{"id":2102,"date":"2016-09-25T11:36:39","date_gmt":"2016-09-25T11:36:39","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=2102"},"modified":"2017-12-29T11:40:44","modified_gmt":"2017-12-29T10:40:44","slug":"forestinne-gothika","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=2102","title":{"rendered":"Forestinne Gothika"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Forestinne Gothika\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=2102\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/092516_1136_ForestinneG1.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Normalerweise lasse ich mich ja nicht \u00fcber die Gestaltung der Etiketten der Biere aus, da mir der Inhalt der Flaschen wichtiger ist als das Aussehen. Aber bei der Forestinne-Reihe der Brasserie Caracole mache ich mal eine Ausnahme. Das Erkennungszeichen ist ein s\u00fc\u00dfer Waldelf mit neckischem Augenaufschlag, der auf jedem dieser Biere in einer anderen Situation gezeigt wird. Ob diese Darstellung Ihnen gefallen oder nicht m\u00fcssen Sie selbst entscheiden. Aber eines m\u00fcssen Sie doch sicher zugeben: der Wiedererkennungswert ist enorm.<\/p>\n<p>Das Bier ist \u2013 wie ich es bei dem Namen erwartet habe \u2013 schwarz und beinahe blickdicht. Nur wenn ich das Glas gegen das Licht halte, scheint etwas rubinrot durch. Dar\u00fcber eine durchschnittliche Menge haselnussbrauner cremiger Schaum, der durchschnittlich lange erhalten bleibt.<\/p>\n<p>Das Aroma ist erstaunlich komplex \u2013 ein ganzer Strau\u00df an Karamellaromen steht im Vordergrund. Dazu kommen Rotwein und Pflaumen. Sp\u00e4ter gesellen sich noch D\u00fcfte von Toffee, Vanille und Cognac dazu.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist erstaunlich trocken, zumindest aber weniger s\u00fc\u00df als ich es erwartet habe. Die reichlich vorhandene Kohlens\u00e4ure sorgt aber f\u00fcr eine gewisse Frische. Der K\u00f6rper, der nicht so intensiv schmeckt wie es die Farbe des Bieres erwarten lie\u00df, gesellt der verhaltenen S\u00fc\u00dfe dieses Bieres noch Noten dunkler Schokolade hinzu, die angenehme Bitterstoffe mit sich bringen. Die Schokoladengeschm\u00e4cker und die Bitterstoffe pr\u00e4gen auch den Abgang, der aber nur kurz nachklingt.<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>7,5 % Vol.<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Brasserie Caracole<br \/>\n5500 Falmignoul (Dinant)<br \/>\nBelgien<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.forestinne.be\">www.forestinne.be<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Normalerweise lasse ich mich ja nicht \u00fcber die Gestaltung der Etiketten der Biere aus, da mir der Inhalt der Flaschen wichtiger ist als das Aussehen. Aber bei der Forestinne-Reihe der Brasserie Caracole mache ich mal eine Ausnahme. 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