{"id":2662,"date":"2017-02-07T09:19:11","date_gmt":"2017-02-07T08:19:11","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=2662"},"modified":"2017-12-20T09:22:36","modified_gmt":"2017-12-20T08:22:36","slug":"hancock-beer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=2662","title":{"rendered":"Hancock Beer"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Hancock Beer\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=2662\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/020717_0819_HancockBeer1.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Nun habe ich ein Lager aus D\u00e4nemark vor mir stehen, das Hancock Beer. Wie viele d\u00e4nische Biere enth\u00e4lt es mit 6,3 Volumenprozenten mehr Alkohol als die in Deutschland \u00fcblichen etwa 5 %. Dann wollen wir mal sehen, wie dieses Bier sich so macht. Da die Brauerei mitteilt, dass es mindestens 75 Tage erfordert, dieses Bier zu brauen, kann ich schon etwas Besonderes erwarten.<\/p>\n<p>Es hat die Farbe von hellem Bernstein, bildet eine durchschnittliche Menge feinporigen wei\u00dfen Schaum, der etwas schneller als der Durchschnitt in sich zusammenf\u00e4llt. Mir f\u00e4llt auf, dass dieses Bier ziemlich viel Kohlens\u00e4ure enth\u00e4lt.<\/p>\n<p>Es duftet leicht fruchtig nach \u00c4pfeln und Birnen, abgerundet durch dezente R\u00f6ststoffe. Gegen den Duft l\u00e4sst sich nichts sagen, auch wenn er keine Besonderheiten aufweist. Er ist halt nicht schlecht, macht aber einen etwas langweiligen Eindruck.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist recht s\u00fc\u00df, dabei aber intensiv und durch aus frisch, wobei auch die S\u00fcffigkeit nicht auf der Strecke bleibt. Im Anschluss kommt langsam die Bitterkeit des Hopfens durch, die sich immer weiter steigert, bis sie mit der S\u00fc\u00dfe zu einem ausgewogenen Verh\u00e4ltnis kommt. Jetzt macht das Bier einen runden Eindruck. Der Abgang wird durch eine leichte freundliche Bitterkeit gepr\u00e4gt, die mittellang nachklingt.<\/p>\n<p>Alles in Allem kein schlechtes Bier, aber irgendwie hat es keinen Charakter und gibt sich M\u00fche, jedem zu gefallen. Das kann es auch schaffen, zumindest bei Konsumenten, die ein Bier mit recht viel S\u00fc\u00dfe zu sch\u00e4tzen wissen.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, St\u00e4rke, Hopfen (Saazer), Kohlendioxid, Ascorbins\u00e4ure<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>6,3 % Vol.<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Hancock Bryggerierne<br \/>\n7800 Skive<br \/>\nD\u00e4nemark<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.hancock.dk\">www.hancock.dk<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun habe ich ein Lager aus D\u00e4nemark vor mir stehen, das Hancock Beer. Wie viele d\u00e4nische Biere enth\u00e4lt es mit 6,3 Volumenprozenten mehr Alkohol als die in Deutschland \u00fcblichen etwa 5 %. Dann wollen wir mal sehen, wie dieses Bier sich so macht. 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