{"id":2170,"date":"2016-10-13T09:17:49","date_gmt":"2016-10-13T07:17:49","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=2170"},"modified":"2020-03-31T13:52:29","modified_gmt":"2020-03-31T11:52:29","slug":"bass-co-pale-ale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=2170","title":{"rendered":"Bass &#038; Co. Pale Ale"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Bass &#038; Co. Pale Ale\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=2170\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/101316_0717_BassCoPale1.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Wieder steht ein Bier aus Belgien vor mir, das aus dem gr\u00f6\u00dften Brauereikonzern der Welt stammt, das Omer von AB InBev. Ich sehe mir zun\u00e4chst die Etiketten an und dabei f\u00e4llt mir nicht nur der mit 5 % unterdurchschnittliche Alkoholgehalt des Bieres auf, sondern auch, dass auf dem R\u00fcckenetikett eine Zutatenliste abgedruckt ist. Das ist f\u00fcr Biere ungew\u00f6hnlich, die f\u00fcr den Vertrieb innerhalb von Belgien abgef\u00fcllt wurden. Aber kommen wir zum Wesentlichen, zum Bier.<\/p>\n<p>Cognacfarben und gefiltert zeigt sich das Bier im Glas. Dar\u00fcber eine durchschnittliche Menge gemischtporiger Schaum, der sich leicht \u00fcberdurchschnittlich schnell aufl\u00f6st. Dazu sehe ich relativ wenig feinperlige Kohlens\u00e4ure. Insgesamt macht das Bier optisch einen guten Eindruck.<\/p>\n<p>Das Aroma wird durch den Karamellduft des Malzes gepr\u00e4gt. Dazu kommen blumige und w\u00fcrzige Noten und es wirkt durchaus frisch. Der Antrunk ist recht s\u00fc\u00df und ich stelle fest, dass das Bier mehr Kohlens\u00e4ure gebunden hat als ich optisch feststellen konnte. Der K\u00f6rper ist nicht so intensiv wie ich es von einem belgischen Bier mit dieser Farbe erwartet habe. Auch hier wird der Geschmack durch das Malz bestimmt. Die R\u00f6staromen sind vorhanden, halten sich aber diskret im Hintergrund. S\u00e4ure, S\u00fc\u00dfe und Bitterstoffe sind sehr ausgewogen. Das Bier gef\u00e4llt mir nicht schlecht, aber irgendwie fehlt ihm der Charakter, es hat keine Ecken und Kanten. Der Abgang ist angenehm mild und bitter, dabei aber doch langanhaltend.<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>5,0 % Vol.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, Mais, Hopfen, Zucker, Invertzucker, Kl\u00e4rmittel: E150c (Ammoniak-Zuckerkul\u00f6r)<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>InBev Belgium n.v.\/s.a.<br \/>\nIndustrielaan 21<br \/>\n1070 Br\u00fcssel<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.ab-inbev.com\">www.ab-inbev.be<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder steht ein Bier aus Belgien vor mir, das aus dem gr\u00f6\u00dften Brauereikonzern der Welt stammt, das Omer von AB InBev. 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