{"id":2678,"date":"2017-02-10T11:48:08","date_gmt":"2017-02-10T10:48:08","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=2678"},"modified":"2017-12-19T09:25:54","modified_gmt":"2017-12-19T08:25:54","slug":"leikeim-feines-schwarzes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=2678","title":{"rendered":"Leikeim Feines Schwarzes"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Leikeim Feines Schwarzes\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=2678\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/021017_1048_LeikeimFein1.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Tiefschwarz ist es, das Feine Schwarze von Leikeim aus Altenkunstadt in Oberfranken. Dar\u00fcber bildet sich ein cremiger hellbrauner Schaum, der nur langsam in sich zusammenf\u00e4llt.<\/p>\n<p>Das Aroma wird durch R\u00f6ststoffe dominiert. Ich rieche Kaffee und im Hintergrund einige fruchtige Noten und etwas Vanille.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist recht s\u00fc\u00df mit dem Geschmack nach Karamell und etwas dunkler Schokolade. Leider ist die Kohlens\u00e4ure nur sehr gering vertreten. Schnell kommt der Geschmack nach Kaffee durch, aber zus\u00e4tzlich schmeckt das Bier etwas angebrannt. Zumindest f\u00fcr meinen Geschmack hat die Brauerei hier zu viel R\u00f6stmalz verwendet. Aber gut, anderen Menschen kann das ja durchaus schmecken. Der Abgang ist leicht bitter, dazu kommt eine leichte S\u00e4ure. Daf\u00fcr klingt er aber recht lange nach.<\/p>\n<p>Ich kann mir nicht helfen, aber das k\u00f6nnen die Franken wirklich besser. Ein Blick auf das Etikett verr\u00e4t mir, dass das Bier &#8222;nach Pilsener Brauart&#8220; gebraut wurde. Ich vermute jetzt mal, dass es sich um ein Pils handelt, das mit Farbebier zu einem Schwarzbier umgeformt wurde und dass die Brauerei bei diesem Sud einfach zu viel Farbebier zugegeben hat. Das ist vom Prinzip her nichts Falsches und muss auch nicht in der Zutatenliste deklariert werden (auch wenn einige Brauereien dies freiwillig tun). Ich glaube, wenn ich mal wieder in die Gegend komme und dieses Bier in einem Regal finde, werde ich es noch einmal testen. Ein zweiter Test kann eigentlich nur besser ausfallen.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, R\u00f6stmalz<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>4,9 % Vol.<\/p>\n<h3>Stammw\u00fcrze:<\/h3>\n<p>11,5 %<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Brauhaus Leikeim<br \/>\nGewerbegebiet 4<br \/>\n96264 Altenkunstadt<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.leikeim.de\">www.leikeim.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tiefschwarz ist es, das Feine Schwarze von Leikeim aus Altenkunstadt in Oberfranken. 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