtet, dass das Kloster W\u00f6ltingerode bei Goslar eine eigene Craft Beer-Reihe plant. Inzwischen sind die Biere gebraut und sie werden vertrieben. Ich habe die Biere auf der Gr\u00fcnen Woche in Berlin kennengelernt und vor etwa einer Woche erhielt ich von der Brauerei ein Paket mit vier Flaschen Bier, jeweils eine Flasche jeder Sorte. Heute will ich die Klosternacht verkosten, ein Winterbockbier.<\/p>\n<p>Von diesem Bier erwarte ich viel. Das liegt nicht etwa daran, dass ich nur etwa 50 km vom Kloster entfernt aufgewachsen bin und daher heimatliche Gef\u00fchle aufkommen k\u00f6nnten. Aber bereits die Angaben auf dem modern gestalteten Etikett machen auf das Bier neugierig. Ein Winterbock mit einer Stammw\u00fcrze von 18,7\u00b0 Plato verspricht schon etwas Besonderes zu sein. Und ein Craft Beer, das ohne Aromahopfen gebraut wird, sondern ausschlie\u00dflich mit dem Bitterhopfen Taurus, l\u00e4sst nur zwei M\u00f6glichkeiten zu: entweder ist das Bier sehr bitter (was ja nun f\u00fcr ein Bockbier absolut untypisch w\u00e4re) oder es handelt sich um ein sehr mildes Bier, das seinen Geschmack vor Allem aus den verwendeten Malzen bezieht. Auch wenn ich gerne mal ein stark gehopftes Bier trinke, erscheinen mir die eher malzigen Biere doch irgendwie eleganter. Jetzt wird es aber wirklich Zeit, dass ich pr\u00fcfe, ob die Klosternacht meinen Erwartungen entspricht.<\/p>\n<p>Fast schwarz ist die Klosternacht, lediglich wenn ich das Glas gegen das Licht halte, erkenne ich ein sehr dunkles Rubinrot. Dar\u00fcber bildet sich relativ viel beiger Schaum mit einer sahnigen Konsistenz, der nur langsam in sich zusammenf\u00e4llt.<\/p>\n<p>Als erstes steigt mir der Duft von Whisky in die Nase, dazu Tabak. Abgerundet wird das Aroma durch Toffee und einen sanften Vanilleduft. Mich wundert, dass R\u00f6ststoffe eher zur\u00fcckhaltend vorkommen.<\/p>\n<p>Auch im Antrunk sticht der Geschmack des Bourbonfasses hervor, in dem das Bier gereift ist. Dabei h\u00e4lt sich die S\u00fc\u00dfe des Bieres angenehm zur\u00fcck und obwohl das Bier relativ wenig Kohlens\u00e4ure enth\u00e4lt, wirkt es absolut nicht abgestanden oder langweilig, sondern er macht im Gegenteil einen wirklich frischen Eindruck. Erst im K\u00f6rper kommt eine st\u00e4rkere S\u00fc\u00dfe durch und im Mund breitet sich ein diskreter Schokoladengeschmack aus, der wirklich gut zum Geschmack des Whiskys passt. Das Bier ist ausgewogen und weich. Im Abgang setzen sich die Eindr\u00fccke des K\u00f6rpers fort. Obwohl das Bier wirklich nur ganz wenige Bitterstoffe enth\u00e4lt, klingt der Geschmack lange nach.<\/p>\n<p>Auch wenn die Brauerei dieses Bier als Dessert und in Kombination mit Zartbitterschokolade empfiehlt, gef\u00e4llt es mir besser als Aperitif vor einem festlichen Essen, ohne dass etwas zu Essen dazu gereicht wird. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass ein Snack den Geschmack dieses Biers noch unterst\u00fctzen kann.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz (Pilsener Malz, helles Karamellmalz, Chocolate Malz, R\u00f6stmalz), Hopfen (Taurus)<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>7,9 % Vol.<\/p>\n<h3>Stammw\u00fcrze:<\/h3>\n<p>18,7\u00b0 Plato<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Kloster W\u00f6ltingerode<br \/>\nBrennen und Brauen GmbH<br \/>\nW\u00f6ltingerode 1<br \/>\n38690 Goslar<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.harz-craft.de\">www.harz-craft.de<\/a><\/p>\n<p>Dieses Bier k\u00f6nnen Sie ab 12 Flaschen oder einem Bestellwert von mindestens 49 Euro (auch gemischt) versandkostenfrei online bestellen:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bier-deluxe.de\/?sPartner=bierblog\/and-union-friday-ipa-bd210932\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/032418_0838_AndUnionFri2.png\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im September 2016 hatte ich bereits berichtet, dass das Kloster W\u00f6ltingerode bei Goslar eine eigene Craft Beer-Reihe plant. 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