{"id":2645,"date":"2017-02-02T09:26:24","date_gmt":"2017-02-02T08:26:24","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=2645"},"modified":"2017-12-21T07:16:07","modified_gmt":"2017-12-21T06:16:07","slug":"bajuwarus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=2645","title":{"rendered":"Bajuwarus"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Bajuwarus\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=2645\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/020217_0826_Bajuwarus1.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Nun will ich mich einem Bier aus Oberfranken zuwenden, dem Bajuwarus Weizenbock aus der Brauerei Maisel&#8217;s Weisse in Bayreuth. Ich sehe mir zun\u00e4chst die Etiketten an. Auf dem R\u00fcckenetikett dieses limitierten Biers steht die Zutatenliste, in der mir auff\u00e4llt, dass der Hopfen noch hinter der Hefe steht, dass also sehr wenig Hopfen verwendet wurde. Ich kann also ein sehr mildes Bier erwarten, das seinen Geschmack aus den verwendeten Malzsorten bezieht. Das finde ich schon mal spannend.<\/p>\n<p>Auch der Name des Bieres wird auf dem R\u00fcckenetikett erkl\u00e4rt: &#8222;BAJUWARUS leitet sich ab von Bajuwaren, dem urspr\u00fcnglichen Namen der Einwohner Bayerns. Zusammen der der f\u00fcr Weizenbockbiere so typischen Endsilbe &#8222;-us&#8220; ergibt sich eine neue Wortsch\u00f6pfung, die einpr\u00e4gsam f\u00fcr die Herkunft sowie den starken Charakter dieses Weizenbocks Pate steht.&#8220; Damit w\u00e4re auch das gekl\u00e4rt und wir k\u00f6nnen endlich zum Bier kommen.<\/p>\n<p>Kastanienbraun und hefetr\u00fcb pr\u00e4sentiert sich die Bierspezialit\u00e4t im Glas. Dar\u00fcber bildet sich recht viel feinporiger Schaum, der nur langsam in sich zusammenf\u00e4llt. Optisch gibt es an diesem Bier schon mal nichts auszusetzen.<\/p>\n<p>Das sehr komplexe Aroma enth\u00e4lt Noten \u00fcberreifer Bananen, von Feigen, Vanille, Waldhonig sowie einige herbere w\u00fcrzige Noten, die auf dem Etikett als Nelke genannt werden, die ich aber nicht n\u00e4her bezeichnen kann. Auf jeden Fall ist dieses Feuerwerk der Aromen schon mal f\u00fcr sich eine reine Freude.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist relativ s\u00fc\u00df, dabei wird mir der S\u00fc\u00dfe allerdings nicht \u00fcbertrieben. Die S\u00fc\u00dfe k\u00f6nnen wir aber auch erwarten, schlie\u00dflich haben wir hier kein einfaches Weizenbier vor uns, sondern einen Weizenbock. Ich w\u00fcrde mir an dieser Stelle lediglich noch etwas mehr Kohlens\u00e4ure w\u00fcnschen, die dem Bier noch mehr Spritzigkeit verleihen w\u00fcrde. Im K\u00f6rper spiegeln sich die gesamten Aromen, die die Nase bereits wahrgenommen hat. Der Bajuwarus ist ein vollmundiges und ausgewogenes Bier. Der Weizenanteil ist deutlich zu schmecken, erg\u00e4nzt durch S\u00fc\u00dfe, eine leichte S\u00e4ure und einige wenige R\u00f6ststoffe. Der Abgang ist sehr mild, praktisch ohne Bitterstoffe, daf\u00fcr aber mit leichter Whiskynote.<\/p>\n<p>Der Bajuwarus ist ein nahezu perfektes Bier, an dem es au\u00dfer der nach meinem Geschmack etwas zu geringen Kohlens\u00e4ure wirklich nichts auszusetzen gibt. Aber auch mein einziger Kritikpunkt ist meinem individuellen Geschmack geschuldet.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hefe, Hopfen<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>7,5 % Vol.<\/p>\n<h3>Stammw\u00fcrze:<\/h3>\n<p>17,2 %<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Gebr. Maisel KG<br \/>\n95445 Bayreuth<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.maisel.com\">www.maisel.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun will ich mich einem Bier aus Oberfranken zuwenden, dem Bajuwarus Weizenbock aus der Brauerei Maisel&#8217;s Weisse in Bayreuth. Ich sehe mir zun\u00e4chst die Etiketten an. Auf dem R\u00fcckenetikett dieses limitierten Biers steht die Zutatenliste, in der mir auff\u00e4llt, dass der Hopfen noch hinter der Hefe steht, dass also sehr wenig Hopfen verwendet wurde. 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