{"id":1866,"date":"2016-06-23T06:36:43","date_gmt":"2016-06-23T06:36:43","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=1866"},"modified":"2017-12-31T09:59:40","modified_gmt":"2017-12-31T08:59:40","slug":"kapuziner-kellerweizen-naturtrueb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=1866","title":{"rendered":"Kapuziner Kellerweizen naturtr\u00fcb"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Kapuziner Kellerweizen naturtr\u00fcb\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=1866\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/062316_0636_KapuzinerKe1.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Heute steht mal wieder ein naturtr\u00fcbes Weizenbier vor mir, das Kapuziner Kellerweizen aus Kulmbach in Oberfranken. Das R\u00fcckenetikett verspricht einen besonderen Genuss. Na, dann wollen wir mal sehen.<\/p>\n<p>In der Farbe von dunklem Bernstein und dazu hefetr\u00fcb zeigt sich das Bier im Glas. F\u00fcr ein Weizenbier bildet dieses Kellerweizen vergleichsweise wenig gemischtporigen Schaum, der sich auch \u00fcberraschend schnell aufl\u00f6st. Meist bildet sich auf Weizenbieren bekanntlich eine reichliche Schaumkrone, an der sich die Geister etwas scheiden. F\u00fcr die einen wird die Blume beim Einschenken zum Ritual, w\u00e4hrend andere einfach nur genervt sind, weil sie so lange auf ihr Bier warten m\u00fcssen. Die Frage, zu welcher Gruppe Sie geh\u00f6ren, stellt sich in diesem Fall nicht.<\/p>\n<p>Das Aroma besticht mit den D\u00fcften von Banane, Zitrusfr\u00fcchten und Gew\u00fcrzen. Das zeigt, dass die Brauerei durchaus einen guten Hopfen verwendet hat und macht Lust auf den ersten Schluck.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist weniger s\u00fc\u00df als ich es erwartet h\u00e4tte. Jetzt sp\u00fcre ich auch die feinperlige Kohlens\u00e4ure, die optisch aufgrund der reichlich vorhandenen Hefe nicht auszumachen war. Und auch wenn mir das feine Perlen gef\u00e4llt, enth\u00e4lt das Bier f\u00fcr meinen Geschmack zu wenig Kohlens\u00e4ure. Der Geschmack des recht vollmundigen K\u00f6rpers wird durch die Hefe gepr\u00e4gt, dazu kommt der Geschmack des Weizens sowie eine leichte S\u00e4ure, die sich aber diskret im Hintergrund h\u00e4lt. Der Abgang ist sehr mild und es zeigen sich kaum Bitterstoffe.<\/p>\n<p>Dieses Kellerweizen ist sicher nicht schlecht, aber es hat nach meiner Meinung noch deutliches Potential nach oben.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt, Hefe<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>5,1 % Vol.<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Kulmbacher Brauerei AG<br \/>\n96326 Kulmbach<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.kapuziner.biz\">www.kapuziner.biz<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute steht mal wieder ein naturtr\u00fcbes Weizenbier vor mir, das Kapuziner Kellerweizen aus Kulmbach in Oberfranken. Das R\u00fcckenetikett verspricht einen besonderen Genuss. Na, dann wollen wir mal sehen. In der Farbe von dunklem Bernstein und dazu hefetr\u00fcb zeigt sich das Bier im Glas. 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