{"id":2457,"date":"2016-12-19T12:51:53","date_gmt":"2016-12-19T11:51:53","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=2457"},"modified":"2019-08-26T14:50:34","modified_gmt":"2019-08-26T12:50:34","slug":"st-bernardus-tripel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=2457","title":{"rendered":"St. Bernardus Tripel"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"St. Bernardus Tripel\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=2457\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/121916_1151_StBernardus1.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Jetzt steht mal wieder ein Abteibier aus Belgien vor mir. Im Gegensatz zu den Trappistenbieren werden die Abteibiere nicht im Kloster gebraut, sondern in einer externen Brauerei nach Rezepten aus dem Kloster. Dabei bleibt das Rezept im Besitz des Klosters und die Brauerei erh\u00e4lt lediglich die Lizenz, das Bier nach diesem Rezept zu brauen. In diesem Fall handelt es sich um ein oberg\u00e4riges Bier im klassischen Tripel-Stil, das seit 1992 in der Brauerei Brouwerij Sint-Bernardus in Watou in Flandern gebraut. Das G\u00fctesiegel Belgian Hops weist darauf hin, dass der Hopfen in diesem Bier \u00fcberwiegend Hopfen aus Belgien verwendet wurde. Der Hopfen in diesem Bier stammt aus der Anbauregion Poperinge im Westen von Flandern.<\/p>\n<p>Das St. Bernardus Tripel wird mit Speise abgef\u00fcllt, also mit W\u00fcrze, die einen Anteil lebendiger Hefe enth\u00e4lt. Dadurch g\u00e4rt das Bier in der Flasche nach. Dadurch ergibt sich ein l\u00e4ngeres Mindesthaltbarkeitsdatum, in diesem Fall von zwei Jahren.<\/p>\n<p>Goldgelb bis hell bernsteinfarben ist das St. Bernardus Tripel. Dazu ist es leicht hefetr\u00fcb. Zu erw\u00e4hnen ist auch die lebhafte Kohlens\u00e4ure, die f\u00fcr sehr viel wei\u00dfen feinporigen Schaum sorgt, der eine enorme Standfestigkeit aufweist.<\/p>\n<p>Das Aroma ist w\u00fcrzig. Das Bier duftet nach Malz. Dieser Duft wird durch Noten von gr\u00fcnem Apfel, von Pfeffer und Anis unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist s\u00fc\u00dflich und fruchtig. Jetzt \u00fcberlege ich kurz, ob es eventuell f\u00fcr meinen Geschmack etwas zu viel Kohlens\u00e4ure enth\u00e4lt. Aber das ist sicher kein Nachteil, sondern etwas zu viel Kohlens\u00e4ure ist mir doch lieber als zu wenig. Die richtige Komplexit\u00e4t erschlie\u00dft sich aber erst, wenn sich das Bier im Mund ausbreitet. Fruchtig ist es, deutlich sind Birnen zu schmecken, gepaart mit Gew\u00fcrzen. Dazu kommt die Zitrusnote des Aromahopfens. Der Abgang ist dann bitter und s\u00fc\u00df und auch hier kommt noch einmal eine fruchtige Note nach Orangenschale zum Vorschein.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, Zucker, Hopfen, Hefe<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>8,0 % Vol.<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Br. St. Vernard N.V.<br \/>\nTrappistenweg 23<br \/>\n8978 Watou<br \/>\nBelgien<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sintbernardus.be\">www.sintbernardus.be<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jetzt steht mal wieder ein Abteibier aus Belgien vor mir. Im Gegensatz zu den Trappistenbieren werden die Abteibiere nicht im Kloster gebraut, sondern in einer externen Brauerei nach Rezepten aus dem Kloster. Dabei bleibt das Rezept im Besitz des Klosters und die Brauerei erh\u00e4lt lediglich die Lizenz, das Bier nach diesem Rezept zu brauen. 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