{"id":2254,"date":"2016-10-30T13:42:41","date_gmt":"2016-10-30T11:42:41","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=2254"},"modified":"2017-12-28T07:37:17","modified_gmt":"2017-12-28T06:37:17","slug":"mirabelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=2254","title":{"rendered":"Mirabelle"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Mirabelle\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=2254\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/103016_1142_Mirabelle1.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Dass die belgischen Brauereien auf den Etiketten ihrer Biere in der Regel weniger Angaben machen als wir es von deutschen Brauereien gewohnt sind, ist nicht neu. Aber die Etiketten dieses Biers aus der Brasserie Caracole ist Meister sind absolut die Meister des Minimalismus. Angegeben werden auf dem vorderen Etikett gerade einmal der Name des Bieres und der Alkoholgehalt, und auf dem R\u00fcckenetikett stehen noch einmal der Name des Bieres, die Brauerei, die Chargennummer und das Mindesthaltbarkeitsdatum. Noch nicht einmal die Website der Brauerei wird erw\u00e4hnt. Das finde ich schon merkw\u00fcrdig. Sollte sich die Brauerei etwa f\u00fcr ihr Bier sch\u00e4men? Gleich werde ich feststellen, ob sie einen Grund daf\u00fcr hat. Ich mache also die Flasche auf und schenke mir das erste Bier ein.<\/p>\n<p>Goldgelb und leicht hefetr\u00fcb steht das Bier im Glas. Dar\u00fcber eine durchschnittliche Menge wei\u00dfer gemischtporiger Schaum, der sich relativ schnell aufl\u00f6st. Eine sch\u00f6ne und haltbare Schaumkrone scheint sich nicht mit Fruchtbieren zu vertragen. Eigentlich alle Fruchtbiere, die ich bislang verkostet habe, schw\u00e4chelten beim Thema Schaum. Daher will ich hier mal nicht meckern.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist s\u00fc\u00df, fast klebrig wie Fruchtnektar wirkt das Bier. Es wird aber durch die reichlich vorhandene feinperlige Kohlens\u00e4ure gerettet. Wenn sich das Bier im Mund verteilt wirkt es nicht mehr gar so s\u00fc\u00df, sondern die fruchtigen und s\u00e4uerlichen Noten kommen mehr in den Vordergrund. Der Fruchtgeschmack ist intensiv und kr\u00e4ftig, so dass er den Geschmack von Hopfen und Malz zun\u00e4chst in den Hintergrund verbannt. Erst im Abgang kommen die Bitterstoffe des Hopfens zutage. Der Abgang ist angenehm s\u00e4uerlich-bitter und der Geschmack der Bitterstoffe bleibt \u00fcberraschend lange erhalten.<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>1,2 % Vol.<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Brasserie Caracole<br \/>\nC\u00f4te Marie-Th\u00e9r\u00e8se 86<br \/>\n5500 Falmignoul<br \/>\nBelgien<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.caracole.be\">www.caracole.be<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dass die belgischen Brauereien auf den Etiketten ihrer Biere in der Regel weniger Angaben machen als wir es von deutschen Brauereien gewohnt sind, ist nicht neu. Aber die Etiketten dieses Biers aus der Brasserie Caracole ist Meister sind absolut die Meister des Minimalismus. 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