{"id":2435,"date":"2016-12-16T07:16:38","date_gmt":"2016-12-16T06:16:38","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=2435"},"modified":"2017-12-25T19:23:08","modified_gmt":"2017-12-25T18:23:08","slug":"erdinger-schneeweisse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=2435","title":{"rendered":"Erdinger Schneewei\u00dfe"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Erdinger Schneewei\u00dfe\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=2435\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/121616_0616_ErdingerSch1.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Fr\u00fcher habe ich den Winter ja gemocht. Aber nachdem es mich vor etwa einem Vierteljahrhundert ins Ruhrgebiet verschlagen hat, habe ich keinen richtigen Winter mehr gesehen. In den Monaten, in denen es fr\u00fcher Winter war, so richtig mit Schnee und Eis unter blauem Himmel, gibt es heute nur noch ungem\u00fctliches Dreckwetter. Nur eines ist geblieben: Von November bis Februar gibt es die Winterbiere, die mit mehr Stammw\u00fcrze und daher mit mehr Geschmack gebraut wurden. Obwohl es sich dabei meist um Bockbiere handelt, steht jetzt ein Winter-Weizenbier vor mir, die Schneewei\u00dfe von Erdinger.<\/p>\n<p>Schon das Etikett mit einem Winterwald l\u00e4sst von fr\u00fcheren Zeiten tr\u00e4umen und auch die Aussage &#8222;so schmeckt der Winter&#8220; l\u00e4sst hoffen. Mal sehen, ob meine Erwartungen auch erf\u00fcllt werden, die ich hier wohl etwas h\u00f6her ansetzen kann als bei den meisten Fernsehbieren. Schlie\u00dflich arbeitet die Brauerei in Erding nicht mit Hopfenextrakten.<\/p>\n<p>Sch\u00f6n bernsteinfarben mit einem Goldstich und leicht hefetr\u00fcb pr\u00e4sentiert sich das Bier im Glas. Dazu kommt reichlich Kohlens\u00e4ure, die f\u00fcr eine wunderbare Schaumkrone sorgt.<\/p>\n<p>Das Aroma ist durch das Malz gepr\u00e4gt, leichte R\u00f6stnoten bestimmen den Duft. Bereits jetzt merke ich, dass die Brauerei am Hopfen gespart hat. Der Antrunk ist relativ s\u00fc\u00df, dazu etwas S\u00e4ure, die f\u00fcr eine gewisse Spritzigkeit sorgt. Der K\u00f6rper ist intensiv, fruchtig und ausgewogen. Dazu vollmundig und s\u00fcffig. Der Abgang besticht durch ein freundliches Bitter mit einem ellenlangen Nachklang.<\/p>\n<p>Zusammen mit einem deftigen bayerischen Essen ist das Bier wirklich empfehlenswert.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>5,6 % Vol.<\/p>\n<h3>Stammw\u00fcrze:<\/h3>\n<p>12,9\u00b0 Plato<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Privatbrauerei Erdinger Wei\u00dfbr\u00e4u<br \/>\n85435 Erding<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.erdinger.de\">www.erdinger.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fr\u00fcher habe ich den Winter ja gemocht. Aber nachdem es mich vor etwa einem Vierteljahrhundert ins Ruhrgebiet verschlagen hat, habe ich keinen richtigen Winter mehr gesehen. In den Monaten, in denen es fr\u00fcher Winter war, so richtig mit Schnee und Eis unter blauem Himmel, gibt es heute nur noch ungem\u00fctliches Dreckwetter. 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